Michael Saylor sagt, der entscheidende Fortschritt von Bitcoin bestehe darin, wirtschaftliche Energie in digital gesteuerten Wert für Menschen, Unternehmen, Maschinen und Nationen umzuwandeln. Sein eigenes Unternehmen, Strategy Inc., verfügt über 840.447 BTC, die für 63,36 Milliarden US-Dollar gekauft wurden, und hat in den letzten Monaten Teile davon verkauft.
Michael Saylor definiert den „bedeutendsten Durchbruch“ von Bitcoin

Das Wichtigste auf einen Blick
- Saylor bezeichnet digitales Eigentum als den bedeutendsten Durchbruch von Bitcoin.
- Private Schlüssel ermöglichen die Kontrolle, registrieren jedoch keine rechtliche Identität.
- Strategy hat seit dem 22. Juni keine Bitcoin-Käufe mehr gemeldet.
Saylor definiert den zentralen Durchbruch von Bitcoin
Laut Michael Saylor, dem Vorstandsvorsitzenden von Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR), kann Bitcoin wirtschaftlichen Wert unter digitale Kontrolle stellen – über Einzelpersonen, Institutionen, automatisierte Systeme und Regierungen hinweg. In einem Beitrag vom 23. August auf X erklärte Saylor:
„Der bedeutendste Durchbruch von Bitcoin ist die Fähigkeit, wirtschaftliche Energie in digitale Form umzuwandeln und sie sicher an eine Person, eine Familie, ein Unternehmen, eine Maschine oder eine Nation zu binden.“
Diese Aussage knüpft an Saylors langjährige Bemühungen an, Bitcoin als Währungstechnologie und nicht lediglich als handelbare Kryptowährung zu positionieren. Seine frühere Darstellung von Bitcoin als digitale Währungsenergie verband Werterhalt mit Proof-of-Work, festem Angebot, digitaler Übertragbarkeit und vom Eigentümer kontrollierten Schlüsseln. Der jüngste Beitrag fasst diese umfassendere These in einem einzigen behaupteten Durchbruch zusammen.
Eine institutionelle Bewertung bietet einen separaten Vergleichspunkt für mehrere Merkmale, die Saylors Behauptung über Bitcoin zugrunde liegen. Die Bewertung von Bitcoin durch Fidelity Digital Assets untersucht Knappheit, Dezentralisierung, Zensurresistenz und den Proof-of-Work und warnt gleichzeitig davor, dass digitale Vermögenswerte spekulativ und volatil bleiben und ihren gesamten Wert verlieren können. Diese Analyse stützt Saylors Energiemetapher nicht.
Wie Bitcoin Wert an einen Eigentümer bindet
Technisch gesehen bindet Bitcoin Coins nicht an eine rechtliche Identität, eine Familie, ein Unternehmen, eine Maschine oder ein Land. Das ursprüngliche Design des Netzwerks definiert eine elektronische Münze stattdessen als eine Kette digitaler Signaturen, wobei Transaktionen die Kontrolle nach kryptografischen Regeln übertragen, anstatt einen namentlich genannten Eigentümer zu erfassen. Saylors Begriff „Bindung“ beschreibt daher kontrollierbares digitales Eigentum, nicht die Registrierung einer Identität. Die Kontrolle hängt vom Besitz und dem Schutz der kryptografischen Zugangsdaten ab, die zur Autorisierung jeder Transaktion erforderlich sind. Eine Bitcoin-Wallet verwendet private Schlüssel zur Erstellung digitaler Signaturen, wodurch das Netzwerk die Ausgabebefugnis überprüfen kann, ohne den geheimen Schlüssel selbst zu erhalten. Durch Verwahrungsvereinbarungen kann die Befugnis einer Person, einer Familie, einem Unternehmen oder einer staatlichen Stelle übertragen werden, während Software die Verwendung kryptografischer Schlüssel durch eine Maschine automatisieren kann.
Öffentliche Hauptbücher schaffen zudem Transparenz, die jede einfache Beschreibung des Eigentums als dauerhaft privat oder nicht nachverfolgbar entkräftet. Das Finanzministerium stellte fest, dass Blockchain-Analysen Transaktionen nachverfolgen, Adressen zuordnen, verdächtige Muster kennzeichnen und Gegenparteien bewerten können. Es wies zudem darauf hin, dass solche Tools auf probabilistischen Methoden beruhen, Lücken in der Abdeckung aufweisen und über Dienste oder Blockchains hinweg an Glaubwürdigkeit verlieren können.
Strategie reduziert seine Reserven, während Banken auf digitale Vermögenswerte setzen
Strategie liefert Saylors prominentestes Unternehmensbeispiel für das Halten einer großen Bitcoin-Reserve. Aus dem am 17. August eingereichten Formular 8-K des Unternehmens ging hervor, dass es zum 16. August 840.447 BTC hielt, die für 63,36 Milliarden US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 75.385 US-Dollar pro Bitcoin erworben wurden, einschließlich Gebühren und Aufwendungen. In der eigenen Buchhaltung sind seit dem 22. Juni keine Käufe mehr verzeichnet, dafür vier Verkäufe in den folgenden acht Wochen mit einem Gesamtvolumen von 6.916 BTC.

Saylor hat zudem argumentiert, dass Bitcoin Finanzprodukte unterstützen kann, die für unterschiedliche Eigentümer und Risikopräferenzen konzipiert sind. In seinem vierteiligen „Digital Money Stack“ ordnet er BTC der Kapitalschicht zu, die STRC-Vorzugsaktien von Strategy der Kreditschicht, einen verzinslichen Token der Geldschicht und USDT der Währungsschicht. Diese Instrumente bringen über die Preis- und Verwahrungsrisiken von Bitcoin hinausgehende Emittenten- und Gegenparteirisiken mit sich, während die Liquiditätsbedingungen beide beeinflussen können. Das Interesse der Regierung erstreckt sich mittlerweile über den privaten Besitz hinaus, da Bankbewerber vorschlagen, digitale Vermögenswerte in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren. Der Währungsbeauftragte Jonathan Gould erklärte am 19. August, dass 23 der 40 in den vergangenen 18 Monaten eingegangenen Anträge auf eine Banklizenz in irgendeiner Form Aktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte beinhalteten. Er sagte, die Integration von Zahlungs-Stablecoins werde zu einem festen Bestandteil der Pläne potenzieller Antragsteller.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












