Zahlreichen Berichten zufolge soll ein angeblich vom Irak aus gestarteter Drohnenangriff den Betrieb der saudischen Ost-West-Pipeline, auch bekannt als „Petroline“, lahmgelegt haben. Angesichts der Störung des Pipelinebetriebs und der Lage an der Straße von Hormus stiegen die Brent-Rohölpreise um 3 % auf 109 US-Dollar pro Barrel.
Der Ausweg aus dem Ölmarkt ist versperrt, und die Märkte spüren dies deutlich

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Unterbrechung des Betriebs der saudischen Petroline trug dazu bei, den Brent-Preis um 3 % auf 109 US-Dollar zu treiben, wodurch eine wichtige Öltransportroute unter Druck geriet.
- Der Bitcoin-Kurs fiel um 0,8 % auf 76.611 US-Dollar, da die Probleme mit der Petroline den ohnehin schon nervösen globalen Märkten weitere Kopfschmerzen bereiteten.
- Die CME beziffert die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung am Mittwoch auf 86,2 %, während der Zeitplan für die Reparatur der „Petroline“ die Inflation weiter verschärfen könnte.
Petroline-Streik treibt Ölpreis auf 109 US-Dollar – globale Märkte zucken zusammen
Anfang dieser Woche sorgten Drohnen, die aus dem irakischen Luftraum nach Saudi-Arabien eindrangen, um Pumpstationen anzugreifen, für große Besorgnis. Statistiken zeigen, dass die Petroline täglich rund vier Millionen Barrel Öl befördert.
Zudem war diese spezielle Route für Riad die unverzichtbare Umleitung, um den Rohölfluss während des US-israelischen Krieges aufrechtzuerhalten. Seit dem Angriff schoss der Brent-Preis auf 109 Dollar pro Barrel in die Höhe, während West Texas Intermediate (WTI) auf 102,80 Dollar sprang. Der Markt nimmt die Auswirkungen dieser Angelegenheit überhaupt nicht gut auf, und die US-Aktienfutures notieren aufgrund dieser Nachrichten schwächer.
Der Dow verlor etwa −0,3 %, der S&P 500 etwa −0,5 % bis −0,6 % und der Nasdaq rund −1,0 % bis −1,2 %. Daneben dürfte Japan einen schwachen Montag erleben, da die Nikkei-Futures um etwa 1,8 % nachgaben; die Hongkonger Futures bewegen sich in etwa seitwärts bis leicht im Plus. Unterdessen schwankte der Goldpreis am Wochenende ruhig um die 4.350 Dollar pro Unze, wurde von den Entwicklungen überrascht und verzeichnet für diese Woche einen Rückgang von etwa 1,5 %.
Bei 76.611 US-Dollar pro Coin um 19:50 Uhr EDT am Sonntag liegt der Bitcoin-Kurs heute um 0,8 % und in den letzten sieben Tagen um 4,1 % im Minus. Er hat sich die ganze Woche über zurückhaltend verhalten und bewegte sich im 24-Stunden-Zeitraum zwischen 76.300 und 77.450 US-Dollar. Die gesamte Krypto-Wirtschaft hat einen Prozentpunkt verloren und beläuft sich auf 2,62 Billionen US-Dollar, da fast jeder Markt auf dünnem Eis steht und abwartet, was zuerst zusammenbricht.
Schaden an der Pipeline erschwert die ohnehin schon schwierige Zinsentscheidung der Fed
Bevor die Pipeline ausfiel, hatten die Märkte eine Zinserhöhung für Mittwoch stark eingepreist und strebten einen Zielkorridor von 3,75 % bis 4,00 % an. Das Fedwatch-Tool der CME deutet auf eine Wahrscheinlichkeit von 86,2 % hin, dass eine Zinserhöhung bevorsteht.

Da die Petroline außer Betrieb ist und die Straße von Hormuz aufgrund des Konflikts mit dem Iran praktisch unpassierbar ist, bedrohen diese Probleme die Verbraucherinflation auf breiter Front. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch weiter, während die Welt den Technikern an der Pipeline zusieht.
Sollten die Reparaturteams die Pipeline schnell wieder instand setzen können, wird die Ölpanik vom Sonntag zu einer vorübergehenden Erscheinung verblassen. Sollte die Behebung des Schadens die vollen sechs Wochen in Anspruch nehmen, sind die Vorräte in weniger als einer Woche aufgebraucht.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












