Das Abwicklungsnetzwerk Lynq ist eine Partnerschaft mit dem Digital-Asset-Unternehmen Nonco eingegangen, um institutionellen Kunden rund um die Uhr Liquidität in Stablecoins bereitzustellen. Die Zusammenarbeit beseitigt Kapitalengpässe an Wochenenden und außerhalb der Geschäftszeiten, um die Abwicklung zu beschleunigen und die Markteffizienz zu steigern.
Lynq und Nonco arbeiten zusammen, um die Stablecoin-Liquidität für institutionelle Inhaber tokenisierter Fondsanteile zu erhöhen

Das Wichtigste auf einen Blick
- Lynq ist am 21. Juli eine Partnerschaft mit Nonco eingegangen, um institutionellen Kunden rund um die Uhr Stablecoin-Liquidität bereitzustellen.
- Kunden können TFND-Anteile rund um die Uhr in USDT, USAT, RLUSD oder USDC umtauschen und so die Beschränkungen für US-Überweisungen umgehen.
- Nonco wird zunächst plattformunabhängig operieren und OTC-Abwicklungen anbieten, ohne dass Software-Updates von Lynq erforderlich sind.
Beseitigung operativer Einschränkungen auf digitalen Märkten
Das verzinsliche Abwicklungsnetzwerk Lynq gab am 21. Juli bekannt, dass es eine strategische Partnerschaft mit dem Digital-Asset-Unternehmen Nonco eingegangen ist, um institutionellen Kunden rund um die Uhr Zugang zu Stablecoin-Liquidität zu ermöglichen und die Finanzierungsmöglichkeiten über US-Überweisungslimits und traditionelle Banköffnungszeiten hinaus zu erweitern.
Durch die Vereinbarung wird Nonco zu einer dedizierten Liquiditätsquelle für Lynq, wodurch Kunden tokenisierte Fondsanteile (TFND) jederzeit in Stablecoins wie USDT, USAT, RLUSD und USDC – und umgekehrt – umtauschen können. Bisher konnten Lynq-Konten nur über US-Überweisungen aufgeladen werden, die auf die Geschäftszeiten der inländischen Banken beschränkt sind. Jerald David, CEO von Lynq, erklärte, dieser Schritt passe die institutionelle Infrastruktur an den ununterbrochenen Charakter der digitalen Märkte an.
„Die Wirtschaft der digitalen Vermögenswerte schläft nie, und das sollte auch die institutionelle Infrastruktur nicht“, so David. „Diese Partnerschaft mit Nonco beseitigt eine der letzten operativen Einschränkungen für institutionelle Teilnehmer, indem sie ihnen rund um die Uhr zuverlässigen Zugang zu Stablecoin-Liquidität bietet.“
Jeffrey Howard, Partner und Leiter der Nordamerika-Sparte bei Nonco, erklärte, die Zusammenarbeit schaffe eine nahtlose Brücke zwischen tokenisierten Fondsanteilen und transaktionsfähigen Stablecoins.
„Digitale Vermögenswerte werden rund um die Uhr gehandelt, aber die Liquidität sollte nicht versiegen, wenn die Banken schließen“, so Howard. „Gemeinsam mit Lynq bieten wir institutionellen Anlegern einen stets verfügbaren Zugang zwischen tokenisierten Fondsanteilen und Stablecoins und tragen so zu einer schnelleren Abwicklung und einem effizienteren Kapitaleinsatz bei.“
In der Anfangsphase wird Nonco als plattformunabhängiger Liquiditätsanbieter fungieren und TFND-Inhabern eine direkte, bilaterale OTC-Abwicklung anbieten. Kunden überweisen TFND-Anteile an die von Nonco dafür vorgesehene Lynq-Wallet, und der Handelsdesk von Nonco überweist den entsprechenden Stablecoin zu wettbewerbsfähigen Marktkursen über eine sichere Wallet-zu-Wallet-Abwicklung. Da der Vorgang direkt zwischen Kunden und Nonco stattfindet, ist der Service laut Lynq sofort verfügbar und erfordert keine Plattformänderungen.
Die Unternehmen erklärten, die Partnerschaft behebe einen seit langem bestehenden Reibungspunkt für institutionelle Anleger: die Unmöglichkeit, Kapital außerhalb der üblichen Banköffnungszeiten zu bewegen. Durch die Bereitstellung eines jederzeit verfügbaren Ausstiegswegs von bargeldähnlichen Instrumenten in Stablecoins wollen Lynq und Nonco die Abwicklung beschleunigen, die Transaktionsgeschwindigkeit erhöhen und die Liquidität auf den globalen Märkten für digitale Vermögenswerte vertiefen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












