Falcon Finance hat eine Zahlungskarte eingeführt, mit der berechtigte Nutzer USDf, den überbesicherten synthetischen Dollar des Unternehmens, ausgeben können. Das Produkt soll tokenisierte Sicherheiten, On-Chain-Liquidität und Einkäufe in der realen Welt miteinander verbinden.
Falcon Finance führt die USDf-Karte in mehr als 90 Ländern für den täglichen Zahlungsverkehr ein

Das Wichtigste auf einen Blick
- Falcon Finance hat die USDf-Karte in über 90 Ländern für verifizierte Nutzer eingeführt.
- USDf wandelt drei Anlageklassen – Kryptowährungen, Gold und Aktien – in ausgabefähige Liquidität um.
- Falcon Finance wird testen, ob eine Jahresgebühr von 0 US-Dollar dazu führt, dass tokenisierte Vermögenswerte für den täglichen Zahlungsverkehr genutzt werden.
Mit der Falcon Card können Nutzer USDf online und in Geschäften ohne Jahresgebühr ausgeben
Falcon Finance hat eine Zahlungskarte eingeführt, die darauf abzielt, tokenisierte Vermögenswerte in praktische Kaufkraft umzuwandeln, und erweitert damit seine dezentrale Finanzplattform über Kreditvergabe und Renditegenerierung hinaus. Mit der Falcon Card können berechtigte Nutzer USDf online, in Geschäften und über unterstützte mobile Wallets ausgeben, sofern diese verfügbar sind. Nutzer können USDf durch Einzahlung zugelassener Sicherheiten bei Falcon prägen oder den synthetischen Dollar über Sekundärmärkte erwerben, bevor sie ihn auf die Karte übertragen. Das Unternehmen gab bekannt, dass das Produkt für verifizierte Nutzer in mehr als 90 unterstützten Rechtsräumen verfügbar ist. Der Zugang unterliegt weiterhin den lokalen Zulassungsvoraussetzungen.
Tokenisierte Vermögenswerte werden zu ausgabefähigen Sicherheiten
USDf steht im Zentrum des Falcon-Systems. Der überbesicherte synthetische Dollar soll es Nutzern ermöglichen, auf Dollar lautende Liquidität freizusetzen, ohne die bereits gehaltenen Vermögenswerte verkaufen zu müssen. Zu den unterstützten Sicherheiten zählen Stablecoins, wichtige Kryptowährungen, tokenisiertes Gold und ausgewählte tokenisierte Aktien.
Falcon akzeptiert derzeit Tether Gold sowie mehrere über Ondo Finance emittierte tokenisierte Aktien. Dazu gehören Repräsentationen von Coinbase-, Nvidia-, Strategy- und Tesla-Aktien sowie ausgewählte xStocks-Produkte.
Durch die Akzeptanz dieser Vermögenswerte als Sicherheiten möchte Falcon die Tokenisierung nützlicher machen als bloßes Eigentum oder Preisengagement. Nutzer können zulässige Vermögenswerte hinterlegen, USDf generieren und diese Liquidität in dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) übertragen.
Ausgaben und Rendite bleiben getrennt
Auf die Karte überwiesene Beträge sind für Zahlungen bestimmt und bringen keine Rendite. Nutzer, die Renditen anstreben, können stattdessen USDf separat staken, um sUSDf zu erhalten, das renditetragende Produkt von Falcon. Falcon teilte mit, dass für die Karte keine jährliche Abonnementgebühr anfällt. Das Unternehmen erhebt zudem keine zusätzliche Falcon-Transaktionsgebühr, allerdings können devisenbezogene Gebühren anfallen. Die Einführung spiegelt eine breitere Entwicklung in der Krypto-Branche wider, tokenisierte Vermögenswerte aus der realen Welt mit Verbraucherzahlungen zu verknüpfen. Während Blockchain-Plattformen es einfacher gemacht haben, Aktien, Rohstoffe und andere Vermögenswerte auf der Blockchain zu halten, bleibt deren Einsatz bei alltäglichen Transaktionen bislang begrenzt.
Falcon positioniert USDf als Brücke zwischen diesen beiden Märkten. Die Karte wandelt die durch tokenisierte Sicherheiten geschaffene Liquidität in Mittel um, die außerhalb der dezentralen Finanzwelt genutzt werden können, und bietet Nutzern so eine weitere Möglichkeit, auf Werte zuzugreifen, ohne die zugrunde liegenden Vermögenswerte direkt verkaufen zu müssen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












