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Keine Kryptowährungen erlaubt: Brasiliens Staatsanwaltschaft verschärft die Kontrollen bei der Wahlkampffinanzierung

Die brasilianische Staatsanwaltschaft (MPF) erklärte, dass dieses Verbot auf den pseudonymen Charakter von Kryptowährungen zurückzuführen sei, da jede Spende identifiziert werden müsse und die Erfüllung dieser Anforderung bei Verwendung dieser Instrumente sehr schwierig sein könnte.

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Keine Kryptowährungen erlaubt: Brasiliens Staatsanwaltschaft verschärft die Kontrollen bei der Wahlkampffinanzierung

Das Wichtigste im Überblick

  • Die MPF bekräftigte am Montag das Verbot von Kryptowährungsspenden, um den brasilianischen Wahlmarkt vor Betrug zu schützen.
  • Gemäß einem Gerichtsurteil vom 17. Dezember 2019 müssen Kandidaten Pix oder herkömmliche Banküberweisungen nutzen, um 100 % der Gelder zu verifizieren.
  • Brasilien erlaubt ab dem 15. Mai digitales Crowdfunding, verpflichtet politische Kampagnen jedoch dazu, alle Spenderidentitäten zu protokollieren.

Brasilianische Staatsanwaltschaft bekräftigt Verbot politischer Kryptospenden im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen

Da die Parlamentswahlen in Brasilien näher rücken, verstärkt die Staatsanwaltschaft (MPF), die für die Überwachung der Wahlkampffinanzierung und der Wahlausgaben zuständig ist, ihre Wachsamkeit in Bezug auf politische Spenden.

Am Montag veröffentlichte die Behörde einen Artikel, in dem sie ein bereits bestehendes Verbot politischer Spenden in Kryptowährung bekräftigte und die Gründe für dieses Verbot erläuterte.

Infographic on Brazil's ban on crypto campaign donations

Die Behörde erklärte, dass der Weg für finanzielle Spenden für einen Wahlkampf in Brasilien eingeschränkt sei, da die Aufsichtsbehörden die Herkunft der Mittel für jede einzelne Spende überprüfen müssten.

Aus diesem Grund sind Spenden in Kryptowährungen verboten, da diese Aufgabe aufgrund des pseudonymen Charakters dieser Transaktionen nur schwer zu bewältigen wäre.

„Alle Wahlkampfspenden müssen identifiziert werden. Sie können über Banktransaktionen unter Angabe der CPF (brasilianische Steueridentifikationsnummer) des Spenders getätigt werden. Spenden über Pix (brasilianisches Sofortzahlungssystem) sind ebenfalls möglich. In allen Fällen müssen die Partei und der Kandidat die erhaltenen Spenden in ihren Wahlkampf-Finanzberichten angeben und nachweisen“, betonte es.

Die Behörde unterschied zwischen virtuellen Währungen und virtuellem Crowdfunding. Sie betonte, dass das Sammeln von Geldern im Internet zur Finanzierung politischer Wahlkämpfe zulässig ist, sofern die Spender entsprechend identifiziert werden. Diese Art der Finanzierung ist seit 2017, als das Wahlgesetz reformiert wurde, genehmigt und ab dem 15. Mai jedes Wahljahres erlaubt.

Darüber hinaus stellte die Behörde klar, dass Kandidaten, die die Herkunft ihrer Wahlkampfmittel nicht nachweisen oder Spenden nicht offenlegen, mit Geldstrafen rechnen müssen und diese Mittel an die Staatskasse zurückzahlen müssen, wobei sie sich wegen des Vorwurfs des Missbrauchs wirtschaftlicher Macht zur Rechenschaft ziehen lassen müssen.

Das Verbot wurde vom Obersten Wahlgericht in der Resolution Nr. 23.607 festgelegt und am 17. Dezember 2019 erlassen. Das Dokument untersagt Kandidaten und politischen Parteien den Erhalt finanzieller Spenden in virtuellen Währungen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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