Bereitgestellt von
Regulation

Kalifornien entfesselt Bitcoin-Rechte-Gesetz, das Eigenverwahrung für 40 Millionen Amerikaner schützt

Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Einige Informationen sind möglicherweise nicht mehr aktuell.

Kaliforniens “Bitcoin Rights”-Gesetz sichert die Selbstverwahrung für digitale Vermögenswerte, schützt Krypto-Zahlungen vor Strafen und schützt die finanzielle Freiheit von 40 Millionen Amerikanern im digitalen Zeitalter.

GESCHRIEBEN VON
TEILEN
Kalifornien entfesselt Bitcoin-Rechte-Gesetz, das Eigenverwahrung für 40 Millionen Amerikaner schützt

Kalifornien bringt Bitcoin-Rechte an die Frontlinie

Die kalifornische Versammlung hat durch die Einreichung von AB-1052, bekannt als „Bitcoin Rights“-Gesetz, gesetzgeberische Maßnahmen zur Kryptowährungsverwaltung eingeleitet. Eingeführt von Abgeordnetem Juan Carrillo Valencia, der dem Ausschuss für Banken und Finanzen vorsitzt, zielt das Gesetz auf die rechtliche Anerkennung der Selbstverwahrung digitaler Vermögenswerte ab. Die öffentliche Bestätigung der Einführung des Gesetzes erfolgte am 29. März durch eine Erklärung der gemeinnützigen Satoshi Action Fund auf der Social-Media-Plattform X.

Wir sind stolz darauf, offiziell bekannt zu geben, dass „Bitcoin Rights“ von dem Vorsitzenden für Banken und Finanzen – Abgeordneter Valencia – in die Kalifornische Versammlung eingebracht wurde. Sobald es verabschiedet ist, werden fast 40 Millionen Amerikaner ihr Recht auf Selbstverwahrung geschützt haben!

“Das Gesetz schafft auch rechtliche Rahmenbedingungen für den Umgang mit ‘herrenloser Eigentum’ für digitale Vermögenswerte, was wir voll unterstützen”, bemerkte die Gruppe. Der Satoshi Action Fund ist eine gemeinnützige Advocacy-Organisation, die sich auf die Förderung bitcoin- und digitaler Vermögensgesetzgebung auf Landes- und Bundesebene konzentriert. Die Gruppe arbeitet mit Gesetzgebern, Regulierungsbehörden und Branchenführern zusammen, um finanzielle Freiheit, Eigentumsrechte und Innovation durch Modellpolitikinitiativen zu fördern.

Das Gesetz, AB-1052, umreißt mehrere Bestimmungen, die darauf abzielen, den Schutz der Nutzer digitaler Vermögenswerte zu stärken. Es bestätigt ausdrücklich das Recht auf Selbstverwahrung von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten, während es öffentlichen Agenturen verbietet, Steuern oder Beschränkungen ausschließlich basierend auf der Vermögensnutzung bei Zahlungen zu erheben. Ein weiterer Abschnitt des Gesetzes legt einen rechtlichen Prozess für den Umgang mit nicht beanspruchtem digitalen Eigentum fest, der sicherstellt, dass solche Vermögenswerte von lizenzierten Verwahrern gesichert werden, anstatt in administrativer Ungewissheit zu verweilen.

Darüber hinaus versucht die vorgeschlagene Gesetzgebung, das Political Reform Act von 1974 zu ändern, um öffentlichen Beamten zu verbieten, digitale Vermögenswerte, Wertpapiere oder Rohstoffe auszugeben, zu sponsern oder zu fördern – ein Versuch, politischen Einfluss von aufstrebenden Finanztechnologien zu trennen.

Unterstützer des Gesetzes sagen, es setze einen entscheidenden Präzedenzfall zur Verteidigung der Eigentumsrechte in der digitalen Wirtschaft. Dennis Porter, CEO und Mitbegründer der Satoshi Action Fund, unterstrich die Bedeutung des Gesetzes, indem er feststellte:

Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorne für Bitcoin und digitale Vermögensrechte. Wir müssen sicherstellen, dass innovative Technologien für Einzelpersonen zugänglich bleiben.

Befürworter schlagen vor, dass das Gesetz als gesetzgeberische Vorlage für andere Gerichtsbarkeiten dienen könnte. Sie behaupten, dass die Annahme von AB-1052 durch Kalifornien nationale Gespräche über die regulatorische Infrastruktur katalysieren und andere Staaten dazu veranlassen könnte, vergleichbare Maßnahmen zu ergreifen.

Tags in diesem Artikel