HyperFund hat über eine Krypto-Plattform, die von der Staatsanwaltschaft als weltweites Betrugsmanöver im Zusammenhang mit elektronischen Überweisungen bezeichnet wurde, 1,8 Milliarden Dollar von Anlegern weltweit eingesammelt. Der Initiator „Bitcoin Rodney“ bekannte sich schuldig, an einer Verschwörung auf Bundesebene beteiligt gewesen zu sein, nachdem die Behörden angaben, er habe mindestens 7,85 Millionen Dollar erhalten.
HyperFund-Promoter „Bitcoin Rodney“ bekennt sich im Zusammenhang mit einem 1,8-Milliarden-Dollar-Krypto-Betrug schuldig

Das Wichtigste im Überblick
- HyperFund soll 1,8 Milliarden US-Dollar von Investoren aus zahlreichen Ländern weltweit eingesammelt haben.
- Burton erhielt mindestens 7,85 Millionen US-Dollar, während er dabei half, das Betrugsmanöver zu ermöglichen, so die Staatsanwaltschaft.
- Die Behörden gehen weiterhin gegen große Krypto-Betrugsfälle vor, die mit hohen Verlusten für Anleger und irreführenden Versprechungen verbunden sind.
HyperFund sammelte 1,8 Milliarden Dollar von Anlegern weltweit ein
Rodney Burton, auch bekannt als „Bitcoin Rodney“, hat sich wegen einer Anklage wegen Verschwörung auf Bundesebene schuldig bekannt, die sich aus seiner Rolle bei der Förderung von HyperFund ergab – einem Kryptowährungs-Investmentprogramm, das laut US-Staatsanwaltschaft Investoren weltweit um etwa 1,8 Milliarden US-Dollar betrogen hat.
Die US-Staatsanwaltschaft für den Bezirk Maryland gab am 17. Juni bekannt, dass der 56-jährige Burton sich der Verschwörung zum Betrieb eines nicht lizenzierten Geldtransfergeschäfts schuldig bekannt hat. Laut Gerichtsunterlagen warb Burton zwischen Juni 2020 und Januar 2022 für HyperFund und war an der Erbringung nicht lizenzierter Geldtransferdienste beteiligt, die den Betrieb des Betrugsmodells ermöglichten. Die Bundesstaatsanwaltschaft erklärte:
„HyperFund gab sich als legitime Investitionsplattform für Kryptowährungen aus, war in Wahrheit jedoch ein globales Betrugsmanöver, bei dem 1,8 Milliarden US-Dollar von geschädigten Anlegern weltweit ergaunert wurden.“
HyperFund präsentierte sich als Kryptowährungs-Investitionsplattform, die ungewöhnlich hohe Renditen versprach. In Werbematerialien wurden den Anlegern tägliche Erträge zwischen 0,5 % und 1 % versprochen, verbunden mit der Aussicht auf eine Verdopplung oder sogar Verdreifachung ihres Anfangskapitals. Die Staatsanwaltschaft macht geltend, dass diese Darstellungen in wesentlichen Punkten falsch waren und darauf abzielten, neue Anleger für das zu gewinnen, was die Behörden als groß angelegten internationalen Betrug bezeichnen. Zur Untermauerung seiner Behauptungen gab HyperFund an, Einnahmen durch umfangreiche Kryptowährungs-Mining-Aktivitäten zu erzielen. Ermittler des Bundes behaupten jedoch, dass dem Unternehmen die Mining-Infrastruktur fehlte, mit der es bei den Anlegern geworben hatte. Als das System zunehmend unhaltbar wurde, begann HyperFund Berichten zufolge im Jahr 2021, Auszahlungen an Investoren einzuschränken und schließlich zu blockieren, sodass viele Teilnehmer keinen Zugriff mehr auf ihr Geld hatten.
Staatsanwaltschaft: Burton erhielt fast 7,9 Millionen US-Dollar
Die Bundesbehörden behaupten, dass Burton persönlich mindestens 7,85 Millionen Dollar an Erlösen aus dem Betrieb erhalten habe, darunter Gelder, die auf HyperFund-Anleger in Maryland zurückgeführt werden konnten. Der Fall unterstreicht die anhaltende genaue Überprüfung von Investitionsmodellen im Zusammenhang mit Kryptowährungen durch Aufsichtsbehörden und Strafverfolgungsbehörden, die auf unrealistischen Renditeversprechen und undurchsichtigen Geschäftsmodellen beruhen.
Die US-Staatsanwaltschaft erklärte:
„Burton kontrollierte mehrere Unternehmen, die vorgaben, Beratungsdienstleistungen anzubieten, in Wirklichkeit jedoch als nicht lizenzierte Geldtransferunternehmen tätig waren.“
Burton droht eine Höchststrafe von fünf Jahren Haft in einem Bundesgefängnis. Die Urteilsverkündung ist für den 23. Juli angesetzt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












