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Häftling, dem vorgeworfen wird, Kryptowährungen im Wert von 290.000 Dollar transferiert zu haben, die bereits an die US-Regierung beschlagnahmt wurden

Die Bundesstaatsanwaltschaft hat einen inhaftierten Mann angeklagt, bei der Weiterleitung von Kryptowährung mitgewirkt zu haben, die zugunsten der US-Regierung eingezogen worden war. Der Anklageschrift zufolge sollen rund 290.000 US-Dollar über Börsen, Mixing-Dienste und eine ausländische Bank von einem gesperrten Kraken-Konto abgezogen worden sein.

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Häftling, dem vorgeworfen wird, Kryptowährungen im Wert von 290.000 Dollar transferiert zu haben, die bereits an die US-Regierung beschlagnahmt wurden

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Staatsanwaltschaft wirft Rossen Iossifov vor, dabei geholfen zu haben, Kryptowährung im Wert von etwa 290.000 US-Dollar, die zugunsten der US-Bundesregierung beschlagnahmt worden war, zu verschieben.
  • Den Behörden zufolge haben mehrere Börsen, Mixing-Dienste und eine ausländische Bank die Kontrolle über die beschlagnahmten Vermögenswerte verschleiert.
  • Im weiteren Verfahren wird sich zeigen, ob die Staatsanwaltschaft die neuen Anklagepunkte der Vermögensverschiebung und Geldwäsche zweifelsfrei beweisen kann.

Bundesanklage richtet sich gegen mutmaßliche Übertragung beschlagnahmter Kryptowährung

Die Bundesstaatsanwaltschaft klagte einen Mann an, der bereits eine 111-monatige Haftstrafe verbüßt, weil er dabei geholfen haben soll, Kryptowährung im Wert von etwa 290.000 US-Dollar von einem Konto zu entfernen, das zugunsten der US-Regierung beschlagnahmt worden war. Der 53-jährige Rossen G. Iossifov erschien am 8. Juli im östlichen Bezirk von Kentucky wegen der Anklagepunkte Vermögensentziehung, Beihilfe und Verschwörung zur Geldwäsche.

Den Behörden zufolge sollen die Handlungen nach der Verurteilung von Januar bis Dezember 2024 stattgefunden haben, nachdem ein Bundesgericht die Herausgabe der Vermögenswerte angeordnet hatte. Die Kryptowährung war auf einem auf Iossifov eingetragenen Konto bei Kraken hinterlegt und im Rahmen einer Ermittlung wegen eines Online-Auktionsbetrugs, von dem mindestens 900 Amerikaner betroffen waren, gesperrt worden.

Die US-Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von Kentucky erklärte:

„Die Anklagepunkte ergeben sich aus Iossifovs mutmaßlicher Rolle bei der unbefugten Entnahme und Überweisung von Kryptowährung im Wert von etwa 290.000 US-Dollar, die von den Vereinigten Staaten beschlagnahmt und eingezogen worden war.“

Gerichtsakten aus dem früheren Strafverfahren brachten Iossifov mit einem in Rumänien ansässigen Netzwerk in Verbindung, das nicht existierende hochwertige Waren, typischerweise Fahrzeuge, auf Plattformen wie Craigslist und eBay bewarb. Nachdem die Opfer Zahlungen geleistet hatten, erhielten inländische Beteiligte das Geld, wandelten die Erlöse in Kryptowährung um und leiteten die Vermögenswerte an Geldwäscher im Ausland weiter.

Beweise aus Prozess und Urteilsverkündung zeigten, dass Iossifov in weniger als drei Jahren Kryptowährung im Wert von fast 5 Millionen US-Dollar gewaschen hatte. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Verurteilungen wegen Verschwörung zur Begehung einer Straftat nach dem „Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act“ (RICO) sowie wegen Verschwörung zur Geldwäsche.

Die Staatsanwaltschaft wirft Kryptobörsen und Mixern vor, die Erlöse verschleiert zu haben

Die jüngste Anklageschrift behauptet, Iossifov habe zwischenstaatliche und internationale Transaktionen koordiniert, um zu verhindern, dass die Bundesbehörden die Kraken-Bestände in Verwahrung nehmen und die Kontrolle darüber erlangen. Die Staatsanwaltschaft warf den Beteiligten vor, die eingezogenen Vermögenswerte verschoben zu haben, nachdem das Gericht ein Geldurteil gefällt und im Rahmen des Urteils ausdrücklich die Herausgabe der Kryptowährung angeordnet hatte.

Die Ermittler verfolgten die mutmaßlichen Erlöse über mehrere Kryptowährungs-Handelsplattformen und Mixing-Dienste hinweg, die digitale Vermögenswerte durch zahlreiche Transaktionen zusammenführen oder umleiten können. Die Regierung macht geltend, dass die Überweisungen ihre rechtmäßige Verfügungsgewalt über das Konto beeinträchtigten, bevor die Gelder in traditioneller Währung bei einem ausländischen Finanzinstitut eingingen. In der Anklageschrift heißt es:

„Iossifov soll sich daraufhin mit anderen verschworen haben, um die illegalen Erlöse über mehrere Kryptowährungsbörsen und illegale Mixing-Dienste zu transferieren und sie schließlich auf einem ausländischen Bankkonto in Fiat-Währung umzuwandeln.“

Bundesbeamte bezeichneten die neuen Vorwürfe als Versuch, sich einer verbindlichen Einziehungsanordnung zu entziehen und Gelder zu beeinträchtigen, die der staatlichen Kontrolle unterliegen. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt A. Tysen Duva erklärte, das Justizministerium werde gegen Angeklagte vorgehen, denen vorgeworfen wird, gerichtliche Anordnungen und in früheren Strafverfahren verhängte Geldstrafen missachtet zu haben.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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