Der Immobilienmagnat Grant Cardone erklärte, sein Unternehmen Cardone Capital habe seine Bitcoin-Bestände auf über 2.700 BTC aufgestockt und die Position weiter ausgebaut, als der Kurs der Kryptowährung kürzlich in Richtung 59.000 US-Dollar sank.
Grant Cardone kauft bei Kursrückgängen: Cardone Capital überschreitet die Marke von 2.700 BTC, während Bitcoin bei knapp 59.000 US-Dollar notiert

Das Wichtigste auf einen Blick
- Grant Cardone erklärte, Cardone Capital halte nun mehr als 2.700 BTC, nachdem das Unternehmen bei einem Kursrückgang von Bitcoin auf fast 59.000 US-Dollar zugekauft habe.
- Das Unternehmen hat am 19. Juni 282 BTC hinzugekauft und hielt im vergangenen Monat Bitcoin im Wert von rund 200 Millionen US-Dollar.
- Cardone strebt bis 2026 3.000 BTC und langfristig 10.000 BTC an, und zwar mithilfe eines durch Immobilien finanzierten Modells.
Sats mit Mieteinnahmen anhäufen
Cardone, ein Immobilieninvestor und bekannte Persönlichkeit im Online-Finanzbereich, hat den jüngsten Kursrückgang von Bitcoin in ein Marketingargument für sein hybrides Investitionsmodell verwandelt. Er hat wiederholt erklärt, dass Cardone Capital den Cashflow aus seinen Mietobjekten nutzt, um regelmäßig weitere Bitcoin zu kaufen – und dabei den Kursrückgang nutzt, anstatt sich davon zurückzuziehen.

Cardone beschrieb diesen Ansatz so, dass das Unternehmen daran arbeite, den Cashflow der Immobilien zu verbessern und bei Kursrückgängen mehr Bitcoin zu kaufen. Die Strategie betrachtet Kursschwächen als Gelegenheit zum Aufbau von Beständen – eine Haltung, die er auch während des jüngsten Abschwungs beibehalten hat.
Das Unternehmen hat seine Position rasch ausgebaut: Cardone Capital hat Anfang dieses Monats 282 BTC hinzugekauft – ein Kauf im Wert von rund 18 Millionen US-Dollar, da der Bitcoin-Kurs zu diesem Zeitpunkt bei etwa 63.000 US-Dollar lag – und hielt im Mai neben Tausenden von Wohneinheiten und Büroflächen der Klasse A Bitcoin im Wert von etwa 200 Millionen US-Dollar.
Ein durch Immobilien finanziertes Vermögen
Cardones Modell vereint ertragsbringende Immobilien und Bitcoin innerhalb einer einzigen Limited Liability Company (LLC)-Struktur, wobei das Unternehmen prognostizierte Renditen von 22 % bis 32 % in Aussicht stellt. Anstatt Kredite aufzunehmen oder Aktien auszugeben, um die Vermögenswerte zu erwerben – eine Vorgehensweise, die von größeren institutionellen Anlegern populär gemacht wurde –, verwendet Cardone die wiederkehrenden Mieteinnahmen für stetige Käufe. Er strebt nun bis zum Jahresende 3.000 BTC und langfristig 10.000 BTC an. Darüber hinaus hat er Pläne zur Gründung eines börsennotierten, auf Bitcoin ausgerichteten Immobilienunternehmens ins Spiel gebracht (wobei er gleichzeitig ein Kursziel von 189.425 US-Dollar für Bitcoin im Jahr 2026 beibehält).
Cardone vertritt seit langem die Ansicht, dass die Kombination von Immobilien mit Bitcoin eine bessere Rendite erzielen könnte als Immobilieninvestmentgesellschaften (REITs), das traditionelle Instrument für Immobilienengagements. Sein Argument stützt sich auf die Einschätzung, dass der Cashflow aus Mieteinnahmen den Kauf von Immobilien unabhängig von kurzfristigen Kursschwankungen finanzieren kann und so das Timing-Risiko ausgleicht, das Käufern mit Fremdkapital zu schaffen macht.
Wie sich das Ganze darstellt
Cardones Ansatz spiegelt die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin als Reservewährung in Unternehmen wider – ein Trend, der von Firmen angeführt wird, für die der Aufbau von BTC-Beständen zu einem zentralen Bestandteil ihrer Identität geworden ist. Was Cardone auszeichnet, ist die Finanzierungsquelle: Anstelle der Kapitalmärkte leitet er die Mieteinnahmen aus Wohnungen in die „orangefarbene Münze“ um – ein Modell, das seiner Meinung nach weniger anfällig ist, da es nicht von Fälligkeiten von Schulden oder Aktienverkäufen abhängt.
Die Wette ist nicht risikofrei, da sinkende Immobilien-Cashflows, ein Einbruch der Immobilienwerte oder ein stärkerer Krypto-Abschwung die Käufe verlangsamen könnten. Bei all dem bleibt Cardones Position derselben Volatilität ausgesetzt, die auch andere institutionelle Anleger unter Druck gesetzt hat. Ein Rückgang in Richtung 59.000 US-Dollar hat die Bestände derjenigen auf die Probe gestellt, die zu höheren Kursen gekauft hatten, auch wenn Cardone die Schwäche als Einstiegsmöglichkeit darstellt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












