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Von den Winklevoss-Brüdern unterstützter Cypherpunk erobert 18 % der gesamten Zcash-Hashrate

Am Dienstag gab Cypherpunk Technologies bekannt, dass das Unternehmen nach Abschluss einer Eigenkapitaltransaktion in Höhe von 33,33 Millionen US-Dollar mit Winklevoss Capital eine in den USA ansässige Zcash (ZEC)-Mining-Flotte mit einer Rechenleistung von etwa 4,2 GSol/s in Betrieb genommen hat.

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Von den Winklevoss-Brüdern unterstützter Cypherpunk erobert 18 % der gesamten Zcash-Hashrate

Das Wichtigste im Überblick

  • Cypherpunk hat durch eine Transaktion im Wert von 33,33 Millionen US-Dollar eine Zcash-Mining-Kapazität von 4,2 GSol/s in Betrieb genommen.
  • Cypherpunk gab an, dass seine Flotte etwa 18 % der gesamten Netzwerk-Hashrate von Zcash ausmacht.
  • Investoren werden die ZEC-Produktion, die Kosten sowie die durch Optionsscheine bedingte Verwässerung von Cypherpunk nach dem 18. August 2026 im Auge behalten.

Das an der Nasdaq notierte Unternehmen für Datenschutztechnologie erklärte, die Flotte sei bereits in Betrieb und mache rund 18 % der gesamten Rechenleistung – der sogenannten Hashrate – des Zcash-Netzwerks aus. Die Hashrate misst, wie viel Rechenleistung Miner für die Sicherung einer Blockchain aufwenden.

Cypherpunk erklärte, dass Cypherpunk Mining durch die Übernahme nun über die weltweit größte aktive Zcash-Mining-Flotte (ZEC) verfügt. Das Unternehmen erwarb Z15 Pro-Mining-Maschinen sowie die dazugehörigen Hosting-Verträge über seine neue Mining-Tochtergesellschaft.

Der Deal eröffnet eine neue Möglichkeit, ZEC zu erwerben

Anstatt bar zu zahlen, emittierte Cypherpunk einen vorfinanzierten Optionsschein an Winklevoss Treasury Investments. Der Optionsschein berechtigt den Käufer zum Erwerb von 43,29 Millionen Cypherpunk-Aktien zu je 0,001 US-Dollar, basierend auf einem angegebenen Aktienkurs von 77 Cent.

Durch das Mining erhält Cypherpunk eine weitere Möglichkeit, ZEC – die native Kryptowährung von Zcash – zu erwerben. Miner betreiben spezialisierte Computer, die Transaktionen verarbeiten und zum Schutz des Netzwerks beitragen, wofür sie neu ausgegebene Coins erhalten.

Das Unternehmen gab an, dass den Minern jeden Monat etwa 43.800 ZEC gutgeschrieben werden. Es geht davon aus, dass die Mining-Produktion dazu beitragen wird, das Ziel zu erreichen, 5 % des ZEC-Angebots zu halten – möglicherweise zu geringeren Kosten als beim Kauf von Coins auf dem Markt.

Ein großer Bestand erhöht den Einsatz

Cypherpunk hält bereits 323.394,38 ZEC, was nach eigenen Angaben etwa 1,92 % des im Umlauf befindlichen Angebots der Kryptowährung entspricht. Damit ist die finanzielle Lage des Unternehmens zunehmend an den Marktpreis, die Sicherheit und die Akzeptanz von Zcash gebunden.

Das Unternehmen argumentiert, dass der Ausbau der Mining-Kapazität das Zcash-Netzwerk durch die Bereitstellung von mehr Rechenleistung ebenfalls unterstützen kann. Der gemeldete Anteil der Flotte von 18 % verdeutlicht jedoch auch, wie ein einzelner Unternehmensbetreiber in einem relativ kleinen Proof-of-Work-Netzwerk Einfluss gewinnen kann.

Cypherpunk erklärte, der Mining-Betrieb ergänze seine Investition in ZODL, eine Zcash-Wallet, sowie seine umfassenderen Bemühungen zum Aufbau datenschutzorientierter Technologieunternehmen. Zcash nutzt Kryptografie, die es Nutzern ermöglicht, Transaktionsdetails nach eigenem Ermessen zu verbergen.

Kevin Zhang wird den Betrieb leiten

Cypherpunk ernannte den Mining-Manager Kevin Zhang zum Leiter des Mining-Betriebs. Zhang war zuvor bei Foundry tätig und verfügt über Erfahrung beim Aufbau von Bitcoin- (BTC) und ZEC-Mining-Betrieben in Nordamerika. „Täglich werden etwa 1.440 ZEC an Miner vergeben, was das Zcash-Mining äußerst profitabel macht. Selbst wenn die Hashrate des Zcash-Netzwerks deutlich steigt, ist das Zcash-Mining bei den aktuellen ZEC-Preisen immer noch rentabler als AI-Colocation und Bitcoin-Mining“, erklärte Zhang am Dienstag. Er fügte hinzu:

„Die Chancen im Zcash-Mining weisen eine auffällige Ähnlichkeit mit dem Bitcoin-Mining im Jahr 2016 auf und bieten spannendes Wachstumspotenzial für Cypherpunk.“

Investoren werden die Produktion und die ZEC-Preise im Auge behalten

Die nächsten Tests werden zeigen, ob die Maschinen ihre gemeldete Betriebszeit aufrechterhalten, wie viel ZEC die Flotte produziert und ob die Mining-Kosten unter dem Wert der verdienten Coins bleiben. ZEC ist in den letzten sieben Tagen um 7 % gestiegen, und in den vergangenen 12 Monaten hat ZEC gegenüber dem US-Dollar um mehr als 1.200 % zugelegt.

Investoren werden zudem die künftigen Wertpapiermeldungen von Cypherpunk im Auge behalten, um Einzelheiten zu den Betriebsergebnissen, der Verwässerung durch den Optionsschein sowie etwaigen zusätzlichen Käufen von ZEC oder Mining-Ausrüstung zu erfahren. ZEC-Kursbewegungen könnten sich schnell sowohl auf das neue Mining-Geschäft als auch auf die bestehenden Digital-Asset-Treasury-Strategien (DAT) des Unternehmens auswirken.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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