Der Einwohner von Missouri, Lyell Champagne Jr., wurde wegen Betrugs- und Steuerdelikten im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu drei Jahren Bundesgefängnis verurteilt. Er und sein Komplize versuchten, Gelder zu stehlen, indem sie auf die Bankkonten der Opfer zugriffen und falsche Steuererklärungen einreichten. Den Strafverfolgungsbehörden gelang es, einen Großteil der gestohlenen Gelder wiederzuerlangen. Champagne bekannte sich im Juni in mehreren Anklagepunkten schuldig, während sein Mitverschwörer im September auf seine Verurteilung wartet.
Gericht verurteilt Mann aus Missouri zu 3 Jahren Haft wegen Krypto- und Steuerbetrugs
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Missouri-Mann wegen Betrugs- und Steuerdelikten verurteilt
Das US-Staatsanwaltsbüro für den Distrikt Connecticut gab am Dienstag bekannt, dass der Einwohner von Missouri, Lyell Champagne Jr., wegen Betrugs- und Steuerdelikten im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu drei Jahren Bundesgefängnis verurteilt wurde. Das Federal Bureau of Investigation (FBI) und der Internal Revenue Service (IRS) untersuchten den Fall.
Das Justizministerium erklärte, dass der Mann aus Missouri zwischen März 2021 und April 2022 zusammen mit seinem Mitverschwörer Kristian Gupta versuchte, Geld von den Bankkonten der Opfer zu stehlen, indem sie Online-Zugangsdaten erlangten und Gelder auf Kryptowährungskonten unter ihrer Kontrolle übertrugen, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Die beiden versuchten auch, Bankinsider anzuwerben, aber eine verdeckte Ermittlung vereitelte ihre Bemühungen. Gerichtsdokumente zeigen auf:
Im Rahmen des Plans stellte Gupta Champagne persönliche Identifikationsinformationen der Opfer zur Verfügung, und Champagne nutzte diese Informationen, um E-Mail-Konten und Konten bei einer Kryptowährungsbörse zu eröffnen.
Zusätzlich zu diesem Betrug reichte Champagne von 2018 bis 2021 falsche Steuererklärungen für eine nicht existierende Firma namens “Shireberk International” ein und erhielt eine Rückerstattung in Höhe von $3.449.935. Das DOJ erklärte:
Die restlichen Gelder wurden von den Strafverfolgungsbehörden wiedererlangt.
Champagne bekannte sich am 11. Juni wegen Verschwörung zum Bankbetrug und Einreichung falscher Ansprüche schuldig. Sein Komplize Gupta, der sich im April schuldig bekannte, wird am 19. September verurteilt.
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