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Flexa weitet Krypto-Zahlungen auf 37 europäische Märkte aus

Flexa hat seine regulierte Zahlungsplattform europaweit ausgebaut, sodass Händler, Institutionen und Entwickler im gesamten einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) Krypto-Zahlungen akzeptieren und Auszahlungen abwickeln können. Durch die Erweiterung kommen 37 Länder und Gebiete hinzu, in denen die Abwicklung in Euro über SEPA erfolgt.

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Flexa weitet Krypto-Zahlungen auf 37 europäische Märkte aus

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Flexa hat seine Präsenz auf 37 SEPA-Länder und -Gebiete ausgeweitet und ermöglicht damit die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte mit Abrechnung in Euro.
  • Händler können Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten akzeptieren, ohne sich um Verwahrung, Kursschwankungen, Rückbuchungen oder eine neue Checkout-Infrastruktur kümmern zu müssen.
  • Die Erweiterung schafft eine europäische Grundlage für grenzüberschreitende Zahlungen, Überweisungen und Auszahlungen, während sich die Funktionen weiter ausbauen.

Wie verändert die europäische Expansion von Flexa den Zahlungsverkehr mit digitalen Vermögenswerten?

Die am 8. Juli 2026 angekündigte europäische Expansion von Flexa markiert die erste groß angelegte Einführung im einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA). SEPA ermöglicht es Kunden, bargeldlose Zahlungen in Euro innerhalb der Europäischen Union und in mehreren Nicht-EU-Ländern über ein gemeinsames Zahlungssystem durchzuführen, das grenzüberschreitende Transaktionen vereinfacht.

Die Plattform bietet Unternehmen eine regulierte Infrastruktur für Zahlungen, Auszahlungen und Abwicklungen mit digitalen Vermögenswerten in der gesamten Region. Das Unternehmen erklärte:

„Wie überall, wo Flexa tätig ist, ist jede Überweisung vollständig betrugsicher, zum Zeitpunkt der Autorisierung garantiert und unterliegt niemals unerwarteten Rückbuchungen.“

Die Ankündigung erweitert die Technologie, die bereits von Unternehmen in den Vereinigten Staaten, Kanada und El Salvador genutzt wird. Flexa ist vor allem für die Abwicklung von Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten bei Händlern auf Mobilgeräten und Desktop-Computern bekannt, doch das Unternehmen erklärte, sein Netzwerk sei darauf ausgelegt, Werte grenzüberschreitend sowie zwischen digitalen Vermögenswerten und Fiat-Währungen zu transferieren. In Europa erweitert die Expansion diese Möglichkeiten auf umfassendere Zahlungsströme.

Händler können Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten online, im stationären Handel und in Apps akzeptieren, ohne dass dabei Verwahrungs- oder Wechselkursrisiken entstehen. Die Zahlungen werden sofort in der vom Händler bevorzugten Währung abgewickelt. Flexa erklärte, dass Unternehmen die Anbindung über bestehende Zahlungsabwicklungssysteme vornehmen können, anstatt die Hardware an der Kasse zu ersetzen oder ihre Backoffice-Abläufe neu aufzubauen.

Warum hat sich Flexa für Polen als Standort seines europäischen Hauptsitzes entschieden?

Flexa teilte mit, dass seine europäischen Aktivitäten von Flexa Polska in Warschau aus gesteuert werden. Die im vergangenen Jahr gegründete Niederlassung wurde im Vorfeld der „Markets in Crypto-Assets Regulation“ (MiCA) der Europäischen Union ins Leben gerufen. Über SEPA können Händler und Institutionen Zahlungen direkt in Euro abwickeln, ohne sich um Verwahrung, Umtausch oder Abstimmung kümmern zu müssen.

Trevor Filter, Mitbegründer und CEO von Flexa, erklärte:

„Unternehmen in ganz Europa haben deutlich gemacht, dass sie Geldtransfers wollen, die einfach funktionieren – ohne Verwahrung, ohne Volatilität, ohne Überraschungen.“

Als Gründe für die Wahl Warschaus als europäischer Hauptsitz des Unternehmens nannte er zudem Polens Investitionen in Technologie, die regulatorische Unterstützung sowie die Förderung von Start-ups.

„Die Gründung von Flexa Polska spiegelt unser langfristiges Engagement für diesen neuen Markt wider und die Arbeit, die wir leisten, um Kunden in der gesamten Region zu unterstützen“, sagte Präsident und Chief Legal Officer Upneet Teji und betonte, dass eine globale Expansion neben der Zahlungstechnologie auch regulatorische, Compliance- und operative Grundlagen erfordert.

Wie geht es für Flexa in Europa weiter?

Die Expansion eröffnet zudem neue Kanäle für Institutionen und Entwickler, die grenzüberschreitende Überweisungen, Geldtransfers und geschäftliche Auszahlungen nutzen möchten. Laut Flexa können Organisationen digitale Vermögenswerte und Stablecoins zwischen den Vereinigten Staaten und Europa sowie über europäische Grenzen hinweg transferieren, wobei die Abwicklung innerhalb von Sekunden über dasselbe Netzwerk erfolgt, das auch hinter Händlertransaktionen steht.

Die Einführung etabliert die Flexa-Plattform im gesamten SEPA-Raum und legt gleichzeitig den Grundstein für umfassendere europäische Zahlungsdienste. Das Unternehmen erklärte, die Plattform schaffe die Voraussetzungen für Händlerzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen und die Umwandlung digitaler Vermögenswerte, nannte jedoch keinen Zeitplan. Die Akzeptanz durch die Kunden und zukünftige Implementierungen werden darüber entscheiden, wie diese Funktionen ausgebaut werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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