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Flare strebt eine Erweiterung des XRPL an – Abstimmung über die Einführung von „Songbird Confidential Compute“ am 6. Juli

Flare Network hat für den Zeitraum vom 6. bis zum 13. Juli eine Abstimmung im Rahmen der Community-Governance angesetzt, um „Flare Confidential Compute“ im Songbird-Canary-Netzwerk einzuführen.

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Flare strebt eine Erweiterung des XRPL an – Abstimmung über die Einführung von „Songbird Confidential Compute“ am 6. Juli

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Flare hat für den Zeitraum vom 6. bis 13. Juli eine Governance-Abstimmung angesetzt, um „Confidential Compute“ im Songbird-Netzwerk einzuführen.
  • Das Update erweitert das XRP-Ledger um programmierbare Ausführung und eröffnet damit DeFi-Anwendungen für Ripple-Assets.
  • Durch Tests auf Songbird werden wichtige Betriebsdaten gesammelt, bevor die Einführung im primären Flare-Mainnet erfolgt.

Verbesserung des kettenübergreifenden Konsenses

Die Blockchain-Plattform Flare hat eine Community-Governance-Abstimmung angesetzt, um „Flare Confidential Compute“ (FCC) in ihrem Songbird-Canary-Netzwerk einzuführen. Der Abstimmungszeitraum läuft vom 6. bis zum 13. Juli, nachdem die Ankündigungsfrist am 29. Juni begonnen hatte. Die Einführung wird als erste Live-Implementierung der Architektur für Flare 2.0 beschrieben, die erstmals im März 2025 vorgestellt wurde.

Das neue System kombiniert vertrauenswürdige Ausführungsumgebungen (TEEs) mit den bestehenden Datenprotokollen von Flare. Die Integration soll es Anwendungen ermöglichen, Transaktionen auf externen Blockchains auszuführen und gleichzeitig die dezentrale Verifizierung im Flare-Netzwerk aufrechtzuerhalten. Die Architektur zielt darauf ab, eine programmierbare Schicht für reale Vermögenswerte bereitzustellen, die im XRP-Ledger ausgegeben werden. Die Konfiguration ermöglicht es diesen Vermögenswerten, mit dezentralen Anwendungen zu interagieren, ohne dass Nutzer sie manuell zwischen verschiedenen Netzwerken überbrücken müssen. „Das XRPL ist die Ebene, auf der Vermögenswerte ausgegeben werden, während Flare als Rechenschicht fungiert, die intelligente Funktionen und Flexibilität hinzufügt“, sagte Hugo Philion, Mitbegründer und CEO von Flare.

Sofern die Community zustimmt, wird die Songbird-Implementierung drei Hauptkomponenten einführen, darunter protokollverwaltete Wallets. Diese ermöglichen es Protokollen auf Flare, automatisierte Wallets auf externen Blockchains auf der Grundlage vordefinierter Regeln zu betreiben. Zum Start werden die Wallets das XRP-Ledger unterstützen und dabei kryptografische Schlüssel verwenden, die in hardwaregeschützten Umgebungen gesichert sind.

Die Einführung ermöglicht zudem den Übergang des Flare-Datenkonnektors von der gebündelten Datenbestätigung hin zu einer schnelleren, individuellen Transaktionsverarbeitung, wodurch er als Verifizierungsschicht für die automatisierten Wallets dient. Das Upgrade bzw. die strukturelle Grundlage wird es externen Entwicklern zudem ermöglichen, maßgeschneiderte, sichere Hardware-Erweiterungen zu entwickeln, die die Relay- und Konsensnetzwerke von Flare nutzen.

Während der ersten Testphase auf Songbird werden die Hardware-Umgebungen von der Flare Foundation unter Verwendung von Google Confidential Compute betrieben. Teilnehmende Netzwerkdatenanbieter werden die Daten über einen gewichteten Konsensmechanismus bündeln und autorisieren und erhalten dafür eine Vergütung aus einem von der Stiftung finanzierten Pool sowie Beglaubigungsgebühren.

Vertreter des Unternehmens erklärten, die Einführung von Songbird diene dazu, Daten zur Betriebsleistung zu sammeln, bevor die Technologie im primären Flare-Mainnet eingesetzt wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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