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Bybit baut seine Präsenz in Europa mit einer österreichischen EMI-Lizenz aus

Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat Bybit eine Lizenz erteilt, die es dem Unternehmen ermöglicht, künftig Zahlungsfunktionen zu entwickeln, darunter Peer-to-Peer-Überweisungen und Karteninitiativen.

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Bybit baut seine Präsenz in Europa mit einer österreichischen EMI-Lizenz aus

Das Wichtigste im Überblick

  • Die österreichische FMA hat Bybit Payments eine EMI-Lizenz erteilt, um regulierte E-Geld-Dienste auf Bybit.eu anzubieten.
  • Dieser Schritt erweitert die regulatorische Präsenz von Bybit EU, das bereits seit Mai 2025 über eine MiCAR-Zulassung für Kryptowährungen verfügt.
  • Die Bybit Payments GmbH plant die Einführung von mehr als fünf Funktionen, darunter P2P, Open Banking und Kartendienste auf Bybit.eu.

Duales Regulierungsrahmenwerk

Die Kryptowährungsplattform Bybit gab am 4. August bekannt, dass ihre lokale Tochtergesellschaft, die Bybit Payments GmbH, von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) eine Lizenz als E-Geld-Institut (EMI) erhalten hat. Die Lizenz ermöglicht es Bybit Payments, über die Plattform Bybit.eu regulierte E-Geld- und Zahlungsdienste in ganz Europa anzubieten. Die Ankündigung markiert einen wichtigen regulatorischen Schritt für Bybit in Europa, wo Plattformen für digitale Vermögenswerte ihre Geschäftstätigkeit an strengere regionale Aufsichtsvorschriften anpassen. Im Rahmen dieser Regelung werden die Krypto-Asset-Dienstleistungen auf der Plattform weiterhin separat unter Bybit EU geführt, einem Unternehmen, das seit Mai 2025 gemäß der Verordnung der Europäischen Union über Märkte für Krypto-Assets (MiCAR) als Krypto-Asset-Dienstleister zugelassen ist.

Die Strategie von Bybit spiegelt einen breiteren Trend in ganz Europa wider, bei dem Unternehmen spezielle doppelte Zulassungen erwerben, um eine Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten zu schlagen. Branchendaten zeigen, dass sich zwar mehr als 170 Unternehmen als Krypto-Asset-Dienstleister (CASPs) im Rahmen der MiCA-Regelung registriert haben, jedoch nur ein kleiner Teil über vollständige Handelsplattform-Genehmigungen oder kombinierte Genehmigungen für den elektronischen Zahlungsverkehr verfügt.

Bybit erklärte, dass die Aufrechterhaltung getrennter Unternehmensgesellschaften den lokalen regulatorischen Vorgaben entspricht, wobei Bybit Payments den Fiat- und E-Geld-Betrieb abwickelt, während die Bybit EU GmbH die digitalen Vermögenswerte verwaltet.

„Europa setzt den globalen Maßstab dafür, wie sich digitale Vermögenswerte und Finanzdienstleistungen unter klaren regulatorischen Rahmenbedingungen gemeinsam weiterentwickeln können“, sagte Georg Harer, Geschäftsführer sowohl der Bybit EU GmbH als auch der Bybit Payments GmbH. „Die der Bybit Payments GmbH erteilte EMI-Lizenz ist ein wichtiger Meilenstein in unserem langfristigen Engagement in Europa.“

Nach Angaben des Unternehmens bildet der EMI-Rahmen die Grundlage für die Einführung künftiger Zahlungsfunktionen, darunter Peer-to-Peer-Überweisungen, Open-Banking-Funktionalitäten, Händlerlösungen, Kartenprogramme und Tools zur starken Kundenauthentifizierung.

„Die klare Trennung zwischen den beiden regulierten Unternehmen ist von grundlegender Bedeutung“, sagte Bernhard Krick, Geschäftsführer der Bybit Payments GmbH. „Jedes Unternehmen wird Dienstleistungen im Rahmen seiner eigenen Genehmigungen erbringen, während Kunden über die Plattform Bybit.eu auf diese Dienstleistungen zugreifen können.“

Vertreter des Unternehmens fügten hinzu, dass der Erhalt der EMI-Lizenz Bybit Payments dabei helfen werde, direkte Partnerschaften mit europäischen Finanzinstituten und Zahlungsabwicklern aufzubauen und so die Abhängigkeit von externen Zahlungsanbietern schrittweise zu verringern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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