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DOJ sagt, 10-Millionen-Dollar-Kryptobetrug ging nach Schuldbekenntnis weiter und zog weitere Opfer an

Nach einem Schuldbekenntnis wurden weitere Kryptowährungsanleger geschädigt; laut Staatsanwaltschaft wurden weitere Gelder eingeworben, während das Strafverfahren noch nicht abgeschlossen war. Durch das Betrugsmanöver wurden mehr als 10 Millionen Dollar erbeutet, was zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren führte.

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DOJ sagt, 10-Millionen-Dollar-Kryptobetrug ging nach Schuldbekenntnis weiter und zog weitere Opfer an

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass weitere Kryptowährungsinvestoren Geld verloren hätten, nachdem Giri sich schuldig bekannt hatte.
  • Die Behörden brachten das Betrugsmanöver mit mehr als 10 Millionen US-Dollar an Anlegergeldern in Verbindung.
  • Ermittler gaben an, dass neuere Einzahlungen dazu verwendet wurden, frühere Teilnehmer der Operation auszuzahlen.

Krypto-Betrugsmasche in Ohio führt zu 9-jähriger Haftstrafe

Ein Kryptowährungs-Investmentbetrug, bei dem mehr als 10 Millionen US-Dollar von Anlegern eingesammelt wurden, führte zu einer neunjährigen Haftstrafe für den 31-jährigen Rathnakishore Giri aus New Albany, Ohio. Das Justizministerium (DOJ) gab das Urteil am 18. Mai 2026 bekannt. Viele von dem Betrug betroffene Anleger lebten in oder um Columbus, Ohio. Das Urteil umfasst zudem drei Jahre Bewährung.

Den Anlegern wurde erzählt, Giri sei ein erfahrener Kryptowährungshändler mit Spezialisierung auf Bitcoin-Derivate. Er versprach lukrative Renditen und garantierte gleichzeitig, dass ihr Kapital keinem Risiko ausgesetzt sei. Gerichtsunterlagen zeigten jedoch ein anderes Vorgehen. Gelder von neueren Anlegern wurden oft zur Rückzahlung früherer Anleger verwendet – ein typisches Merkmal eines Ponzi-Schemas. Er hatte zudem eine Vorgeschichte von Investitionsfehlschlägen, einschließlich Verlusten des Anlegerkapitals. Das Justizministerium erklärte im Detail:

„Ein Mann aus Ohio wurde heute zu neun Jahren Haft und drei Jahren Bewährung verurteilt, weil er einen Kryptowährungs-Investmentbetrug organisiert hatte, bei dem über 10 Millionen Dollar von Anlegern eingesammelt wurden, von denen viele in oder um Columbus, Ohio, wohnten.“

Im Oktober 2024 legte Giri ein Schuldbekenntnis ab, als er sich in einem Anklagepunkt des Telekommunikationsbetrugs schuldig bekannte. Später räumte er im Rahmen einer geänderten Vereinbarung mit dem Justizministerium weiteres Fehlverhalten ein. Die zusätzlichen Taten ereigneten sich, während er sich vor der Urteilsverkündung auf freiem Fuß befand.

FBI-Ermittlungen enthüllen Rückzahlungsmuster für Investoren

Die Ermittler stellten fest, dass Giri Investoren irreführte, als diese versuchten, ihre Einlagen auszuzahlen oder ihr garantiertes Kapital zurückzuerhalten. Er gab falsche Erklärungen für Verzögerungen ab und verschleierte den Zustand ihrer Investitionen. Im Mittelpunkt des Falls standen Versprechen über die Sicherheit des Kapitals, Fachwissen im Kryptowährungshandel und Renditen, die laut Staatsanwaltschaft eher durch das Geld der Investoren als durch offengelegte Handelserfolge gestützt wurden. Das DOJ erklärte:

„Nach seinem Schuldbekenntnis warb Giri, während er sich bis zur Urteilsverkündung auf freiem Fuß befand, weiterhin Gelder von Kryptowährungsinvestoren an und fügte neuen Opfern damit zusätzlichen Schaden zu.“

Das Urteil stellt eine neue Entwicklung in einem Fall dar, in dem es um Anlegergelder in Höhe von mehr als 10 Millionen US-Dollar geht. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wird Giri drei Jahre lang unter Bewährungsaufsicht stehen.

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