Die Polizei von Singapur und große Kryptowährungsbörsen identifizierten mehr als 145 potenzielle Betrugsopfer, bevor Gelder verloren gingen, und verhinderten durch Blockchain-Analysen und direktes polizeiliches Eingreifen potenzielle Verluste in Höhe von mehr als 4,2 Millionen US-Dollar.
Die Polizei von Singapur und Krypto-Börsen verhindern Betrugsverluste in Höhe von 4,2 Mio. US-Dollar; Coinbase hilft dabei, mehr als 145 Opfer ausfindig zu machen

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Polizei von Singapur und große Kryptowährungsbörsen griffen bei mehr als 145 potenziellen Betrugsopfern ein, bevor Gelder verloren gingen.
- Die Ermittler der Polizei nutzten Blockchain-Tools von Chainalysis und TRM Labs, um potenzielle Opfer in verschiedenen Betrugsbereichen zu identifizieren.
- Die Behörden planen, die Partnerschaften mit der Privatwirtschaft fortzusetzen.
Wie die Polizei von Singapur potenzielle Betrugsopfer aufspürte
Die Polizei von Singapur stellte die Blockchain-Analyse in den Mittelpunkt einer sechswöchigen Operation, deren Ziel es war, potenzielle Betrugsopfer zu erreichen, bevor Überweisungen abgeschlossen wurden. Ihr Anti-Betrugs-Zentrum und ihre Abteilung für Cyberermittlungen arbeiteten vom 16. April bis zum 31. Mai 2026 mit Coinbase und sechs weiteren Kryptowährungsbörsen zusammen. Die Behörden meldeten, dass potenzielle Verluste in Höhe von mehr als 4,2 Millionen US-Dollar verhindert wurden. Am 10. Juli teilte Coinbase Singapur in einem X-Beitrag einige Details der Operation mit. Die Krypto-Plattform erklärte:
„In den vergangenen sechs Wochen hat Coinbase eng mit dem Anti-Betrugs-Zentrum und der Abteilung für Cyberermittlungen der Polizei von Singapur bei einer gemeinsamen Anti-Betrugs-Operation zusammengearbeitet. Gemeinsam haben wir verhindert, dass mehr als 145 Personen insgesamt über 4,2 Millionen US-Dollar durch Betrugsdelikte verloren haben.“
Polizeibeamte nutzten Analyse-Tools von Chainalysis und TRM Labs, um Aktivitäten im Zusammenhang mit Betrugsfällen zu untersuchen, bei denen sich Betrüger als Regierungsbeamte ausgaben, sowie bei Investitions-, Job- und Liebesbetrug. Die Analyse half den Behörden dabei, Personen zu identifizieren, bei denen das Risiko bestand, Kryptowährung zu überweisen. Die Ermittler arbeiteten anschließend mit den Börsen zusammen, um verdächtige Aktivitäten mit Kunden in Verbindung zu bringen, die kontaktiert werden konnten.
Warum die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Börsen den Ausgang der Ermittlungen veränderte
Blockchain-Aufzeichnungen können Transaktionsmuster aufdecken, doch die Behörden benötigen nach wie vor eine Möglichkeit, Personen zu identifizieren und zu kontaktieren, die möglicherweise die Überweisung von Geldern vorbereiten. Die Operation der Polizei von Singapur verband offizielle Ermittlungsbefugnisse mit Kundeninformationen, die von Kryptowährungsplattformen bereitgestellt wurden. Diese Struktur schuf einen direkten Weg von verdächtigen Blockchain-Aktivitäten hin zu präventiven Maßnahmen.
Coinbase, Coinhako, Gemini, Independent Reserve, OKX, StraitsX und Upbit beteiligten sich an der von der Polizei geleiteten Operation. Nach Angaben der Polizei von Singapur stellten die Unternehmen zeitnah Kundeninformationen zur Verfügung, die den Beamten halfen, mehr als 145 gezielte Interventionen durchzuführen. Diese Kontakte fanden telefonisch und persönlich statt.
Die Polizei von Singapur erklärte:
„Die teilnehmenden Kryptowährungsbörsen unterstützten die Aktion durch die rechtzeitige Bereitstellung von Kundeninformationen, ermöglichten so mehr als 145 gezielte Eingriffe per Telefon und vor Ort und ermöglichten es den Beamten, potenzielle Betrugsopfer zu erreichen, bevor Gelder verloren gingen.“
Anhaltendes Engagement der Polizei für die öffentlich-private Prävention von Cyberkriminalität
Die von der Polizei Singapurs bekannt gegebenen Zahlen verdeutlichen die verhinderten potenziellen Verluste und spiegeln den Schwerpunkt der Aktion auf frühzeitiges Eingreifen wider, bevor Gelder überwiesen wurden. In der offiziellen Mitteilung wurde das Ausmaß der Öffentlichkeitsarbeit und der Koordination hervorgehoben, allerdings enthielt sie keine detaillierten Aufschlüsselungen wie einzelne Fälle oder Daten auf Transaktionsebene.
Weitere Angaben könnten zeigen, wie viele gemeldete Fälle sich als Betrug bestätigten und wie oft polizeiliche Eingriffe Überweisungen verhinderten. Solche Informationen würden ein klareres Bild von der Wirksamkeit der Partnerschaft beim Schutz von Kryptowährungsnutzern vermitteln. Die Polizei von Singapur betonte:
„Die Polizei wird weiterhin eng mit Kryptowährungsbörsen und anderen Partnern aus der Privatwirtschaft zusammenarbeiten, um Cyberkriminalität zu bekämpfen, und setzt sich weiterhin dafür ein, die Öffentlichkeit durch proaktive und informationsgestützte Maßnahmen zu schützen.“
Die Partnerschaft besteht weiterhin, doch ihre langfristige Bedeutung wird von dokumentierten Ergebnissen und Belegen abhängen, dass eine frühzeitige Erkennung konsequent die Durchführung von Betrugszahlungen verhindert. Weitere offizielle Daten zu bestätigten Betrugsfällen, Strafverfolgungsmaßnahmen und wiederholten Eingriffen würden ein umfassenderes Bild davon liefern, wie effektiv das Modell Nutzer von Kryptowährungen schützt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












