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Die Einführung von Kryptowährungen in der EU stockt, da die EZB nur eine Online-Nutzungsrate von 0,2 % feststellt

Die Umfrage, an der 8.205 Unternehmen aus der gesamten Europäischen Union teilnahmen, ergab, dass nur 0,2 % Kryptowährungen für Online-Zahlungen akzeptierten. An physischen Verkaufsstellen stieg die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte auf 1 %. 92 % der Unternehmen mit physischen Verkaufsstellen akzeptieren Bargeld, womit es die am weitesten verbreitete Zahlungsmethode in Europa ist.

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Die Einführung von Kryptowährungen in der EU stockt, da die EZB nur eine Online-Nutzungsrate von 0,2 % feststellt

Wichtigste Erkenntnisse

  • Eine Umfrage der EZB ergab, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen bei europäischen Unternehmen unter 1 % liegt, während Bargeld mit 92 % dominiert.
  • Die geringe Akzeptanz von Kryptowährungen bedeutet, dass EU-Unternehmen von geringeren Transaktionsgebühren und weniger Zwischenhändlern profitieren könnten.
  • Obwohl die MiCA-Vorschriften Klarheit schaffen, zögern EU-Zahlungsdienstleister beim Aufbau von Kryptowährungslösungen.

Umfrage der EZB zur Bargeldnutzung zeigt geringe Akzeptanz von Kryptowährungen

Die jüngste Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Bargeldnutzung durch Unternehmen im Euroraum hat einen Einblick in die geringe Akzeptanz von Kryptowährungen in der Region gegeben.

Die Umfrage, an der 8.205 Unternehmen aus allen Ländern des Euroraums teilnahmen, zielt darauf ab, die Stellung von Bargeld im Vergleich zu anderen, moderneren Zahlungsoptionen zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass physisches Geld europaweit die am weitesten verbreitete Zahlungsoption ist: Bei 92 % der Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen an physischen Standorten verkaufen, wird Bargeld akzeptiert.

Bargeld lag sogar vor Kartenzahlungen, die mit einer Akzeptanz von 88 % den zweiten Platz belegten, während mobile Zahlungen von 36 % im Jahr 2024 auf 68 % im Jahr 2026 stiegen.

Der Aufstieg digitaler Zahlungsmethoden und deren Förderung in automatisierten Kassensystemen wie Selbstbedienungskassen wurden als Faktoren identifiziert, die die Bequemlichkeit des Barzahlens beeinträchtigen könnten. „Um eine breite Akzeptanz von Bargeld zu gewährleisten, ist es entscheidend sicherzustellen, dass die zunehmende Automatisierung des Zahlungsverkehrs Bargeld als praktikable Zahlungsoption nicht unbeabsichtigt behindert oder untergräbt“, betonte die Bank.

Digitale Währungen tauchen in der Umfrage lediglich als Rundungsfehler auf, da die Bank bekannt gab, dass nur 0,2 % der befragten Unternehmen Kryptowährungen oder Stablecoins als Zahlungsmittel für Online-Einkäufe akzeptierten. Bei Unternehmen mit einer physischen Verkaufsstelle steigt dieser Anteil auf 1 %, liegt aber immer noch deutlich unter der Akzeptanz in Schwellenländern.

Dies zeigt, dass zwar die Mehrheit der Finanzinstitute erkennt, dass digitale Vermögenswerte wirtschaftliche Vorteile bieten – durch den Wegfall von Zwischenhändlern und die Senkung von Transaktionsgebühren –, sie jedoch nur zögerlich Systeme für digitale Vermögenswerte einführen, um deren Vorteile zu nutzen

Europäische Zahlungsabwickler haben es folglich versäumt, die regulatorische Dynamik nach der vollständigen Umsetzung des MiCA-Rahmenwerks (Markets in Crypto Assets) zu nutzen.

Mark Aruliah, Leiter für Politik und Regulierungsangelegenheiten bei Elliptic für die EMEA-Region, betonte, dass Zahlungsabwickler mit dem Inkrafttreten von MiCA „zuversichtlich konforme Krypto-Zahlungslösungen entwickeln können, die auf den europäischen Markt zugeschnitten sind“, selbst angesichts von Einschränkungen, die in Zukunft behoben werden sollen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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