Die Bank, die wiederholt ein Hauptkonto bei der Federal Reserve beantragt hat, hat beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten einen Antrag gestellt, um klären zu lassen, ob die Präsidenten der regionalen Federal-Reserve-Banken befugt sind, Instituten Dienstleistungen zu verweigern, was die Tragfähigkeit innovativer Geschäftsmodelle gefährdet.
Der ultimative Kampf um die Bankhoheit: Custodia legt im sechsjährigen Rechtsstreit gegen die Fed Berufung beim Obersten Gerichtshof ein

Das Wichtigste im Überblick
- Custodia hat beim Obersten Gerichtshof Klage eingereicht und damit die unkontrollierte Macht der Fed angefochten, wichtige Hauptkonten zu verweigern.
- Die Fed hat Custodias Hauptkonto im Jahr 2023 gesperrt und damit das Überleben innovativer Finanzmodelle gefährdet.
- Der Oberste Gerichtshof wird den Antrag im Oktober prüfen, was möglicherweise zu einer Änderung der Bankvorschriften auf Bundes- und Landesebene führen könnte.
Custodia Bank reicht Revisionsantrag ein, um regionale Federal-Reserve-Banken in Schach zu halten
Eine der langwierigsten Geschichten im Bereich des Krypto-Bankwesens könnte bald ein Ende finden, da die Custodia Bank ihren Kampf nun auf die höchsten Ebenen des US-Rechtssystems ausweitet.
Die Bank hat beim Obersten Gerichtshof einen Certiorari-Antrag eingereicht, um den Umfang der Befugnisse zu klären, über die die Präsidenten der regionalen Federal-Reserve-Banken bei der Genehmigung von Hauptkonten verfügen. Masterkonten sind für Finanzinstitute unverzichtbar, da sie es ihnen ermöglichen, Gelder über die Systeme der Zentralbank zu transferieren und dabei die Dienstleistungen der Federal Reserve zu nutzen, darunter Fedwire, FedNow und FedACH.
Eleanor Terrett, Moderatorin von „Crypto in America“, hob hervor, dass die Custodia Bank die Anwaltskanzlei Davis Polk mit der Leitung dieser Bemühungen beauftragt hat, und betonte, dass die anhaltende Verweigerung eines Hauptkontos „eine grundlegende Verschiebung des Gleichgewichts zwischen staatlicher und bundesstaatlicher Zuständigkeit im Bankwesen bewirkt“, was die Befugnisse der Präsidenten der Federal Reserve Banks in Frage stellt und zudem die Machbarkeit sowie die Geschäftsmodelle anderer innovativer Finanzinstitute beeinträchtigt.
In der Klage wird argumentiert, dass die Entscheidungen der Fed einen „Amtsmissbrauch“ darstellen könnten, und betont, dass der Fall „eine außerordentlich wichtige Frage aufwirft: ob die Präsidenten der regionalen Federal Reserve Banks über unbegrenzte, nicht überprüfbare Ermessensfreiheit verfügen, um unliebsamen Banken den Zugang zu den Zahlungsdiensten der Federal Reserve zu verweigern.“
Der Custodia Bank wurde im Jahr 2023 der Zugang zu einem Hauptkonto verweigert, wobei der Federal Reserve Board erklärte, dass „das neuartige Geschäftsmodell des Unternehmens und die geplante Ausrichtung auf Krypto-Vermögenswerte erhebliche Sicherheits- und Soliditätsrisiken darstellten“. Die Bank legte gegen diese Entscheidung Berufung beim 10. Berufungsgericht ein. Letztendlich gab das Gericht im Jahr 2024 der Federal Reserve Bank of Kansas City Recht, was bedeutet, dass dies möglicherweise der letzte Schritt in dem sechsjährigen Rechtsstreit der Bank um die Zulassung als bundesweit zugelassenes Institut sein könnte. Der Oberste Gerichtshof wird im Oktober entscheiden, ob er diesen Fall zur Verhandlung annimmt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










