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Der Oktober-Ausverkauf ist vorbei: Grayscale sagt, dass die Entschuldung den Druck auf Krypto-Bewertungen nicht mehr erhöht

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Kryptopreise verlieren den Hebelüberhang des Oktobers, mit Grayscale, das Derivatestabilität sieht, den Angebotsdruck mildert und die Grundlagen stärkt, die den Markt für Aufwärtspotenzial positionieren, da regulatorische und institutionelle Kräfte an Bedeutung gewinnen.

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Der Oktober-Ausverkauf ist vorbei: Grayscale sagt, dass die Entschuldung den Druck auf Krypto-Bewertungen nicht mehr erhöht

Der Hebelpuffer ist vorbei — Grayscale sieht keine strukturellen Gegenwinde mehr für Krypto-Preise

Das Marktfokus verschiebt sich auf zukunftsorientierte Treiber im Krypto-Bereich. Der Vermögensverwalter Grayscale teilte am 13. Januar auf der Social-Media-Plattform X mit, dass die Deleveraging-Prozesse nach dem 10. Oktober nicht mehr als bedeutender Faktor für Bewertungen in den letzten Wochen angesehen werden, stattdessen verweist man auf Stabilisierung und aufkommende Grundlagen.

Der Kryptoderivatemarkt erlebte im Oktober einen drastischen Reset, nachdem großangelegte Liquidationen Perpetual Futures erfassten. Das Open Interest bei OKX, Bybit, Binance und Hyperliquid fiel abrupt von etwa 90 Milliarden–100 Milliarden US-Dollar Ende September auf etwa 55 Milliarden US-Dollar nach dem Ereignis am 10. Oktober, laut den in Grayscales Forschung enthaltenen Daten. Nach diesem Rückgang bewegte sich das gesamte Open Interest seitwärts im November und Dezember und hielt sich nahe 50 Milliarden US-Dollar, anstatt weiter abzubauen, wobei Binance und Bybit die größten Anteile hielten und OKX und Hyperliquid kleinere, aber beständige Anteile behielten.

Vor diesem Hintergrund schrieb das Unternehmen:

„Daher glauben wir nicht mehr, dass die Deleveraging-Prozesse nach dem 10. Oktober in den letzten Wochen ein bedeutender Treiber der Bewertungen waren.“

Es bekräftigte: „Die Kryptofuturesmärkte bei OKX, Bybit, Binance und Hyperliquid erlebten am 10. Oktober 2025 ein scharfes Deleveraging-Ereignis, aber das Open Interest stabilisierte sich im Dezember.“

Der Oktober-Flush ist vorbei: Grayscale sagt, dass das Deleveraging die Krypto-Bewertungen nicht mehr unter Druck setzt

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Diese Stabilisierung prägte Grayscales umfassendere Einschätzung der Marktbedingungen im Dezember. Das Futures Open Interest stieg im Laufe des Monats marginal an, während das Options Open Interest hauptsächlich aufgrund konzentrierter Verfallstermine zurückging, was die Sichtweise verstärkte, dass der Hebel stabil war, sich jedoch nicht aggressiv wieder aufbaute. Die relativ flachen Bahnen über die vier Börsen hinweg deuteten darauf hin, dass Händler nach dem Oktober-Reset ihre Positionen beibehalten haben, anstatt die Derivatemärkte gänzlich zu verlassen. In Verbindung mit engen Bitcoin-Preisspannen, gedämpfter Volatilität und geringeren Spot-Volumen unterstützten die Derivate-Daten die Interpretation des Dezembers als Konsolidierungsphase.

Grayscale hob auch das Fehlen bedeutender Verkaufsaktivitäten von langfristigen Bitcoin-Inhabern hervor, was Bedenken hinsichtlich des strukturellen Angebotsdrucks milderte. Mit dem Abklingen von steuergetriebenen Flüssen, dem Nähern regulatorischer Meilensteine und der Beschleunigung der institutionellen Tokenisierung und Protokollentwicklung betonte das Unternehmen, dass zukünftige Krypto-Wertungen zunehmend von fundamentalen Faktoren und politischer Klarheit geprägt sein werden, statt von Rückwirkungen des Deleveragings im Oktober.

FAQ

  • Was geschah im Oktober 2025 mit dem Krypto-Futures-Markt?
    Große Börsen erlebten ein scharfes Deleveraging-Ereignis, das das Open Interest erheblich reduzierte.
  • Welche Börsen waren am stärksten vom Deleveraging betroffen?
    Binance und Bybit hatten die größten Anteile am Futures Open Interest vor und nach dem Einbruch.
  • Warum sagt Grayscale, dass der Hebel die Bewertungen nicht mehr antreibt?
    Das Futures Open Interest stabilisierte sich im Dezember anstatt weiter abzubauen.
  • Was deutet die Stabilisierung über die Marktbedingungen Ende 2025 an?
    Sie weist auf Konsolidierung und einen Reset hin, statt auf anhaltenden Stress in den Kryptomärkten.
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