Die Abgeordneten des Repräsentantenhauses werden prüfen, wie digitale Vermögenswerte Menschen helfen könnten, die unter repressiven Regierungen oder in Ländern mit maroden Finanzsystemen leben, und dabei den Zugang zu Kryptowährungen mit der nationalen Sicherheit der USA verknüpfen.
Der Kongress will untersuchen, ob Kryptowährungen den Einfluss Chinas und Russlands auf die finanzielle Freiheit in Frage stellen können

Die wichtigsten Erkenntnisse
- Die Abgeordneten werden prüfen, wie Kryptowährungen den Zugang unter autoritären oder instabilen Finanzsystemen erweitern können.
- Experten der Anchorage Digital Bank und von Interessenverbänden werden sich mit den Themen Sicherheit, Überwachung und Autonomie befassen.
- In den politischen Diskussionen wird erörtert, wie Washington einen Ausgleich zwischen Innovationen im Bereich der digitalen Finanzen und nationalen Sicherheitsbelangen schafft.
Rundtischgespräch im Repräsentantenhaus befasst sich mit digitalen Vermögenswerten und repressiven Finanzsystemen
In einer am 18. Juni veröffentlichten Mitteilung des Kongresses wurde für den 25. Juni ein Rundtischgespräch angesetzt, bei dem erörtert werden soll, wie digitale Vermögenswerte Menschen helfen können, die unter repressiven Regierungen oder zusammenbrechenden Finanzsystemen leiden. Der Unterausschuss für Militär- und Außenangelegenheiten des Ausschusses für Aufsicht und Regierungsreform des Repräsentantenhauses wird die Auswirkungen der digitalen Finanzwirtschaft auf die nationale Sicherheit sowie die Rolle von Kryptowährungen bei der Erweiterung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen unter restriktiven Regimes untersuchen. Der Vorsitzende William Timmons (R-SC) wird die Sitzung in Washington leiten.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie dezentrale Finanzinstrumente in wirtschaftlich instabilen oder autoritären Umgebungen genutzt werden, um den Zugang zu Geldmitteln, Dienstleistungen und wirtschaftlicher Autonomie aufrechtzuerhalten. Von den Teilnehmern wird zudem erwartet, dass sie untersuchen, wie sich die Führungsrolle der USA im Bereich der digitalen Finanzen auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und übergeordnete außenpolitische Ziele auswirken könnte. In der Ankündigung heißt es:
„Der Runde Tisch wird untersuchen, wie digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen Menschen in repressiven oder wirtschaftlich instabilen Ländern stärken können.“
Zu den Teilnehmern gehören Dustin Palmer, Beauftragter für das Bankgeheimnisgesetz bei der Anchorage Digital Bank; Jorge Jraissati, Präsident der Economic Inclusion Group; sowie Cody Carbone, Geschäftsführer von The Digital Chamber.
Die Einordnung durch China und Russland stellt die Kryptopolitik in einen sicherheitspolitischen Kontext
Timmons stellte den Runden Tisch unter die Themen digitale Finanzen, autoritäre Kontrolle und strategische Interessen der USA. Die Sitzung mit dem Titel „Zwei Seiten einer digitalen Münze: Schutz der US-Sicherheit durch die Bekämpfung der Macht repressiver ausländischer Regime“ ist öffentlich und wird per Livestream übertragen.
Der Abgeordnete erklärte:
„Autoritäre Regime wie China und Russland nutzen Finanzsysteme und digitale Währungen als Instrumente der Überwachung und Kontrolle.“
Es wird erwartet, dass Experten und Abgeordnete darüber diskutieren, wie digitale Vermögenswerte Einzelpersonen dabei helfen können, ihre finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren, wenn staatlich kontrollierte Systeme zur Überwachung, Einschränkung oder Nötigung eingesetzt werden. Auf der Tagesordnung stehen zudem Situationen, in denen staatlich kontrollierte Systeme in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität unzuverlässig werden.
Die Abgeordneten und Teilnehmer sollen untersuchen, wie die US-Politik finanzielle Innovationen fördern und gleichzeitig aufkommende Sicherheitsbedenken angehen kann. Die Ankündigung stellt Kryptowährungen, digitale Währungen, Überwachung, Zugang zu Hilfsleistungen und Unterdrückung im Ausland in den Kontext einer breiteren Debatte über die nationale Sicherheit.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












