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„Der einzige Weg“: Coinbase-CEO Brian Armstrong setzt sich für die Eigenverwahrung ein, um 1 Milliarde Nutzer zu erreichen

Brian Armmsgtong, CEO von Coinbase, betonte, dass Wallets zur Selbstverwahrung unerlässlich seien, um eine Akzeptanz von Kryptowährungen im Milliardenbereich zu erreichen, und lobte die Einfachheit des Markteintritts in Märkte, in denen es keine klaren Vorschriften gibt. Auch die Akzeptanz durch Unternehmen – ein zukünftiger Wachstumsbereich – profitiere von der Selbstverwahrung, betonte er.

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„Der einzige Weg“: Coinbase-CEO Brian Armstrong setzt sich für die Eigenverwahrung ein, um 1 Milliarde Nutzer zu erreichen

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der CEO von Coinbase betonte, dass die Selbstverwahrung unerlässlich sei, um Kryptowährungen auf die nächste Milliarde Nutzer weltweit auszuweiten.
  • Die Selbstverwahrung umgeht regionale Hindernisse und dient als idealer Rahmen, um die Akzeptanz von KI-Agenten voranzutreiben.
  • Jesse Pollak übergab die Leitung von Base an Cobie und richtete das Netzwerk neu aus, um den Handel und KI-Agenten in den Vordergrund zu stellen.

Coinbase-CEO Brian Armstrong betont die Bedeutung von Wallets mit Selbstverwahrung, um Milliarden in den Kryptobereich zu bringen

Während einige Führungskräfte aus der Kryptobranche von der Idee der Selbstverwahrung – also dass jeder Nutzer die Kontrolle über sein Vermögen hat, ohne dass ein Vermittler die Verwaltung übernimmt – beunruhigt zu sein scheinen, heben andere die Bedeutung dieser Eigentumsstrategie für das Wachstum des Krypto-Ökosystems hervor.

Brian Armstrong, CEO von Coinbase, der größten in den USA ansässigen Krypto-Börse, ging auf die Notwendigkeit der Selbstverwahrung ein, damit sich die Akzeptanz von Kryptowährungen über die entwickelten Märkte hinaus ausweiten und die nächste Milliarde Nutzer erreichen kann.

In den sozialen Medien erklärte Brian, dass Alternativen wie die Coinbase-App zwar in entwickelten Ländern mit relativ klaren Regeln „hervorragend funktionierten“, die USA jedoch nur 4 % der Weltbevölkerung ausmachten.

„Um mehr als eine Milliarde Menschen in den Genuss des offenen Finanzsystems kommen zu lassen, ist die Selbstverwahrung der einzige Weg. Ein reibungsloser Einstieg, der weltweit verfügbar ist, lässt sich wie Software skalieren und nicht wie eine separate regulierte Einheit mit einem lokalen Team pro Land“, erklärte er.

Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die „Agentic Adoption“ – einer der zukünftigen Treiber für die Verbreitung der Blockchain-Technologie – das „bessere Format“ für Agenten sei, um an Mittel zu gelangen und ihre zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen.

„Selbst in Industrieländern ist die Selbstverwahrung für die wirtschaftliche Freiheit sehr wichtig“, schloss Armstrong.

Die Debatte über die Relevanz der Selbstverwahrung folgt auf den Rücktritt von Jesse Pollak als Leiter von Base, dem von Coinbase geförderten Projekt, das sich zunächst auf soziale Funktionen konzentrierte – was Pollak selbst als „falsche Wette“ bezeichnete.

„Wir werden Base als Blockchain für die globale Finanzwelt aufbauen und alles tun, um der Ort zu werden, an dem sich das Geld der Welt im nächsten Jahrhundert abwickelt“, betonte Pollak, nachdem er angekündigt hatte, zurückzutreten und die Leitung von Base an Jordan Fish, in Krypto-Kreisen als Cobie bekannt, zu übergeben.

Unter der neuen Führung von Cobie soll sich Base auf drei grundlegende Säulen konzentrieren: Handel, Zahlungsverkehr und Agenten unter einer einzigen Blockchain.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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