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Das Basisnetzwerk kommt zum Stillstand, nachdem ein ungültiger Block den Sequenzer blockiert hat

Das Base-Mainnet von Coinbase war am Donnerstag fast zwei Stunden lang nicht erreichbar, nachdem ein fehlerhafter Block den Sequenzer der Blockchain blockiert und die Erstellung neuer Blöcke zum Erliegen gebracht hatte.

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Das Basisnetzwerk kommt zum Stillstand, nachdem ein ungültiger Block den Sequenzer blockiert hat

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Blockproduktion im Base-Mainnet kam am 25. Juni für fast zwei Stunden zum Erliegen, nachdem Block Nr. 47.806.542 einen Konsensfehler verursacht hatte.
  • Das Base-Team von Coinbase bestätigte, dass alle Gelder sicher sind. Die Sequenzierung wurde um 17:51 Uhr UTC wiederhergestellt, und die Überwachung läuft weiter.
  • Der „Beryl“-Hard-Fork von Base, mit dem der native B20-Token-Standard eingeführt wird, verläuft weiterhin planmäßig und soll um 18:00 Uhr UTC aktiviert werden.

Was geschah?

Der Vorfall begann am 25. Juni 2026 um 16:03 Uhr UTC, als die Base-Entwickler eine fehlerhafte Blockproduktion im Mainnet des Netzwerks feststellten. Um 16:52 UTC hatte das Team die Ursache identifiziert: Ein Konsensproblem führte dazu, dass der Sequenzer einen ungültigen Block erzeugte, konkret Block Nr. 47.806.542, der daraufhin die Erstellung aller nachfolgenden Blöcke beeinträchtigte.

In der OP-Stack-Terminologie wird das Ereignis als „unsafe head stall“ klassifiziert. Das bedeutet, dass der Sequenzer die Ausgabe neuer Blöcke vollständig eingestellt hat. Der „unsafe head“ bezieht sich auf die zuletzt vom Sequenzer erzeugten Blöcke, die noch nicht zur Finalisierung auf die erste Schicht (L1) von Ethereum übertragen wurden.

Zeitachse:

  • 16:03 UTC: Die Blockproduktion wird als fehlerhaft gemeldet; die Untersuchung beginnt.
  • 16:52 UTC: Ingenieure identifizieren Block Nr. 47.806.542 als Ursache des Problems.
  • 17:21 UTC: Konsensproblem isoliert; interner Sequenzer und Knoten zeigen erste Anzeichen einer Erholung.
  • 17:51 UTC: Die Blocksequenzierung wird wieder aufgenommen; interne Knoten beginnen mit der korrekten Synchronisierung.
  • 17:58 UTC: Die Blockbildung wird als einwandfrei bestätigt; das Netzwerk wechselt in die Überwachungsphase.

Was das für die Nutzer bedeutet

Einzahlungen, Auszahlungen und Transaktionen auf Base wurden während des etwa zweistündigen Ausfalls verzögert. Knotenbetreiber, die die Base-Infrastruktur betreiben, müssen ihre Knoten neu starten, um die Synchronisierung vollständig wiederherzustellen.

X post on Base outage.
Bildquelle: X

Guthaben sind nicht gefährdet. Unsichere Head-Stalls treten auf, bevor Blöcke gebündelt und an Ethereum L1 übermittelt werden, sodass kein Risiko für dauerhafte Verluste oder nennenswerte Kettenreorganisationen besteht.

Beryl-Upgrade weiterhin auf Kurs

Der Vorfall fiel mit dem geplanten Beryl-Hard-Fork zusammen, dessen Aktivierungsfenster für denselben Tag um 18:00 Uhr UTC vorgesehen war. Base bestätigte, dass der Stillstand in keinem Zusammenhang mit dem Upgrade steht.

Beryl führt B20 ein, einen nativen Token-Standard, der direkt in die Knotensoftware integriert ist, anstatt als Smart Contract bereitgestellt zu werden, wodurch die Token-Ausgabe für Stablecoins und Projekte mit realen Vermögenswerten effizienter wird. Das Upgrade reduziert zudem Verzögerungen bei Auszahlungen und enthält Verbesserungen für Reth V2. Knotenbetreiber müssen base/node v1.1.1 oder höher ausführen. Für die meisten Nutzer und bestehende Verträge sind keine Maßnahmen erforderlich.

Was als Nächstes kommt

Die Entwickler von Base untersuchen weiterhin die Ursache des ungültigen Blocks und planen, nach Abschluss der Überprüfung einen vollständigen Nachbericht zu veröffentlichen. Die Statusseite unter status.base.org und der Block-Explorer basescan.org bleiben die wichtigsten Ressourcen zur Überwachung.

Unsichere Head-Stalls dieser Art sind bereits zuvor in anderen Layer-2-Netzwerken und im Optimism-Mainnet aufgetreten und hingen oft mit internen Infrastrukturbedingungen, Problemen bei L1-Knoten oder auslastungsbedingten Faktoren zusammen. Dieser Vorfall dauerte etwa 115 Minuten, bevor die Sequenzierung wieder aufgenommen wurde.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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