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Der digitale Euro kommt voran: Das EU-Parlament ebnet den Weg für wichtige interinstitutionelle Verhandlungen

Mit 426 Ja-Stimmen hat das Europäische Parlament den Übergang zur nächsten Phase zur Einführung und Umsetzung des digitalen Euro in der Eurozone gebilligt. Nun muss das Parlament mit den Mitgliedstaaten verhandeln und sich auf einen gemeinsamen Vorschlag für die einheitliche digitale Währung einigen.

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Der digitale Euro kommt voran: Das EU-Parlament ebnet den Weg für wichtige interinstitutionelle Verhandlungen

Das Wichtigste im Überblick

  • Das EU-Parlament hat den digitalen Euro vorangetrieben und die CBDC in die abschließenden Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten gebracht.
  • Die Währung wird kostenlose Basiskonten und Einlagenobergrenzen bieten und so die Liquidität der Geschäftsbanken sichern.
  • Die EZB wird die CBDC nutzen, um Stablecoins entgegenzuwirken und so die Abhängigkeit Europas von externen Anbietern zu verringern.

Der digitale Euro rückt in die Verhandlungsphase vor

Europa ist der Einführung einer einheitlichen digitalen Zentralbankwährung (CBDC), des digitalen Euro, in der gesamten Eurozone einen Schritt näher gekommen.

Am Donnerstag hat das Europäische Parlament die Einführung eines digitalen Euro mit 416 Ja-Stimmen, 169 Nein-Stimmen und 22 Enthaltungen vorangetrieben, wodurch das Vorhaben in eine neue rechtliche Phase eintreten kann.

Die Währung, die erstmals 2023 als Instrument vorgeschlagen wurde, das es Europa ermöglichen soll, seine Währungssouveränität zu wahren und seinen Bürgern digitales Bargeld zur Verfügung zu stellen, tritt nun in eine neue Verhandlungsphase ein, in der das Parlament die Details einer bevorstehenden Einführung mit den Mitgliedstaaten erörtert.

Fernando Navarrete Rojas, der Berichterstatter, der die Verhandlungen leiten wird, betonte, dass der digitale Euro eine neue elektronische Geldform darstellen und Bargeld nicht ersetzen werde.

„Der digitale Euro wird Bargeld ergänzen, niemals ersetzen. Niemand sollte gezwungen werden, auf Bargeld zu verzichten, und niemand sollte ohne eine sichere, widerstandsfähige und wirklich europäische digitale Zahlungsmöglichkeit dastehen“, erklärte er.

Zu den wichtigsten Standpunkten des Parlaments gehören die breite Akzeptanz dieser neuen Währung – mit Ausnahmen für Klein- und Kleinstunternehmen, die keine anderen digitalen Zahlungsmittel akzeptieren – sowie die Schaffung von Datenschutzgarantien für Transaktionen.

Die Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem digitalen Euro, wie die Eröffnung von Konten und die Verwaltung von Geldern, wäre kostenlos, einschließlich des Zugangs zu mindestens einem Zahlungsinstrument.

In der Anfangsphase wird es eine Obergrenze für den Höchstbetrag an digitalen Euro geben, den eine Person halten darf, um das Finanzsystem zu schützen.

Obwohl der Vorschlag erst kürzlich vorgelegt wurde, arbeitet die Europäische Zentralbank (EZB) bereits daran, die Einführung der Währung im Zahlungsverkehr zu ermöglichen, und geht Partnerschaften mit den wichtigsten europäischen Anbietern von Zahlungsstandards ein, um deren Einbindung sicherzustellen.

Die EZB wirbt für den digitalen Euro als Schutzschild gegen den zunehmenden Einfluss privater Währungen, darunter auch Stablecoins, auf die europäische Wirtschaft. Piero Cipollone, Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), hat betont, dass der digitale Euro „die Abhängigkeit Europas von externen Anbietern verringern und innovative, europaweite Zahlungslösungen für Verbraucher und Händler im inländischen Privatkunden-Zahlungsverkehr unterstützen wird“, um ausländischen Stablecoin-Lösungen entgegenzuwirken.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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