Elvira Nabiullina, Gouverneurin der russischen Zentralbank, betonte, dass die wichtigsten Banken und großen Einzelhandelsunternehmen „für den flächendeckenden Einsatz des digitalen Rubels bereit“ seien. Die Einführung der russischen CBDC ist für kommenden September geplant.
„Alles ist bereit“: Russland schließt die Vorbereitungen für die landesweite Einführung der CBDC ab

Das Wichtigste im Überblick
- Russland plant die Einführung des digitalen Rubels für September und bindet dabei führende Banken in das Netzwerk ein.
- Die Zentralbank plant, CBDC-Wallets auf privaten Bilanzen zu hosten, um die kommerzielle Akzeptanz zu fördern.
- Behördenvertreter entwickeln derzeit „Rubel“-Smart-Contracts, um Unternehmen eine automatisierte Zahlungsinfrastruktur zur Verfügung zu stellen.
Russische Zentralbank bereit für die Einführung des digitalen Rubels
Die russische Zentralbank hat erneut bekräftigt, dass alle Vorbereitungen für die Einführung des digitalen Rubels abgeschlossen sind – ein weiteres großes Projekt einer Zentralbank für digitale Währungen, dessen Start kurz bevorsteht.
Elvira Nabiullina, Gouverneurin der russischen Zentralbank, betonte, dass alle wichtigen Akteure bereits auf die Einführung des digitalen Rubels vorbereitet seien, der ab kommendem September E-Geld und Bargeld ergänzen soll.

„Alles ist bereit für den breiten Einsatz des digitalen Rubels. Unsere systemrelevanten Banken und großen Handelsunternehmen werden in den Empfang eingebunden. Was die Prozesse angeht, ist alles bereit; wir haben für diese Phase enorme Vorbereitungsarbeiten geleistet“, bekräftigte Nabiullina laut der offiziellen russischen Nachrichtenagentur TASS.
Nabiullina signalisiert bereits seit März die Bereitschaft der Plattform der Zentralbank für die Einführung des digitalen Rubels; damals betonte sie, das Projekt liege „im Zeitplan“. „Alle grundlegenden Überweisungsfunktionen und Zahlungen funktionieren, und es wurde ein mehrstufiger Schutz der Plattform für den digitalen Rubel vor Cyberbedrohungen aufgebaut“, erklärte sie damals.
Darüber hinaus erklärte Nabiullina, dass die Institution die Möglichkeit prüfe, digitale Rubel-Wallets in den Bilanzen privater Banken einzurichten, um die Reichweite und Funktionalität der digitalen Zentralbankwährung (CBDC) zu erweitern.
„Dieses Projekt entwickelt sich weiter. Wir möchten, dass der digitale Rubel bei Menschen und Unternehmen wirklich gefragt und benutzerfreundlich ist. Und natürlich stehen wir in ständigem Austausch mit den Banken“, erklärte sie.
Schließlich betonte Nabiullina auch, dass die Bank die Einführung von Smart Contracts im digitalen Rubel für Zahlungen und andere Anwendungsfälle prüfe. „Wir sehen großes Potenzial in der Nutzung von Smart Contracts für die Wirtschaft und arbeiten an diesen Ideen“, schloss sie.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











