Der CLARITY Act erhielt neuen Schwung, nachdem die „National Organization of Black Law Enforcement Executives“ den Gesetzentwurf befürwortete und die „Major County Sheriffs of America“ eine neutrale Haltung einnahmen – zwei bemerkenswerte Entwicklungen seitens der Strafverfolgungsbehörden im Hinblick auf die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten.
Der CLARITY Act verbucht zwei wichtige Erfolge im Bereich der Strafverfolgung, während sich der Widerstand abschwächt

Das Wichtigste im Überblick
- Die NOBLE hat dem CLARITY Act ihre erste bedeutende öffentliche Unterstützung seitens der Strafverfolgungsbehörden ausgesprochen.
- Die „Major County Sheriffs of America“ nahmen nach anhaltenden Diskussionen über Abschnitt 604 eine neutrale Haltung ein.
- Diese Entwicklungen verringern den sichtbaren Widerstand seitens der Strafverfolgungsbehörden und signalisieren gleichzeitig ein konstruktiveres Engagement für den Gesetzentwurf.
Warum gewinnt der CLARITY Act an Dynamik?
Der CLARITY Act gewann an Dynamik, nachdem die „National Organization of Black Law Enforcement Executives“ (NOBLE) den Gesetzentwurf offiziell befürwortet hatte. NOBLE gibt an, über fast 60 Ortsverbände zu verfügen und weltweit mehr als 3.000 Mitglieder zu vertreten, darunter Führungskräfte und hochrangige Strafverfolgungsbeamte.
Die Krypto-Interessengruppe „Stand With Crypto“, die nach eigenen Angaben mehr als 2,6 Millionen Krypto-Befürworter in den Vereinigten Staaten vertritt, erklärte am 6. Juli auf X:
„NOBLE ist die erste große Strafverfolgungsorganisation, die den Clarity Act öffentlich unterstützt.“
In ihrem Schreiben vom 1. Juli an die Senatsvorsitzenden John Thune (R-SD) und Chuck Schumer (D-NY) erklärte NOBLE, der Gesetzentwurf enthalte mehrere Bestimmungen, die den Strafverfolgungsbehörden bedeutende neue Befugnisse einräumen und gleichzeitig die seit langem bestehenden Strafverfolgungsbefugnisse bewahren würden. Als Beispiele nannte sie erweiterte regulatorische Verpflichtungen, verstärkte Befugnisse zur Einziehung digitaler Vermögenswerte, neue Transparenzanforderungen sowie Aufsichtsvorschriften für Kiosksysteme für digitale Vermögenswerte.
NOBLE erklärte außerdem, dass der Gesetzentwurf die seit langem bestehenden strafrechtlichen Befugnisse auf Bundesebene nicht ändere, auf die Ermittler und Staatsanwälte täglich zurückgreifen, darunter Gesetze zu Geldwäsche, unerlaubten Geldtransfers, Verschwörung, Beihilfe sowie zur Durchsetzung von Sanktionen. Abschließend sprach sich die Organisation offiziell für den CLARITY Act aus.
Könnte die neutrale Haltung der MCSA weiteren Widerstand ausräumen?
Die zweite Entwicklung kam von der „Major County Sheriffs of America“ (MCSA), die nach weiteren Gesprächen mit führenden Vertretern des Senatsausschusses für Bankwesen eine neutrale Position einnahm. Die MCSA beschreibt sich selbst als Verband der größten Sheriff-Behörden des Landes, der mehr als 130 Millionen Bürger betreut. Zu ihren Mitgliedern zählen Sheriff-Behörden, die Bezirke mit einer Einwohnerzahl von 400.000 oder mehr betreuen und mindestens 700 Mitarbeiter beschäftigen. „Stand With Crypto“ berichtete dazu im Detail:
„Die ‚Major County Sheriffs of America‘ hat nach anhaltenden Diskussionen über Abschnitt 604 eine neutrale Haltung zu dem Gesetzentwurf eingenommen und den Vorsitzenden des Senatsausschusses für Bankwesen mitgeteilt, dass die Möglichkeit bestehe, ‚die Gesetzgebung weiter zu stärken‘, und zwar auf eine Weise, die sowohl verantwortungsvolle Innovation als auch die Strafverfolgung unterstützt.“
In einem Schreiben vom 3. Juli an den Vorsitzenden des Senatsbankausschusses, Tim Scott (R-SC), und die ranghöchste Abgeordnete Elizabeth Warren (D-MA) erklärte die MCSA, dass die fortgesetzte Prüfung und die Diskussionen rund um Abschnitt 604 Klarheit darüber geschaffen hätten, wie die Regierung die Gesetzgebung auslegt und umzusetzen gedenkt.
Abschnitt 604 bezieht sich auf den „Blockchain Regulatory Certainty Act“, der Haftungsschutz für bestimmte Blockchain-Entwickler und -Dienstleister regelt. Die MCSA fügte hinzu, dass es noch Spielraum gebe, den Gesetzentwurf zu stärken, um sowohl verantwortungsvolle Innovation als auch die Bedürfnisse der Strafverfolgungsbehörden auf staatlicher und lokaler Ebene zu unterstützen.
Nach dieser Neubewertung zog die MCSA ihren Widerstand zurück und nahm eine neutrale Haltung ein. Durch diesen Kurswechsel beendet die Gruppe ihren aktiven Widerstand, beteiligt sich aber weiterhin an Diskussionen über mögliche Änderungen. Die MCSA betonte die Notwendigkeit gezielter Verbesserungen, um die Strafverfolgungsbehörden besser für die Bekämpfung illegaler Aktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte zu rüsten.
Was würde die optimistische Einschätzung bestätigen?
„Stand With Crypto“ wertete die Neuigkeiten als positiven Impuls und erklärte:
„Zwei wichtige Neuigkeiten seitens der Strafverfolgungsbehörden zum Clarity Act – und beide signalisieren Dynamik.“
„Vertreter der Strafverfolgungsbehörden bringen sich konstruktiv in die Gesetzgebung zu digitalen Vermögenswerten ein, und die erste bedeutende Unterstützung steht nun fest“, fügte die Gruppe hinzu.
Insgesamt bedeuten diese Entwicklungen für den CLARITY Act die erste bedeutende öffentliche Unterstützung durch die Strafverfolgungsbehörden und eine nationale Strafverfolgungsorganisation weniger, die sich offiziell gegen den Gesetzentwurf ausspricht. Ob sich dies in einer Dynamik im Senat niederschlägt, wird von weiteren Unterstützungsbekundungen, möglichen Änderungen an Abschnitt 604 und den nächsten Schritten der Gesetzgeber abhängen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











