Die dezentrale Finanzplattform Jupiter hat ihre digitale Gacha-Sammelkartenplattform direkt in die mobile App integriert, sodass Nutzer physische Sammelkarten kaufen, öffnen und sammeln können, ohne die App verlassen zu müssen.
Jupiter Mobile führt eine Funktion zum Einlesen von physischen Pokémon-Karten ein

Das Wichtigste auf einen Blick
- Jupiter hat „Gacha“ in seiner mobilen App eingeführt und ermöglicht damit das Öffnen von Sammelkartenpaketen direkt in der App.
- Die mobile App verzeichnete nach der Veröffentlichung ein Handelsvolumen von 575 Mio. US-Dollar bei 240.000 aktiven Nutzern innerhalb von 30 Tagen.
- Jupiter plant, „Jupiter Mobile“ über den DeFi-Bereich hinaus auf das Sammeln physischer Vermögenswerte und eine Web3-Verbraucher-App auszuweiten.
Ausweitung der mobilen Nutzung
Jupiter, eine DeFi-Plattform (Decentralized Finance) auf Solana, gab am Montag bekannt, dass sein „Rip-and-Collect“-Sammelkartenprodukt „Jupiter Gacha“ nun nativ in seine mobile App integriert ist. Durch die Einführung können Nutzer direkt in der mobilen App für iOS und Android Päckchen öffnen und echte, bewertete physische Sammelkarten verwalten.
Mit diesem Schritt wird eines der am schnellsten wachsenden Produkte von Jupiter in die zentrale Verbraucher-App integriert. Jupiter Mobile hat mittlerweile mehr als 1,68 Millionen Downloads auf iOS und Android erreicht und verzeichnet 240.000 monatlich aktive Nutzer. Nach Angaben der Plattform verzeichnete die App in den letzten 30 Tagen ein Handelsvolumen von 575 Millionen US-Dollar und erzielte Gebühren in Höhe von 770.000 US-Dollar.
„Die native Integration von Gacha in Jupiter Mobile spiegelt unser Engagement wider, das beste Nutzererlebnis zu bieten“, sagte Thomas Stoffels, Produktleiter bei Jupiter Mobile. „Dadurch wird die App zu einer zentralen Anlaufstelle für all Ihre Sammlerstücke – jederzeit griffbereit. Kein ständiges Wechseln mehr zwischen Apps oder Browser-Tabs – nur noch ein Klick trennt Sie von Ihrem Lieblingssammelobjekt.“ Das Sammelsystem basiert auf einer Kombination aus digitaler Abwicklung und durch Tresore gesicherten physischen Vermögenswerten. Nutzer kaufen digitale Kartenpakete innerhalb der App, die über Smart Contracts geöffnet werden, wobei überprüfbare On-Chain-Zufallsgenerierung genutzt wird, um die Ergebnisse transparent zu generieren. Anstelle rein digitaler Token repräsentiert jeder nicht fungible Token (NFT) in der Sammlung eine physische Sammelkarte im Verhältnis 1:1, wie beispielsweise bewertete Pokémon- oder One-Piece-Karten, die in einem Tresor gelagert werden.
Um potenzielle Risiken bei der Abwicklung und Lieferengpässe bei hochwertigen Artikeln zu vermeiden, erklärte ein Sprecher von Jupiter, dass Drittpartner die Lieferkette der physischen Vermögenswerte vor der Erstellung der Token verwalten. Die Karten werden professionell bewertet, authentifiziert und in einem versicherten Tresor gesichert, bevor ein entsprechender Token geprägt wird.
Wenn sich ein Nutzer dafür entscheidet, eine physische Karte einzulösen, wird der zugehörige NFT vernichtet, wodurch der Versandprozess eingeleitet wird. Um die Nutzer jedoch vor möglichen logistischen Pannen zu schützen, sind die Karten während des Transports versichert. Im Falle eines Sendungsverlusts können Nutzer einen Anspruch auf den versicherten Wert des Artikels geltend machen, der in den Metadaten des Tokens ausdrücklich angegeben ist.
Durch die direkte Integration von Packungsöffnung, Bestandsverfolgung und Rückkäufen in die bestehenden Funktionen von Jupiter Mobile zielt das Unternehmen darauf ab, Reibungsverluste für Nutzer beim Zugriff auf den Dienst zu beseitigen.
Dieser Schritt markiert für Jupiter eine Erweiterung über die Kernfinanzdienstleistungen hinaus. Das Unternehmen hatte sich zunächst im Bereich der Kryptowährungs-Swaps etabliert, bevor es in den Bereich der unbefristeten Kontrakte und Kreditprotokolle expandierte. In einer Unternehmenserklärung wird die Gacha-Integration als Teil einer umfassenderen Strategie dargestellt, vielfältige On-Chain-Erlebnisse für Verbraucher in einer einzigen mobilen Schnittstelle zu bündeln.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












