Laut Google Trends sind die Suchanfragen nach „Bitcoin“ auf ein fast historisches Tief gesunken, obwohl diese Woche im US-Senat voraussichtlich über den „Clarity Act“ abgestimmt wird, eines der wichtigsten Regulierungsgesetze der Branche.
Das Interesse an Bitcoin in den USA sinkt auf ein fast 5-Jahres-Tief

Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Suchinteresse bei Google für „Bitcoin“ erreichte Anfang August trotz kryptofreundlicher Politik ein fast fünfjähriges Tief.
- Ein massiver Ausverkauf im Februar löste das höchste Suchinteresse der letzten fünf Jahre aus.
- Trotz des geringen Online-Interesses zeigt ein Bericht von River, dass fast 50 Millionen Amerikaner Bitcoin besitzen – mehr als Gold.
Interesse an Bitcoin sinkt in den USA auf nahezu historischen Tiefstand
Obwohl Präsident Trump Kryptowährungen im Rahmen seiner Amtsführung in den Mittelpunkt gerückt hat, hat sich dies in den USA nicht in einem anhaltenden Interesse an Bitcoin niedergeschlagen – zumindest nicht im Internet.
Laut Google Trends, einem Tool, mit dem sich überwachen lässt, wie oft bestimmte Begriffe in verschiedenen Regionen gesucht werden, befindet sich das Interesse an Bitcoin nahe seinem Allzeittief, obwohl Kryptowährungen und damit verbundene Themen, darunter Prognosemärkte, seit dem Amtsantritt von Präsident Trump aufgrund seiner kryptofreundlichen Haltung im Fokus der breiten Öffentlichkeit stehen.
In der Woche bis zum 1. August wies Trends dem Begriff „Bitcoin“ eine Beliebtheit von 18 zu; ähnliche Werte wurden bereits im Oktober und September 2023 sowie im November 2022 überschritten, als das Krypto-Ökosystem noch nicht die heutige Bedeutung hatte.
Umgekehrt verzeichnet Google Trends die erste Februarwoche als den Zeitraum, in dem das Interesse an BTC in den letzten fünf Jahren seinen Höhepunkt erreichte. In dieser Woche kam es zu einem der größten Ausverkäufe in der Geschichte von Bitcoin, wobei die BTC-Preise nach einem starken Einbruch im Technologiesektor um 30 % auf fast 60.000 US-Dollar fielen.
Die willkürliche numerische Skala von Google Trends stellt das Suchinteresse im Verhältnis zum Maximalwert für die jeweilige Region und den jeweiligen Zeitraum dar. Das bedeutet, dass die Suchanfragen nach „Bitcoin“ auf weniger als ein Fünftel der Werte des Ausverkaufs im Februar sanken, dem der höchste Wert (100) zugewiesen wurde.
Diese Zahlen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das Krypto-Ökosystem diese Woche im US-Senat eine Abstimmung über den „Clarity Act“ erwartet – ein wesentliches Element der Krypto-Regulierung –, auch wenn es keine bestätigte parteiübergreifende Unterstützung für dessen Verabschiedung gibt. Auch ein Angriff auf die Coldcard-Hardware-Wallet am Samstag, bei dem die Betroffenen über 1.300 BTC verloren, konnte diese Zahlen nicht in die Höhe treiben.
Dennoch hat Bitcoin laut einem Bericht von River kürzlich Gold als bevorzugtes Anlageinstrument in den USA überholt. Das Unternehmen stellte fest, dass 49,6 Millionen Amerikaner – fast ein Fünftel der erwachsenen Bevölkerung – BTC besitzen, während nur 28,8 Millionen Gold besitzen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












