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ETH-Kurs steigt über 2.600 Dollar, da CPI-Daten einen Squeeze auslösen

Ethereum legte am Freitag innerhalb von weniger als einer Stunde um über 6,5 % zu und erreichte nach der Veröffentlichung eines positiven Berichts zum US-Verbraucherpreisindex ein Mehrmonatshoch von 2.663 US-Dollar.

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ETH-Kurs steigt über 2.600 Dollar, da CPI-Daten einen Squeeze auslösen

Das Wichtigste im Überblick

  • Am 11. September stieg der ETH-Kurs nach der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisindexdaten erstmals seit Februar wieder über 2.600 US-Dollar.
  • ETH löste auf Bitstamp Short-Liquidationen in Höhe von 215 Millionen US-Dollar aus und reduzierte die Verluste seit Jahresbeginn auf 15 %.
  • Analysten sehen das Halten der 2.500-Dollar-Unterstützungsmarke als entscheidend für das Erreichen der Zielprognosen nahe 2.950 Dollar an.

CPI als Auslöser

Am Freitag, dem 11. September, durchbrach Ether (ETH) erstmals seit Anfang Februar die 2.600-Dollar-Marke und weckte damit erneut die Hoffnung, dass die zweitgrößte Kryptowährung das Jahr im Plus beenden könnte. Der Kursanstieg ging mit einer breiteren Marktrally einher, die durch neue Daten zum US-Verbraucherpreisindex ausgelöst wurde, die den Prognosen der Ökonomen entsprachen.

Laut Daten von Bitstamp stieg ETH um 10 Uhr EST auf ein Tageshoch von 2.663 US-Dollar, bevor er allmählich nachgab und schließlich oberhalb von 2.500 US-Dollar Unterstützung fand. Vor der durch den Verbraucherpreisindex ausgelösten Rallye verharrte ETH im Bereich um 2.450 US-Dollar und schien kurz vor dem plötzlichen Kurssprung an Boden zu verlieren. In der ersten von zwei Aufwärtswellen durchbrach ETH mühelos die 2.500-US-Dollar-Marke, bevor es nach Erreichen von 2.510 US-Dollar an Schwung verlor. In der zweiten Welle legte die Kryptowährung jedoch in weniger als einer Stunde um mehr als 150 $ (6,5 %) zu und erreichte einen Mehrmonatshöchststand, bevor ein marktweiter Rückgang den Kurs bis 15 Uhr auf 2.533 $ sinken ließ.

Trotz dieser Kehrtwende verzeichnete ETH über 24 Stunden hinweg einen Anstieg von fast 3 %, wodurch sich die Marktkapitalisierung knapp unter 310 Milliarden US-Dollar hielt. Die Gewinne reduzierten die Verluste seit Jahresbeginn auf 15 % und ließen die Aussicht steigen, dass die Kryptowährung das Jahr 2026 im Plus abschließen könnte.

Unterdessen löste die über dem Markt liegende Performance der Kryptowährung allein bei Short-Positionen Liquidationen in Höhe von 215 Millionen US-Dollar aus, verglichen mit 91 Millionen US-Dollar bei Long-Positionen. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum beliefen sich die Liquidationen bei Bitcoin, sowohl bei Long- als auch bei Short-Positionen, auf über 211 Millionen US-Dollar.

Marktstimmung

Das offensichtliche Wiederauftauchen von ETH nach einer langen Pause, in der andere Altcoins wie HYPE und ZEC im Rampenlicht standen, hat die treuen Anhänger der Kryptowährung begeistert. Auf der Social-Media-Plattform X stellten Analysten fest, dass ETH Bitcoin und viele andere Altcoins mit hoher Marktkapitalisierung übertroffen habe. Einige Händler hoben diese relative Stärke als potenzielles Signal dafür hervor, dass die „ETH-Saison“ oder eine Altcoin-Rotation beginnen könnte. Ein zentraler Diskussionspunkt war der aggressive Druck auf Short-Positionen, da ETH etwa 40 % der insgesamt 758 Millionen US-Dollar an liquidierten Positionen innerhalb von 24 Stunden ausmachte.

Technische Händler wiesen jedoch darauf hin, dass der Anstieg zwar explosiv war, der schnelle Rückgang in Richtung 2.500–2.530 US-Dollar jedoch einen Widerstand nahe 2.650 US-Dollar zeigte. Die aktuelle Stimmung sieht 2.500 US-Dollar als die entscheidende Unterstützung an, die ETH halten muss, um seine Aufwärtsdynamik aufrechtzuerhalten.

Die allgemeine Stimmung auf X ist optimistisch, aber vorsichtig. Krypto-Händler sehen den Durchbruch der 2.600-Dollar-Marke als starkes Zeichen dafür, dass die monatelange Konsolidierungsphase zu Ende gehen könnte, mit Kurszielprognosen zwischen 2.800 und 2.950 Dollar für September, sofern ETH über 2.500 Dollar bleibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.