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XRP-Ledger erreicht 1 Million Transaktionen mit KI-Agenten, während Ripple eine Infrastruktur für KI-Ausgaben aufbaut

Das XRP-Ledger hat die Marke von 1 Million Transaktionen durch KI-Agenten überschritten, da Ripple seine Tools für autonome Ausgaben erweitert und es Software nun ermöglicht, Daten und Rechenleistungen mit XRP oder RLUSD zu erwerben, ohne dass jede Zahlung manuell genehmigt werden muss.

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XRP-Ledger erreicht 1 Million Transaktionen mit KI-Agenten, während Ripple eine Infrastruktur für KI-Ausgaben aufbaut

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das XRP-Ledger hat mehr als 1 Million Transaktionen verzeichnet, die auf KI-Agenten zurückzuführen sind.
  • Die Entwickler-Tools von Ripple ermöglichen es autonomer Software, für Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) und Rechenleistungen mit XRP oder RLUSD zu bezahlen.
  • Das Handelsvolumen, die Anzahl der Unique User und die Sicherheitskontrollen werden darüber entscheiden, ob dieser Meilenstein eine dauerhafte Akzeptanz bedeutet.

KI-Agenten beginnen, Geld auszugeben

Laut J. Ayo Akinyele, dem Leiter der Entwicklungsabteilung bei RippleX, hat das XRP-Ledger die Marke von 1 Million agentengesteuerter Transaktionen überschritten. Dieser Meilenstein deutet auf zunehmende Experimente mit Software hin, die in der Lage ist, Blockchain-Transaktionen zu initiieren und digitale Dienste zu bezahlen, ohne dass jeder Kauf manuell genehmigt werden muss.

„Wenn ich darüber nachdenke, wo agentische Zahlungen heute stehen, erinnert mich das an die Anfänge der Cloud-Infrastruktur“, sagte Akinyele am 21. Juli auf X. „Das Potenzial war offensichtlich, aber die Werkzeuge und Standards befanden sich noch in der Entwicklung.“

KI-Agenten könnten im Rahmen einer Aufgabe letztendlich für Cloud-Computing, Marktdaten, Anwendungsprogrammierschnittstellen und andere digitale Ressourcen bezahlen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Online-Kauf könnten diese Zahlungen automatisch und kontinuierlich erfolgen, ohne dass eine Person Kartendaten eingeben oder jede Transaktion genehmigen muss. „Heute fühlt es sich ähnlich an“, bemerkte Akinyele und fügte hinzu:

„Je leistungsfähiger KI-Agenten werden, desto mehr benötigen sie eine Zahlungsinfrastruktur, die genauso nahtlos funktioniert wie der Datenaustausch, den sie bereits betreiben. Genau diese Art von Infrastruktur soll das XRP-Ledger bereitstellen.“

Ripple gewährt KI-Agenten Zugriff auf XRP und RLUSD

Ripple hat ein „XRPL AI Starter Kit“ eingeführt, das Entwicklern Tools zur Anbindung von KI-Agenten an Wallets, Dokumentation und Zahlungsfunktionen bereitstellt. Das Kit unterstützt XRP und Ripples dollar-gestützte Stablecoin RLUSD, wodurch Agenten Zahlungen vornehmen, Treuhandkonten nutzen und währungsübergreifende Transaktionen abwickeln können.

Eine der wichtigsten Funktionen des Kits ist die Unterstützung von x402, einem offenen Protokoll, das auf der bestehenden „402 Payment Required“-Antwort des Internets basiert. Ripple ist zudem der von der Linux Foundation unterstützten x402 Foundation beigetreten und bindet damit XRP und RLUSD in die breiter angelegten Bemühungen zur Schaffung gemeinsamer Zahlungsstandards für KI-Agenten, APIs und Anwendungen ein.

Im Rahmen des Protokolls kann ein Online-Dienst einem KI-Agenten einen Preis und Zahlungsanweisungen übermitteln. Der Agent kann daraufhin eine On-Chain-Zahlung vornehmen, eine Bestätigung erhalten und seine Anfrage für den Zugriff auf den Dienst erneut stellen, ohne ein Abrechnungskonto eröffnen oder Kartendaten eingeben zu müssen. Akinyele sagte:

„Das Überschreiten der Marke von 1 Million Agenten-Transaktionen auf dem XRPL ist ein spannender Meilenstein, aber ich glaube, wir stehen noch ganz am Anfang dessen, was möglich ist.“

Sicherheit und praktische Anwendung werden zur nächsten Herausforderung

Die x402-Implementierung der XRPL kann einem Agenten innerhalb von etwa drei bis fünf Sekunden ein bestätigtes Zahlungsergebnis liefern. Diese deterministische Endgültigkeit ist wichtig, da Software wissen muss, ob eine Transaktion erfolgreich war, bevor sie eine weitere Ressource erwirbt, eine Anfrage erneut versucht oder eine automatisierte Aufgabe fortsetzt.

Entwickler können die Agent-Tracking-Tools der XRPL nutzen, darunter SourceTags, Transaktionsmemos und WebSocket-Überwachung, um Agent-Aktivitäten von menschlichen Transaktionen zu unterscheiden, Ausgaben zu prüfen und auf ungewöhnliches Verhalten zu reagieren. Diese Kontrollmechanismen könnten entscheidend werden, wenn autonome Agenten die Befugnis erhalten, Abonnements zu verwalten, Unternehmensdienstleistungen zu erwerben oder erhebliche Geldbeträge zu transferieren.

Auch die Möglichkeiten für Unternehmen erweitern sich. Ripple beteiligt sich an der KI-Zahlungsinitiative von Mastercard, die untersucht, wie autonome Systeme Rechnungen begleichen, Rechenressourcen erwerben und andere Machine-to-Machine-Zahlungen durchführen können, während sie im Rahmen voreingestellter Berechtigungen operieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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