Die Apps von Robinhood Chain erzielten innerhalb von 24 Stunden einen Umsatz von 2,66 Millionen US-Dollar und lagen damit bei dieser Kennzahl knapp vor Ethereum und Hyperliquid L1.
Umsatz der Robinhood-Chain-App übertrifft den von Ethereum und Hyperliquid

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Apps von Robinhood Chain erzielten am 30. August einen Umsatz von 2,66 Millionen US-Dollar innerhalb von 24 Stunden.
- Gmgn, Pons und Uniswap machten laut denselben Daten zusammen etwa 88 % dieser Einnahmen aus.
- Hyperliquid wickelte an einem einzigen Tag im Juli dennoch ein Perpetuals-Volumen von 8,9 Milliarden Dollar ab.
Eine erst zwei Monate alte Chain spielt in einer höheren Liga
Obwohl die auf Arbitrum basierende L2-Lösung ihr öffentliches Mainnet erst am 1. Juli während der Robinhood-Veranstaltung „The World Is Flat“ in London startete, übertrifft sie bereits in mindestens einer Hinsicht weitaus etabliertere Netzwerke.
Am 31. August erreichten die Anwendungsumsätze auf der Robinhood Chain innerhalb von 24 Stunden 2,66 Millionen US-Dollar und lagen damit vor etablierten Branchengrößen wie Hyperliquid L1 mit 1,7 Millionen US-Dollar und Ethereum mit 1,27 Millionen US-Dollar am selben Tag und fast das Sechsfache der 438.436 US-Dollar von Base. Das ist zwar nur ein kleiner Ausschnitt eines viel größeren Gesamtbildes, aber es ist genau die Art von Zahl, die eine junge Blockchain ins Rampenlicht rückt. Die Robinhood Chain hat es sich seit ihrem Start zur Gewohnheit gemacht, bei einzelnen Kennzahlen an der Spitze zu stehen: In den ersten zwei Wochen überholte sie Base und Ethereum kurzzeitig beim 24-Stunden-DEX-Volumen, und bis Mitte August hatte sie Berichten zufolge auch Ethereum beim NFT-Handelsvolumen überholt.
Woher das Geld tatsächlich kam
Die App-Einnahmen sind keine abstrakte Kennzahl, sondern die Gebühren, die Nutzer tatsächlich an bestimmte Protokolle gezahlt haben. Auf der Robinhood Chain leisteten am 30. August vor allem drei Apps den größten Beitrag, nämlich:
- Gmgn, das bei Meme-Coin-Händlern beliebte On-Chain-Handelsterminal, erzielte Einnahmen in Höhe von rund 1,11 Millionen US-Dollar.
- Pons, eine Plattform für Token-Launches und Social Trading, erwirtschaftete etwa 930.587 US-Dollar.
- Uniswap, das sein Spot-Handelsgeschäft über das Netzwerk abwickelt, steuerte weitere 306.877 US-Dollar bei.
Zusammen machten sie fast 88 % aller an diesem Tag von der Chain erzielten Einnahmen aus. Diese Zusammensetzung sagt etwas darüber aus, wer die Robinhood Chain derzeit tatsächlich nutzt, da das Netzwerk auf tokenisierten realen Vermögenswerten, Aktientoken und ETFs aufbaut, wobei die Aktienkursdaten über Chainlink-Orakel eingespeist werden, die 95 tokenisierte Aktien abdecken.
Hyperliquid gibt weiterhin das Tempo vor
Es wäre ein Fehler, einen einzigen erfolgreichen Tag bei den App-Umsätzen so zu interpretieren, als hätte Robinhood Chain Hyperliquid vom Thron gestoßen, denn ein kurzer Blick auf die Gesamtlage zeigt, dass Letzteres in diesem Bereich nach wie vor die Nase vorn hat.
Am 13. des vergangenen Monats wickelte Hyperliquid an einem einzigen Tag ein Volumen von 8,9 Milliarden US-Dollar an Perpetual-Futures ab, verglichen mit nur 5,9 Millionen US-Dollar bei Robinhood Chain am selben Tag. Nicht nur das: Hyperliquid hat zudem schätzungsweise 9 % der weltweit offenen Positionen in Perpetual-Kontrakten für sich gewonnen – ein Wert, an den seine Konkurrenten derzeit nicht heranreichen.
Allerdings messen App-Umsatz und Handelsvolumen unterschiedliche Größen, und der Vorsprung von Robinhood Chain beim Ersteren hebt die Dominanz von Hyperliquid beim Letzteren nicht auf. Die Zahlen vom 30. August deuten jedoch darauf hin, dass es Robinhood gelingt, einen bedeutenden Teil des Privatkundenhandels – zum Großteil aus dem eigenen Brokerage-Nutzerstamm – auf seine eigene Blockchain umzuleiten und so Gebühren zu generieren, die andernfalls an Ethereum oder Base fließen würden.
Abschließend sei noch erwähnt, dass die neuesten Zahlen zu einem Zeitpunkt veröffentlicht werden, an dem der Bitcoin-Preis weiterhin nahe bei 78.000 US-Dollar schwankt und sich auch der Kryptomarkt insgesamt eher verhalten entwickelt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












