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Sam Bankman-Fried von FTX will nach seiner Haftstrafe einen neuen Token auf den Markt bringen

Sam Bankman-Fried, der Mitbegründer von FTX, der eine 25-jährige Haftstrafe verbüßt, soll einem Mitgefangenen gegenüber geäußert haben, dass er beabsichtige, nach seiner Entlassung einen neuen Krypto-Token auf den Markt zu bringen – eine Veröffentlichung, die (sofern keine rechtliche Entlastung erfolgt) möglicherweise erst um das Jahr 2044 herum stattfinden wird.

Key Takeaways

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Sam Bankman-Fried von FTX will nach seiner Haftstrafe einen neuen Token auf den Markt bringen
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  • <p><span style="font-weight: 400;">Das Wichtigste im Überblick: </span></p>
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  • <li><span style="font-weight: 400;">Das „New York Magazine“ berichtet, dass der mittlerweile 34-jährige SBF dem Mitgefangenen David Bunevacz während seiner 25-jährigen Haftstrafe von einem neuen Token erzählt habe. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Diese Enthüllung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem SBFs Gnadengesuch vom 8. Juni und seine Berufung vor dem Second Circuit noch ungeklärt sind. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Ein realistischer Zeitrahmen für die Einführung liegt bei etwa 2044, was den kurzfristigen Hype um eine SBF-eigene Kryptowährung dämpft.</span></li>
  • </ul>
  • <p><span style="font-weight: 400;">

Ein Token-Vorschlag hinter Gittern

Laut einem Artikel des New York Magazine

hat Bankman-Fried seinem Umfeld gegenüber erklärt, dass seine Krypto-Ambitionen mit dem Zusammenbruch von FTX nicht beendet seien. Sein Mitgefangener David Bunevacz berichtete, dass SBF häufig davon sprach, er benötige mehrere zehn Millionen Dollar, um ein Unternehmen aufzubauen, dessen Betrieb sich lohne. Als er auf seine Pläne nach der Entlassung angesprochen wurde, soll der in Ungnade gefallene Gründer gesagt haben, er werde einen Token auf den Markt bringen, und die Leute würden in Scharen darauf zustürmen.

Diese Zuversicht ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Bankman-Fried im Jahr 2023 wegen sieben Anklagepunkten des Betrugs und der Verschwörung im Zusammenhang mit dem rund 11-Milliarden-Dollar-Zusammenbruch von FTX und dessen Schwesterhandelsfirma Alameda Research verurteilt wurde – einem der größten Finanzbetrugsfälle in der Geschichte der USA. Doch nach Aussage des Häftlings betrachtet der Mann, der im Zentrum dieser Ereignisse steht, die Einführung eines Tokens nach wie vor als naheliegenden nächsten Schritt und nicht als abgeschlossenes Kapitel.

Tweet discussing SBF's plans of releasing a crypto after prison.
Bildquelle: X

Das größere Problem für eine mögliche zukünftige SBF-Coin ist der Zeitpunkt, da Bankman-Fried eine 25-jährige Haftstrafe verbüßt und sein Antrag auf ein neues Verfahren im April 2026 abgelehnt wurde, als Richter Lewis Kaplan seine Behauptungen bezüglich neuer Beweise als unbegründet zurückwies. Seine direkte Berufung vor dem Berufungsgericht des Zweiten Bezirks ist weiterhin anhängig, doch bisher hat kein Urteil das ursprüngliche Urteil aufgehoben. Anfang dieses Monats reichte sein Anwaltsteam offiziell einen Antrag auf Begnadigung durch den Präsidenten beim US-Justizministerium ein – ein Schritt, der den FTT-Token der inzwischen geschlossenen Börse kurzzeitig um 50 %in die Höhe trieb. Präsident Donald Trump hat es zweimal öffentlich abgelehnt, ihn zu begnadigen, und dabei das Ausmaß des Betrugs angeführt. Sofern keine erfolgreiche Berufung oder eine Begnadigung durch den Präsidenten erfolgt, würde SBF erst etwa im Jahr 2044 freikommen, was jeden Token, den er letztendlich auf den Markt bringt, zu einer Geschichte für das nächste Jahrzehnt machen würde – nicht für diesen Marktzyklus.

In einem Markt wie dem Kryptomarkt übertrumpfen Persönlichkeit und Narrativ regelmäßig die Fundamentaldaten, sodass selbst eine beiläufige Bemerkung aus dem Gefängnis Gewicht haben dürfte – zumal die Branche zwei Jahre damit verbracht hat, die Trümmer von FTX zu verarbeiten. Zuletzt hat eine Anwaltskanzlei aus dem Silicon Valley FTX-Betrugsansprüche für 54 Millionen Dollar beigelegt – ein Zeichen dafür, dass sich die rechtlichen Nachwirkungen noch immer auswirken.

Vor diesem Hintergrund ist die Idee einer SBF-Marken-Coin gar nicht so abwegig, zumal die Memecoin-Kultur wiederholt gezeigt hat, dass ein bekannter Name (selbst ein berüchtigter) einen Token allein durch den Hype in die Höhe treiben kann – auch wenn er kaum einen tatsächlichen Nutzen hat. Und während Händler, die bei FTX Geld verloren haben, bei diesem Gedanken vielleicht zurückschrecken, dürfte es Spekulanten, die auf den nächsten viralen Launch aus sind, egal sein. Derzeit handelt es sich lediglich um Gerüchte, und Bankman-Fried verfügt über keine Mittel, die er legal einsetzen könnte. Hinzu kommt, dass ihm noch jahrelange Berufungsverfahren bevorstehen und ihm der Zugang zu der Branche, die er einst dominierte, weiterhin verwehrt ist – doch seine Äußerungen machen deutlich, dass die FTX-Saga noch lange nicht vorbei sein könnte und dass ihre zentrale Figur sich nach wie vor eine Rückkehr in die Arena in Aussicht nimmt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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