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Rückkauf von Staatsanleihen löst Bitcoin-Anstieg aus – „Devaluation Trade“ kehrt zurück

Die jüngste Ankündigung einer Ausweitung der Rückkäufe von US-Staatsanleihen durch das US-Finanzministerium hat Diskussionen über „Devaluation-Trades“ ausgelöst – eine Strategie, bei der Anleger Währungen meiden und stattdessen knappe Sachwerte wie Gold und Bitcoin kaufen, die bei der aktuellen Kursrallye als Frühindikator dienen.

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Rückkauf von Staatsanleihen löst Bitcoin-Anstieg aus – „Devaluation Trade“ kehrt zurück

Das Wichtigste im Überblick

  • Das US-Finanzministerium hat die Obergrenzen für den Rückkauf von Staatsanleihen angehoben, was eine 20-prozentige Bitcoin-Rallye befeuert und den „Devaluation Trade“ wiederbelebt hat.
  • Experten warnen, dass dieser Schritt des Finanzministeriums einen starken Dollar-Rückgang auslösen wird, da Anleger Schutz in Sachwerten suchen.
  • Trotz aller Zweifel übertraf Bitcoin die Edelmetalle, fungierte als „digitales Gold“ und entkoppelte sich von den Technologiewerten.

Die Bitcoin-Rallye lässt Diskussionen um den „Devaluation Trade“ wieder aufleben

Bitcoin ist wieder in den Schlagzeilen der Kapitalmärkte, nachdem das US-Finanzministerium eine Anhebung der Obergrenzen für Anleiherückkäufe vom 9. September bis zum 4. November angekündigt hat, was eine Marktrallye auslöste und Analysten dazu veranlasste, erneut über den „Inflationsschutz-Handel“ zu sprechen.

Der „Devaluation Trade“ ist eine Marktstrategie, bei der Anleger ihre Positionen in Fiat-Währungen wie dem Dollar und in Anleihen reduzieren und sich stattdessen darauf konzentrieren, ihr Vermögen durch den Aufbau von Sachwerten zu schützen, die als Wertspeicher gelten, wie Gold, Bitcoin und Immobilien.

Glassnode stellte fest, dass BTC als Frühindikator für diesen „Devaluation Trade“ fungierte und nach der Ankündigung um über 20 % stieg, während sich Aktien kaum bewegten. Zuvor schienen sich Bitcoin-Anhänger bereits seit Januar auf diesen Schritt vorzubereiten, wobei Glassnode betonte, dass die Konstellation ähnlich wie im Jahr 2022 war.

„In diesem Zyklus ist der Anteil des Angebots, der von dieser Gruppe gekauft wurde, sogar noch größer als im letzten Zyklus“, erklärte das Forschungsunternehmen.

Robin Brooks, ehemaliger Chef-Devisenstratege bei Goldman Sachs und Senior Fellow an der Brookings Institution, erklärte, dass diese neue Phase des „Devaluation-Trades“ im Gegensatz zur vorherigen auch einen starken Rückgang des Dollarwerts beinhalten werde.

„Das fängt gerade erst wieder an und wird dieses Mal aufgrund des Abwärtsdrucks, den die Nachrichten über den Rückkauf von Staatsanleihen auf den Dollar ausüben, noch heftiger ausfallen. Bei dieser Runde des ‚Devaluation-Trades‘ geht es daher vor allem um die Schwäche des Dollars“, schätzte er ein.

Dennoch ist sich Brooks über die Rolle von Bitcoin in diesem neuen Kontext unsicher: „Ich würde mich von Bitcoin fernhalten. Die Märkte betrachten es nicht auf die gleiche Weise wie Gold und Silber. Es ist definitiv kein sicherer Hafen“, erklärte er.

Dennoch hat der Anstieg von Bitcoin seit Bessents Ankündigung alle Rohstoffe und Edelmetalle hinter sich gelassen. Dies deutet darauf hin, dass Investoren es als digitales Gold betrachten, wodurch es seine Korrelation mit Risikoanlagen wie Technologiewerten durchbrechen kann.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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