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Robert Kiyosaki sagt, dass Gold nach seinem jüngsten Kauf möglicherweise einen Aufwärtstrend in Richtung 35.000 Dollar einleiten könnte

Robert Kiyosaki meint, Gold könnte vor einer Hausse stehen, nachdem er selbst Gold gekauft und einen Preisanstieg beobachtet habe. Er verwies auf die kühne Prognose von Jim Rickards und warnte, dass Verschuldung, Inflation und ein schwächer werdender Dollar die Anleger weiterhin in Richtung Gold treiben könnten.

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Robert Kiyosaki sagt, dass Gold nach seinem jüngsten Kauf möglicherweise einen Aufwärtstrend in Richtung 35.000 Dollar einleiten könnte

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Goldpreis stieg um 62 Dollar, nachdem Robert Kiyosaki bekanntgab, dass er Gold gekauft habe, und dabei auf technische Analysen sowie eine mögliche Marktwende verwies.
  • Jim Rickards’ Goldprognose untermauerte Kiyosakis optimistischen Ausblick angesichts des zunehmenden wirtschaftlichen Drucks.
  • Kiyosaki signalisierte zudem, dass er Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum im Hinblick auf potenzielle Kaufgelegenheiten im Auge behält.

Robert Kiyosaki weist Privatanleger auf Gold und technische Analyse hin

Die jüngste Kursentwicklung von Gold veranlasste Robert Kiyosaki am 26. Juni, seinen 2,9 Millionen X-Followern mitzuteilen, dass er glaubt, einen Wendepunkt am Markt erkannt zu haben. Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ stellte fest, dass der Goldpreis nach seinem Kauf am Vortag gestiegen war, und brachte diese Entwicklung mit der Prognose des „New York Times“-Bestsellerautors Jim Rickards in Verbindung, der deutlich höhere Preise erwartet. Kiyosaki stellte diese Entwicklung eher als allgemeine Lektion in technischer Analyse dar als nur als eine einfache Preisprognose. Er ermutigte Anleger, Charts zu studieren, Markttrends zu verstehen und Kaufbedingungen zu bewerten, und wies darauf hin, dass das Beherrschen der technischen Analyse Jahre der Übung erfordern kann. „Ein wichtiges Thema, mit dem ihr eure Finanzkenntnisse erweitern könnt, ist die technische Analyse – also das Verständnis der Auf- und Abwärtsbewegungen an den Finanzmärkten“, sagte er. Am 26. Juni teilte der berühmte Autor mit:

„Gold ist seit meinem Kauf gestern um 62 Dollar gestiegen. Möglicherweise steht ein Aufwärtstrend bis auf 35.000 Dollar bevor, wenn Jim Rickards Recht hat … und ich glaube, das hat er.“

Das Market-Timing stand auch diese Woche wieder im Mittelpunkt von Kiyosakis Beiträgen. Er verwendete eine Analogie aus dem Immobilienbereich und erklärte, ein niedrigerer Goldpreis sei wie ein günstigeres Haus, doch die entscheidende Frage sei, ob sich die umliegende „Nachbarschaft“ – also die Gesamtwirtschaft – verbessere oder verschlechtere, bevor man sich zum Kauf entscheide.

Jim Rickards’ Goldprognose untermauert Kiyosakis optimistische Sicht

Kiyosaki zitierte eine Prognose, die er Rickards zuschrieb, wonach Gold 35.000 US-Dollar erreichen könnte, um seinen allgemein optimistischen Ausblick auf Edelmetalle zu untermauern. Er argumentierte, dass sich verschlechternde globale makroökonomische Bedingungen, steigende Verschuldungsniveaus und anhaltender Druck auf den US-Dollar die Argumente für höhere Goldpreise verstärken.

Während Gold im Mittelpunkt seines Ausblicks stand, bezog Kiyosaki auch Silber in seine allgemeine These mit ein und deutete an, dass beide Metalle von denselben makroökonomischen Belastungen profitieren könnten. Der renommierte Autor sagte am 25. Juni:

„Ich glaube – und ich habe mich schon geirrt –, dass die Preise für Gold und Silber für lange Zeit steigen werden. Jim Rickards prognostiziert einen Goldpreis von 35.000 US-Dollar in naher Zukunft.“

Rickards’ eigene Goldprognose stützt sich auf ein Modell des monetären Gleichgewichts und nicht auf eine kurzfristige Chartanalyse. Zuvor hatte er prognostiziert, dass Gold bis 2026 15.000 US-Dollar erreichen könnte, aktualisierte diese Schätzung dann jedoch auf über 27.000 US-Dollar und verwies dabei auf die US-Geldmenge M1, die Goldreserven des US-Finanzministeriums von etwa 8.100 Tonnen sowie die Annahme einer 40-prozentigen Golddeckung, wie sie historisch von 1913 bis 1946 galt.

Kiyosaki stützte seine Position zudem auf vergangene Marktzyklen. „Der letzte große Aufschwung begann im Jahr 2000, und ich kaufte Gold bei 300 Dollar“, sagte er und stellte diesen Zeitraum den seiner Meinung nach schwächeren globalen Finanzbedingungen im Jahr 2026 gegenüber.

Bitcoin spielt in Kiyosakis Ausblick auf Sachwerte weiterhin eine zentrale Rolle. Kürzlich erklärte er, er beobachte die Charts von Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum auf technische Umkehrsignale und plane, zu kaufen, sobald sich der Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend wandelt, während er Sparer dazu drängte, diese Vermögenswerte als Absicherung gegen die Schwäche des US-Dollars in Betracht zu ziehen. Er warnte zudem davor, dass Verschuldung, Inflation und Geldschöpfung weiterhin Druck auf Bargeldersparnisse ausüben, und forderte Anleger wiederholt auf, unabhängige Entscheidungen zu treffen, sich weiterzubilden und die Märkte selbst zu recherchieren, da künstliche Intelligenz weltweit tiefgreifende Veränderungen vorantreibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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