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Robert Kiyosaki bezeichnet den Rückgang des Goldpreises als „tolle Nachricht“ und plant, mehr zu kaufen

Der jüngste Rückgang des Goldpreises hat Robert Kiyosakis Strategie, zunächst auf eine Bestätigung zu warten, bestärkt; der Investor beobachtet technische Charts, bevor er neue Käufe tätigt. Peter Schiff argumentierte unterdessen, dass der Rückgang des Goldpreises die Markterwartungen hinsichtlich der Zinssätze widerspiegele, die möglicherweise nicht ausreichen würden, um die Inflation einzudämmen.

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Robert Kiyosaki bezeichnet den Rückgang des Goldpreises als „tolle Nachricht“ und plant, mehr zu kaufen

Das Wichtigste im Überblick

  • Robert Kiyosaki beobachtet Umkehrsignale, bevor er seine Positionen in Gold und anderen Vermögenswerten aufstockt.
  • Peter Schiff hingegen betrachtet den Rückgang der Edelmetallpreise als vorübergehende Reaktion auf die Zinserwartungen.
  • Die Märkte konzentrieren sich weiterhin auf die Inflation, die Zinssätze und die Kursentwicklung der Edelmetalle.

Gold-Rückgang bestärkt Kiyosakis Kaufstrategie

Robert Kiyosaki bezeichnete den jüngsten Rückgang des Goldpreises in einem Beitrag vom 23. Juni auf X als potenzielle Kaufgelegenheit. Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ nannte den Preisrückgang „tolle Neuigkeiten“ und erklärte, er warte auf eine Trendwende in den technischen Charts, bevor er weitere Käufe tätige.

Jüngste Äußerungen des Investors zeigen einen einheitlichen Ansatz bei allen Sachwerten. Tage zuvor erklärte er, er beobachte Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum auf Umkehrsignale und knüpfe künftige Käufe an eine Bestätigung durch die Charts, anstatt sofort bei Kursrückgängen zu kaufen.

Kiyosaki Calls Falling Gold Prices ‘Great News’ as He Prepares to Buy More

„Ich beobachte also die Preise von Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum auf technischen Charts und werde kaufen, sobald sich der Abwärtstrend umkehrt“, schrieb der berühmte Autor am 20. Juni.

Die Preise des Edelmetalls zeigten in den letzten Handelstagen eine erhöhte Volatilität, wobei der Spotpreis für Gold unter 4.000 US-Dollar fiel, nachdem er zu Beginn des Jahres noch über 5.000 US-Dollar gehandelt worden war. Der Rückgang spiegelt sich in veränderten Erwartungen hinsichtlich der Zinssätze, einem stärkeren US-Dollar und Gewinnmitnahmen nach der Kursrallye des Edelmetalls wider.

Gold unter 4.000 US-Dollar löst eine neue Inflationswarnung von Peter Schiff aus

Die Marktschwäche bei Edelmetallen löste auch eine Reaktion des Ökonomen und Goldbefürworters Peter Schiff aus. In seinen Kommentaren vom 24. Juni hob er hervor, dass Gold unter 4.050 Dollar und Silber unter 60 Dollar gehandelt werde – Niveaus, die erreicht wurden, während Investoren weiterhin die Entwicklung der Zinssätze einschätzten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist der Goldpreis weiter gefallen und notiert unter 4.000 Dollar.

„Gold liegt unter 4.050 Dollar. Ein Absinken unter 4.000 Dollar ist wahrscheinlich, aber das Warten lohnt sich nicht. Silber liegt unter 60 Dollar. Händler preisen Zinserhöhungen ein, die vielleicht nie stattfinden werden“, schrieb Schiff und erklärte:

„Aber selbst wenn sie stattfinden sollten, wird es zu wenig und zu spät sein, um die Inflation zu bremsen, die stärker steigen wird als die Zinsen. Das ist bullisch für Gold.“

Die Zinserwartungen standen im Mittelpunkt von Schiffs Argumentation. Er argumentierte, dass die Märkte die Edelmetalle so bewerteten, als würde eine weitere Straffung der Geldpolitik die Inflation wesentlich eindämmen, während er gleichzeitig die Ansicht vertrat, dass künftige Zinserhöhungen dem Inflationsdruck hinterherhinken würden.

Kiyosakis umfassendere Anlagestrategie für Gold und Bitcoin

Das Edelmetall spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Kiyosakis makroökonomischem Rahmen, wobei er in früheren Kommentaren dessen Entwicklung eher mit systemischen Spannungen als mit kurzfristigen Kursbewegungen in Verbindung brachte. Nachdem Gold die 5.000-Dollar-Marke durchbrochen hatte, bekräftigte er sein Kursziel von 27.000 Dollar und verband diese Prognose mit einem von ihm als „gigantischen Crash“ bezeichneten Ereignis, das durch die übermäßige Verschuldung der USA und die geldpolitische Expansion ausgelöst werde. Er verwies zudem auf den Goldaufbau der Zentralbanken als Beleg für schwindendes Vertrauen in Fiat-Währungen und eine Verlagerung hin zu Sachwerten. In separaten Äußerungen weitete er diesen Ausblick über Edelmetalle hinaus aus. Er skizzierte ein Szenario, in dem Gold 35.000 US-Dollar erreichen könnte, und brachte diese Entwicklung erneut mit strukturellen Ungleichgewichten im globalen Finanzsystem in Verbindung. In diesem Zusammenhang wurde Bitcoin als parallele Absicherung beschrieben, wobei sein festgelegtes Angebot von 21 Millionen Coins als entscheidendes Merkmal genannt wurde, das es von traditionellen Wertanlagen unterscheidet.

Ausführungen zur Vermögensallokation verdeutlichen, wie sich diese Ansichten in der Positionierung niederschlagen. Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum werden als sich ergänzende Komponenten innerhalb einer umfassenderen Strategie betrachtet, die als Absicherung gegen monetäre Instabilität konzipiert ist. Trotz dieser Diversifizierung hat er erklärt, dass Bitcoin aufgrund seiner Angebotsbeschränkungen Vorrang hätte, wenn man sich auf eine einzige Anlage beschränken müsste.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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