Robert Kiyosaki räumte ein, dass seine jüngste Prognose zum Goldpreis die Marktentwicklung verfehlt hatte, erklärte: „Ich habe mich geirrt“, und nutzte diesen Rückschlag, um eine Lektion zum langfristigen Investieren – nämlich das disziplinierte Kaufen – zu verdeutlichen.
Robert Kiyosaki gibt zu, dass seine Goldprognose falsch war, hält aber an seinem Kursziel von 35.000 Dollar fest

Das Wichtigste auf einen Blick
- Robert Kiyosaki räumte ein, dass seine jüngste Goldprognose die Marktentwicklung verfehlt habe, und betonte dabei, dass Transparenz wichtiger sei als Gewissheit.
- Die Goldpreise blieben volatil, da sich verändernde globale Spannungen und sich wandelnde geldpolitische Erwartungen weiterhin die Marktstimmung bestimmten.
- Kiyosaki prognostiziert trotz der anhaltenden Marktvolatilität weiterhin, dass Gold innerhalb von etwa fünf Jahren 35.000 US-Dollar erreichen wird.
Kiyosakis Gold-Beitrag macht aus einer falschen Prognose eine Lektion für Anleger
Der Rückgang des Goldpreises veranlasste Robert Kiyosaki dazu, seine frühere Prognose vom 29. Juni einzuräumen. Damals hatte der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ seinen X-Followern mitgeteilt, er habe die Entwicklung falsch eingeschätzt, und gab zu, dass er sich geirrt hatte. In dem Beitrag wurde der Kursrückgang als Lektion für Anleger dargestellt, die die Entwicklung von Gold, Bitcoin und die allgemeine Stimmung bei Sachwerten verfolgen.
Kiyosaki sagte, der Fehler spiegele seine Überzeugung wider, dass der Preis, den man zahlt, am wichtigsten sei. „Gewinne werden beim Kauf erzielt … nicht beim Verkauf“, sagte er und bezog sich dabei auf eine Lektion aus „Rich Dad“. In der vergangenen Woche hatte er noch Vertrauen in sein Timing bekundet und erklärt, dass der Goldpreis seit seinem Kauf am Vortag um 62 Dollar gestiegen sei. Als der Kurs am Montag jedoch fiel, räumte der berühmte Autor ein:
„Ich habe mich geirrt. Gold stürzt immer noch ab! So ist das Leben.“
Die Aufklärung der Anleger stand weiterhin im Mittelpunkt seines X-Beitrags. Kiyosaki erklärte seinen Followern, dass erfolgreiche Anleger langfristige Positionierungen gegenüber kurzfristigen Unannehmlichkeiten priorisieren, und ermutigte die Leser, seinen Fehler eher als Lernchance denn als Misserfolg zu betrachten.
Gold fiel am Montag auf etwa 4.040 Dollar pro Unze und vertiefte damit seinen monatlichen Rückgang auf über 10 %, da die Gespräche zwischen den USA und dem Iran, die Feindseligkeiten am Golf und die Erwartungen an die US-Notenbank den Handel prägten.
Frühere Beiträge von Kiyosaki zeichnen ein Bild eines hochriskanten Konflikts zwischen Gold, Bitcoin und dem Dollar-Risiko
Frühere Kommentare zeigten, dass Kiyosaki angesichts der starken Schwankungen des Goldpreises zwischen Vorsicht und Überzeugung schwankte. Am 26. Juni erklärte er, Gold sei nach seinem Kauf gestiegen, und brachte einen möglichen Aufwärtstrend mit der Prognose von Jim Rickards in Verbindung, während er gleichzeitig Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum auf technische Umkehrsignale hin beobachtete.
Trotz des jüngsten Rückgangs hielt er an seinem langfristigen Goldziel fest und stufte die Volatilität als normales Marktverhalten ein, nicht als Grund, die Position aufzugeben. In seinem X-Beitrag vom 29. Juni bekräftigte er:
„Ich glaube nach wie vor, dass Gold in etwa fünf Jahren bei 35.000 Dollar stehen wird.“
Kursrückgänge brachten Kiyosaki nicht aus der Ruhe – sie weckten vielmehr sein Interesse. Am 23. Juni, als der Goldpreis nachgab, bezeichnete er den Rückgang als „tolle Nachricht“ und betrachtete ihn als Kaufgelegenheit. Er erklärte, er warte auf eine Bestätigung durch die Charts, signalisierte jedoch, dass er bereit sei, neben Bitcoin und Ethereum auch mehr Gold zu kaufen.
Kürzlich warnte er vor dem US-Dollar, wobei er Schulden und Inflation anführte, und forderte Sparer auf, in Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum zu investieren. Im Mittelpunkt steht Bitcoin, das er als „Geld des Volkes“ bezeichnet und dabei auf die festgelegte Gesamtmenge von 21 Millionen verweist. Seiner Ansicht nach wechseln Anleger, wenn der Druck auf traditionelle Währungen zunimmt, zu Vermögenswerten, die nicht verwässert werden können.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












