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Polymarket: 23 % Wahrscheinlichkeit, dass die US-Regierung im Jahr 2026 ein bedeutendes chinesisches KI-Modell blockiert

Händler auf Polymarket schätzen die Wahrscheinlichkeit auf eins zu drei, dass die US-Regierung den öffentlichen Zugang zu einem bedeutenden chinesischen KI-Modell (Künstliche Intelligenz) vor Ende 2026 offiziell sperrt, da sich die Überprüfung von Deepseek und ähnlichen Unternehmen durch Washington verschärft.

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Polymarket: 23 % Wahrscheinlichkeit, dass die US-Regierung im Jahr 2026 ein bedeutendes chinesisches KI-Modell blockiert

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Polymarket-Händler schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass die USA den öffentlichen Zugang zu einem bedeutenden chinesischen KI-Modell bis zum 31. Dezember sperren, auf 23 %.
  • Behörden des Handelsministeriums haben Deepseek aus Datensicherheitsgründen bereits auf den Geräten ihrer Mitarbeiter gesperrt.
  • Virginia, Texas und New York haben Deepseek für ihre Staatsbediensteten gesperrt, während sich die Überprüfung ausweitet.

Washingtons Argumente gegen chinesische Modelle

Der Anfang dieses Monats eingerichtete Markt befasste sich mit der Frage, ob die US-Regierung im Jahr 2026 den öffentlichen Zugang zu einem bedeutenden chinesischen KI-Modell sperren würde. Die Wette wird mit „Ja“ ausgewertet, wenn die Bundesregierung ein Gesetz verabschiedet, eine Durchführungsverordnung erlässt, eine Exportkontrolle verhängt oder sonstige formelle Maßnahmen ergreift, die den öffentlichen Zugang der US-Bevölkerung zu einem solchen Modell bis zum 31. Dezember 2026 generell unterbinden.

Die Quote von fast einem Viertel spiegelt ein echtes politisches Tauziehen wider. In Washington nimmt die Dynamik für Beschränkungen zu, doch Händler scheinen skeptisch zu sein, ob ein umfassendes Verbot durchsetzbar ist, da Open-Weight-Modelle von Dritten außerhalb der Reichweite einer einzelnen Regierung frei gespiegelt und neu gehostet werden können.

Polymarket odds of the US government blocking Chinese AI models this year.
Wahrscheinlichkeit, dass die US-Regierung chinesische KI-Modelle in diesem Jahr sperrt, laut Polymarket.

Die Bundesregierung ist bereits in kleinerem Rahmen gegen Deepseek vorgegangen. Mehrere Abteilungen des Handelsministeriums haben den chinesischen Chatbot auf Regierungsgeräten gesperrt und die Mitarbeiter angewiesen, die App aus Datensicherheitsbedenken nicht herunterzuladen oder darauf zuzugreifen. Der Gesetzgeber ist mit dem parteiübergreifenden „No Adversarial AI Act“ noch einen Schritt weiter gegangen, der es Bundesbehörden möglicherweise verbieten könnte, KI-Modelle zu nutzen, die in China, Russland, Iran oder Nordkorea entwickelt wurden, während die Abgeordneten Josh Gottheimer und Darin LaHood bereits zu einem früheren Zeitpunkt in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf gegen Deepseek eingebracht hatten.

Der Druck beschränkt sich nicht auf Washington. Zu den Bundesstaaten, die eigene Geräteverbote verhängt haben, gehören Virginia, Texas und New York. Auch die Branche hat sich zu Wort gemeldet: OpenAI bezeichnete Deepseek in einem Politikvorschlag an das Weiße Haus als „staatlich kontrolliert“ und drängte auf Verbote von „in der VR China hergestellten“ Modellen.

Prognosemärkte als Barometer der Politik

Wettmärkte zur US-Politik sind zu einem festen Bestandteil des Nachrichtenzyklus geworden. In diesem Zusammenhang berichtete Bitcoin.com News kürzlich, dass Händler auf Polymarket die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Regierung im Jahr 2026 außerirdisches Leben bestätigt, auf 20 % beziffern. Ebenso wurden bei Kalshi und Polymarket insgesamt mehr als 200 Millionen Dollar auf die Ausgangsmöglichkeiten des Iran-Konflikts gesetzt. Unabhängig von ihrer Vorhersagekraft verdichten diese Quoten verstreute politische Signale zu einer einzigen Zahl, die sich in Echtzeit verändert.

Es gibt jedoch Vorbehalte, da der chinesische Markt für KI-Modelle noch jung ist und wie bei jedem neu notierten Kontrakt die Quoten bereits bei geringem Volumen stark schwanken können. Die Auslegung hängt zudem von der Interpretation ab (d. h., eine umfassende Exportkontrolle könnte darunter fallen, während ein weiteres Geräteverbot nicht berücksichtigt würde) – genau diese Art von Kleingedrucktem entscheidet oft über diese Märkte.

Zu beobachtende Einflussfaktoren sind Entscheidungen des Handelsministeriums zu ausländischen KI-Diensten, Ausweitungen auf Bundesstaatsebene über staatliche Geräteverbote hinaus sowie alle bestätigten Datensicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit in China gehosteten Inferenzprozessen. Der Markt läuft bis zum 31. Dezember, und wenn man von der jüngsten Entwicklung in Washington ausgeht, dürfte der aktuelle Wert von 23 % nicht lange unverändert bleiben.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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