Peter Schiff widersprach Behauptungen, Bitcoin sei nach den jüngsten Kursrückgängen unterbewertet, und argumentierte, dass es für diesen Vermögenswert keine herkömmlichen Bewertungsmaßstäbe gebe, während strategisch gebundene Wertpapiere starke Verluste verzeichneten.
Peter Schiff stellt die These vom „günstigen“ Bitcoin in Frage, während die Aktien der Strategie einbrechen

Das Wichtigste im Überblick
- Peter Schiff argumentierte, Bitcoin könne nicht als „günstig“ angesehen werden, da es keine traditionellen Bewertungskennzahlen wie Gewinn, Rendite oder Buchwert gebe.
- Schiff warnte, dass die starken Kursrückgänge bei den Stamm- und Vorzugsaktien von Strategy auf wachsende Risiken für an Bitcoin gebundene Anlageinstrumente hindeuten.
- Bitcoin-Befürworter halten dem entgegen, dass der Vermögenswert als knappes monetäres Netzwerk und nicht anhand herkömmlicher Finanzkennzahlen bewertet werden sollte.
Peter Schiff stellt Behauptungen zur Bitcoin-Bewertung nach Kursschwäche in Frage
Der Ökonom und Goldbefürworter Peter Schiff erneuerte am 23. Juni seine Kritik an Bitcoin und richtete dabei sein Augenmerk auf die These, dass die jüngsten Kursrückgänge den Vermögenswert günstig gemacht hätten. Im Mittelpunkt seiner Kritik stand das Fehlen traditioneller Bewertungskennzahlen. Schiff stellte die Frage, wie Anleger den Wert eines Vermögenswerts bestimmen, der weder Gewinne noch Renditen noch messbare wirtschaftliche Leistung erzeugt.
„Bitcoin-Befürworter behaupten, Bitcoin sei günstig. Günstig im Vergleich zu was? Vielleicht im Vergleich zu seinem Höchststand während der Blase, aber nicht im Vergleich zu seinen historischen Tiefstständen“, schrieb er und erklärte:
„Ohne Gewinne, Rendite, Buchwert oder produktive Nutzung hat Bitcoin keinen Bewertungsanker. ‚Günstig‘ bedeutet lediglich, dass Käufer darauf hoffen, dass ein ‚größerer Narr‘ mehr bezahlt.“
Die Ausweitung des institutionellen Zugangs durch börsengehandelte Fonds (ETFs), Allokationen in Unternehmenskassen und öffentlich gehandelte Anlageinstrumente hat die kritische Prüfung des Bewertungsrahmens von Bitcoin verschärft. Das Fehlen standardisierter Kennzahlen spaltet die Marktteilnehmer weiterhin.
Viele Bitcoin-Befürworter haben Schiffs Kritik als eine seit langem bestehende bärische Haltung abgetan, die die langfristige Wertentwicklung von Bitcoin konsequent unterschätzt habe. Sie argumentieren, dass Bitcoin nicht anhand traditioneller Kennzahlen wie Gewinn oder Buchwert bewertet werden sollte, da es sich um einen knappen, dezentralen monetären Vermögenswert und nicht um ein Cashflow generierendes Unternehmen handele.
Stattdessen verweisen Befürworter auf das feste Angebot von 21 Millionen Coins, die zunehmende Akzeptanz durch institutionelle Anleger, die wachsende Beteiligung an ETFs und die steigenden Bestände in Unternehmenskassen als Faktoren, die den Wert stützen, und behaupten gleichzeitig, dass Schiff trotz der Wertsteigerung in den letzten zehn Jahren wiederholt den Zusammenbruch von Bitcoin vorhergesagt habe.
Strategiegebundene Wertpapiere legen verstärkt den Fokus auf Bitcoin-Engagements
Darüber hinaus rückte Strategy Inc. (Nasdaq: MSTR) als Schwerpunkt in Schiffs umfassenderer Warnung in den Fokus. Die Bitcoin-Treasury-Strategie des Unternehmens hat dessen Aktie zu einem vielbeachteten Indikator für das BTC-Engagement an den Aktienmärkten gemacht.
Zur Finanzierung seiner Akquisitionsstrategie stützt sich Strategy auf eine Mischung aus Aktienemissionen, Wandelanleihen und Vorzugsaktien. Diese Kapitalstruktur hat die Marktperformance des Unternehmens eng an die Kursbewegungen von Bitcoin gekoppelt.

„Die Bitcoin-Anhänger sind viel zu selbstgefällig. $MSTR, der größte Bitcoin-Besitzer und seine Brücke zur Wall Street, bricht zusammen“, schrieb der Goldbefürworter und behauptete:
„Die Aktien sind gegenüber dem Höchststand um 80 % gefallen, davon 20 % allein in den letzten fünf Tagen. Die Vorzugsaktie STRC, das Flaggschiff des Unternehmens, ist um fast 13 % gefallen und ‚renditiert‘ 13,2 %. Deutlicher können die Alarmglocken nicht läuten!“
Der Kursrückgang der STRC-Aktie übte zusätzlichen Druck aus, der über die Entwicklung der Stammaktie hinausging, und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Stimmung der Anleger hinsichtlich der Finanzierungsinstrumente des Unternehmens. Der Rückgang warf zudem Fragen zum Vertrauen der Anleger in das Finanzierungsmodell und die Kapitalbeschaffungsstrategie von Strategy auf.
Die Volatilität von MSTR hat seine Rolle als Barometer dafür gestärkt, wie die öffentlichen Märkte das Bitcoin-Engagement von Unternehmen bewerten – insbesondere wenn Akquisitionsstrategien vom wiederholten Zugang zu Eigenkapital, Vorzugsaktien und der Finanzierung durch Wandelanleihen abhängen.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












