Michael Saylor, Mitbegründer von Microstrategy und ein prominenter Bitcoin-Befürworter, schlug kürzlich in einem Beitrag in sozialen Medien vor, dass US-Pensionsfonds, die gemeinsam etwa 27 Billionen Dollar an Vermögenswerten verwalten, Bitcoin in ihre Portfolios aufnehmen müssen. Er erklärte: „Es gibt Tausende von Pensionsfonds in den Vereinigten Staaten, die ~27 Billionen Dollar an Vermögenswerten verwalten. Sie alle werden ein wenig #Bitcoin benötigen.“ Diese Art von Entwicklung könnte die Nachfrage nach Bitcoin potenziell erhöhen, seinen Preis aufgrund der langfristigen Anlagestrategien von Pensionsfonds stabilisieren und eine Verschiebung hin zur Mainstream-Akzeptanz von Kryptowährungen signalisieren. Es könnte jedoch auch zu verstärkter amerikanischer regulatorischer Prüfung führen. In verwandten Nachrichten veröffentlichte der State of Wisconsin Investment Board, einer der größten US-Pensionsfonds, kürzlich eine bedeutende Investition in Bitcoin, was einen wichtigen Schritt in der institutionellen Annahme der Kryptowährung markiert.
Michael Saylor sieht die Bitcoin-Adaption von US-Pensionsfonds voraus
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Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.









