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Bitcoin erobert die 65.000-Dollar-Marke zurück – Juli-Gewinn liegt bei über 10 % nach Zinspause der Fed

Nach der Entscheidung der Federal Reserve, die Zinssätze unverändert zu lassen, stieg der Bitcoin-Kurs kurzzeitig über 65.000 US-Dollar auf einen Tageshöchststand von 65.100 US-Dollar, bevor er unter Verkaufsdruck geriet. Er pendelte sich bei rund 64.700 US-Dollar ein, wodurch seine Marktkapitalisierung auf 1,3 Billionen US-Dollar stieg und er weiterhin auf Kurs für einen Anstieg von über 10 % im Juli ist.

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Bitcoin erobert die 65.000-Dollar-Marke zurück – Juli-Gewinn liegt bei über 10 % nach Zinspause der Fed

Das Wichtigste im Überblick

  • Bitcoin erreichte am Donnerstag 65.100 US-Dollar, nachdem die US-Notenbank die Zinssätze unverändert gelassen hatte.
  • Die Volatilität an den Bitcoin- und Kryptomärkten löste Position-Liquidationen im Wert von über 243 Millionen US-Dollar aus.
  • Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie ein Rohölpreis von über 90 US-Dollar könnten die Fed dazu veranlassen, die Zinsen anzuheben.

Ein holpriger Weg zum Tageshöchststand

Bitcoin eroberte am Donnerstag kurz nach 9 Uhr EST kurzzeitig die 65.000-Dollar-Marke zurück und setzte damit eine allmähliche Erholung fort, die durch die Entscheidung der Federal Reserve ausgelöst worden war, die Zinssätze unverändert zu lassen. Unmittelbar nach der Bekanntgabe kam es jedoch zu erhöhter Volatilität, wobei der Kurs zunächst auf 63.199 US-Dollar abfiel, bevor er stetig auf ein Tageshoch von 65.100 US-Dollar stieg.

Während die Erholung auf 64.000 US-Dollar innerhalb von zwei Stunden erfolgte, gestaltete sich der Anstieg auf 65.000 US-Dollar komplexer und war durch mehrere Rückgänge im Bereich des Widerstandsniveaus von 64.500 US-Dollar gekennzeichnet. Nach dem Durchbrechen der 64.500-Dollar-Marke dauerte der letzte Schub zum Tageshoch weniger als vier Stunden. Gewinnmitnahmen am Höchststand ließen die Kurse anschließend wieder nach; um 14:25 Uhr EST notierte Bitcoin bei rund 64.700 Dollar, was einem moderaten Tagesgewinn von 0,5 % entspricht. Diese Entwicklung brachte die Gesamtmarktkapitalisierung auf 1,3 Billionen US-Dollar und versetzte den Vermögenswert in die Lage, im Juli einen Monatsgewinn von über 10 % zu erzielen. Trotz einer im Vergleich zum vorangegangenen 24-Stunden-Zeitraum geringeren Intraday-Volatilität kam es zu einer bemerkenswerten erzwungenen Glattstellung von Hebelpositionen. Die Liquidationen im gesamten Krypto-Ökosystem überstiegen im vergangenen Tag 243 Millionen US-Dollar, was in erster Linie auf Long-Liquidationen in Höhe von insgesamt über 143 Millionen US-Dollar zurückzuführen war. Speziell bei Bitcoin verteilten sich die Liquidationen von Long- und Short-Positionen gleichmäßig auf jeweils etwa 23 Millionen US-Dollar.

Über die geldpolitischen Signale hinaus verarbeiteten digitale Vermögenswerte ebenso wie traditionelle Märkte umfassendere makroökonomische Daten aus den USA, darunter das BIP-Wachstum von 1,5 % im zweiten Quartal. Obwohl dieser Wert positiv ist, verdeutlicht er Reibungen in der Lieferkette und wirtschaftliche Belastungen, die auf geopolitische Spannungen im Nahen Osten zurückzuführen sind.

Die Märkte werteten zudem den zugrunde liegenden Index der privaten Konsumausgaben (PCE) aus, der um 3,2 % stieg und trotz makroökonomischer Gegenwinde auf eine widerstandsfähige Nachfrage der privaten Haushalte hindeutet. Andererseits schwächte sich der Kern-PCE-Preisindex im Jahresvergleich auf 3,3 % ab, was den Markterwartungen entsprach und eine weitere Entlastung bei den Preisen bedeutete.

Ein weiterer Rückgang der Kern-PCE-Inflation wird jedoch durch anhaltende geopolitische Risiken gebremst, wie die überraschenden Angriffe des Iran auf amerikanische Ziele in den letzten 48 Stunden zeigen. Wie die letzte Kampfphase gezeigt hat, wird jede Wiederaufnahme der Kampfhandlungen die Rohölpreise über 90 US-Dollar pro Barrel treiben.

Sollte der Rohölpreis aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen weiterhin über 90 US-Dollar pro Barrel bleiben, könnten anhaltende Inflationsdrücke die Wahrscheinlichkeit einer weiteren geldpolitischen Straffung durch die Federal Reserve erhöhen, was für Risikoanlagen wie Bitcoin einen potenziellen Gegenwind darstellen würde.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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