Die Staats- und Regierungschefs der G7 stuften die Kryptowährungsdiebstähle Nordkoreas als globales Sicherheitsproblem ein und stellten einen Zusammenhang zwischen Kriminalität im Bereich digitaler Vermögenswerte und der internationalen Sicherheit sowie der Stabilität im indopazifischen Raum her. Die Erklärung enthielt neben Warnungen vor Nuklear- und Raketenprogrammen einen direkten Verweis auf Kryptowährungsdiebstähle.
G7 fordert weltweite Maßnahmen zur Zerschlagung des nordkoreanischen Kryptowährungs-Diebstahlnetzwerks

Die wichtigsten Erkenntnisse
- Die Staats- und Regierungschefs der G7 brachten nordkoreanische Kryptowährungsdiebstähle mit umfassenderen Sicherheitsrisiken im indopazifischen Raum in Verbindung.
- Kriminalität im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten steht weiterhin im Zusammenhang mit Sanktionsbedenken, der Finanzierung von Waffen und Geldwäschernetzwerken.
- Regierungen könnten die Überwachung von Börsen, DeFi-Plattformen, Mixern und kettenübergreifenden Transfers verstärken.
G7 hebt Kryptowährungsdiebstähle Nordkoreas in Sicherheitserklärung hervor
Die Staats- und Regierungschefs von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, gemeinsam bekannt als die G7, haben in einer geopolitischen Erklärung, die am 17. Juni im Anschluss an den G7-Gipfel 2026 in Évian-les-Bains, Frankreich, veröffentlicht wurde, auf die Kryptowährungsdiebstähle und Cyberkriminalität Nordkoreas hingewiesen.
Durch die Einbeziehung krimineller Aktivitäten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten wurden die Bedenken hinsichtlich Kryptowährungen in einen breiteren Rahmen der internationalen Sicherheit und der Stabilität im indopazifischen Raum eingebettet. Die Staats- und Regierungschefs erklärten:
„Wir bekräftigen die Notwendigkeit, gemeinsam gegen Nordkoreas Kryptowährungsdiebstähle und Cyberkriminalität vorzugehen.“
Nordkorea wurde im Abschnitt zum indopazifischen Raum erwähnt, in dem die Staats- und Regierungschefs ihre tiefe Besorgnis über das Nuklear- und Raketenprogramm des Landes zum Ausdruck brachten. In der Erklärung wurde die Unterstützung für eine vollständige Denuklearisierung gemäß den Resolutionen des UN-Sicherheitsrats bekräftigt und eine unverzügliche Lösung der Entführungsfrage gefordert.
Digitale Vermögenswerte wurden in der Erklärung nur ein einziges Mal direkt erwähnt, doch Nordkoreas Kryptowährungsdiebstähle sind für Regierungen und Strafverfolgungsbehörden zu einem großen Problem geworden. Öffentlichen Einschätzungen und Ermittlungen zufolge haben staatlich verbundene Hackergruppen Milliarden von Dollar von Börsen, dezentralen Finanzprotokollen und anderen Plattformen für digitale Vermögenswerte gestohlen, wobei allgemein davon ausgegangen wird, dass die Erlöse zur Finanzierung von Waffenprogrammen und zur Umgehung von Sanktionen verwendet werden.
Gruppen wie „Lazarus“ wurden mit einigen der größten jemals verzeichneten Kryptodiebstähle in Verbindung gebracht, während Ermittler Geldwäschetechniken wie Mixer und „Chain-Hopping“ dokumentiert haben, mit denen gestohlene Gelder verschleiert werden sollen.
Die G7 konzentriert sich zudem auf die Ukraine, die Sicherheit im Nahen Osten und die Energiesicherheit
Die Ukraine stand weiterhin im Mittelpunkt der Erklärung, wobei die Staats- und Regierungschefs zusätzliche Luftabwehrmaßnahmen, Fernkampfkapazitäten, Energiehilfe sowie strengere Sanktionen gegen den russischen Öl- und Gassektor zusagten.
Der Abschnitt zum Nahen Osten konzentrierte sich auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran, das von vermittelnden Ländern unterstützt und als Chance dargestellt wurde, den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erwerben. Die Staats- und Regierungschefs betonten zudem die Freiheit des Transits durch die Straße von Hormus und unterstützten eine französisch-britische Initiative zur maritimen Sicherheit. Die Staats- und Regierungschefs erklärten:
„Wir bekräftigen, dass das Recht auf Transitdurchfahrt ohne Einschränkungen oder Gebühren das Fundament des internationalen Handels bildet.“
Die G7 verpflichtete sich zudem zur Diversifizierung der Energieversorgungswege, zum Aufbau größerer Energievorräte und zur Verringerung der Abhängigkeit von der Straße von Hormus, während sie künftige kanadische Energiekapazitäten begrüßte. Die Staats- und Regierungschefs hoben ferner Chinas Teilnahme am „Global Convergence for Growth“-Gipfel hervor und versprachen, im Rahmen der G20 weiterhin an der Beseitigung globaler wirtschaftlicher Ungleichgewichte zu arbeiten.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










