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FOMO schafft es in die Top 5 der US-Finanz-Charts und überholt Kalshi und Cash App

Fomo, die soziale Krypto-Trading-App, die für Robinhood Chain und andere Netzwerke entwickelt wurde, hat sich im App Store von Apple unter die Top 5 der US-Finanz-Apps vorgearbeitet und dabei Cash App sowie den konkurrierenden Prognosemarkt Kalshi überholt.

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FOMO schafft es in die Top 5 der US-Finanz-Charts und überholt Kalshi und Cash App

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Fomo hat es Anfang dieses Monats unter die Top 5 der US-Finanz-Apps im App Store von Apple geschafft.
  • Die App verzeichnet 470.000 bis 625.000 Nutzer und ein kumuliertes Handelsvolumen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar.
  • Benchmark und 140 Angel-Investoren unterstützten im November 2025 die Serie-A-Finanzierungsrunde von Fomo in Höhe von 17 Millionen US-Dollar.

Von der Beta-App zum Chartstürmer

Fomo, gegründet von Paul Erlanger und Se Yong Park, startete im Mai 2025 seine öffentliche Beta-Version. Etwas mehr als ein Jahr später ist der App etwas gelungen, was nur wenigen krypto-spezifischen Apps gelingt: Sie hat es in die allgemeinen Finanz-Charts geschafft, nicht nur in die Krypto-Charts.

Bis zum 21. August hatte sich Fomo im App Store von Apple unter die fünf besten US-Finanz-Apps vorgearbeitet, Cash App überholt und kurzzeitig sogar den dritten Platz erreicht – noch vor dem Prognosemarkt-Konkurrenten Kalshi. Derzeit befindet es sich unter den Top 15.

Normalerweise werden die Finanz-App-Rankings im App Store von Giganten wie Banken und Zahlungs-Apps dominiert, nicht von Krypto-Start-ups. Daher hat Fomo durch den Sprung in die Top 15 nun Gesellschaft von weitaus etablierteren Marken erhalten.

Das Geld hinter dem Aufschwung

Im November 2025 schloss das Start-up eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 17 Millionen US-Dollar unter der Führung von Benchmark ab. Anstatt die Runde an institutionelle Fonds zu verkaufen, erstellten Erlanger und Park eine Wunschliste mit 200 Traum-Angel-Investoren; 140 von ihnen stellten Schecks aus, darunter Marc Boiron, Geschäftsführer von Polygon Labs, Raj Gokal, Mitbegründer von Solana, und Balaji Srinivasan, ehemaliger Chief Technology Officer von Coinbase.

Auf diese Runde folgte eine Serie-B-Finanzierung, bei der das Unternehmen weitere 75 Millionen US-Dollar einwarb – und das zu einem Zeitpunkt, als die Nutzerzahl bereits 600.000 überschritten hatte und das Handelsvolumen mehr als 4 Milliarden US-Dollar betrug. Durch diese Transaktion stieg die insgesamt bekannt gegebene Eigenkapitalfinanzierung von Fomo auf rund 94 Millionen US-Dollar.

Warum die Leute die App tatsächlich nutzen

Bei Fomo geht es weniger um Charts als vielmehr um Freunde. Die App ermöglicht es Nutzern, in Echtzeit zu sehen, womit die Personen, denen sie folgen, handeln, Ranglisten zu verfolgen und Handelssignale zu kopieren – alles sofort über Apple Pay finanziert.

Einfach ausgedrückt: Die App lässt den Kryptohandel eher wie ein Social-Media-Erlebnis wirken als wie eine „Bloomberg-Terminal-Cosplay“-Session. Sie unterstützt den Handel auf Solana, Base, der BNB Chain, Monad und der Robinhood Chain und reicht damit weit über ein einzelnes Ökosystem hinaus.

Zudem hat die App derzeit eine Bewertung von 4,6 bis 4,8 Sternen im Apple App Store bei mehr als 14.000 Bewertungen sowie eine Bewertung von 4,7 bei Google Play, wo sie bereits über eine Million Installationen verzeichnet.

Fomo app ratings.

Das Wachstum von Fomo ist eng mit der allgemeinen Dynamik rund um die Robinhood Chain verflochten, dem eigenen Layer-2-Netzwerk des Brokerhauses, das am 1. Juli sein öffentliches Mainnet gestartet hat und seitdem zu einem der am aufmerksamsten beobachteten Experimente bei der Integration des Privatkundenhandels in die Blockchain geworden ist.

Fomo ist eine von mehreren Verbraucher-Apps, die sich positionieren, um diesen Traffic für sich zu gewinnen. Sie ist Teil einer breiteren Welle von „Social-Trading“-Produkten, die darauf setzen, dass das Kopieren von Freunden – und nicht das Lesen von Charts – Gelegenheitsnutzer dazu bewegt, tatsächlich einen Handel zu tätigen. Branchenbeobachter sehen Apps wie Fomo zunehmend als den benutzerfreundlichsten Einstieg für eine neue, weniger erfahrene Welle von Privatanlegern – genau die Zielgruppe, auf die Robinhood selbst sein Aktienhandelsgeschäft aufgebaut hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.