Korea Gold Exchange Digital Asset kooperiert mit Flowra, um den Einsatz eines goldgedeckten digitalen Vermögenswerts als Sicherheit zu prüfen, mit der Solana-Token für Netzwerk-Validatoren abgesichert werden.
Tokenisiertes Gold als Sicherheit für SOL-Staking untersucht

Wichtige Erkenntnisse
- Flowra und KorDA unterzeichneten ein MOU zur Nutzung goldgedeckter KGLD-Token als Solana-Validator-Sicherheit.
- Der Schritt zielt auf einen wachsenden Sektor für tokenisiertes Gold ab, der eine Marktkapitalisierung von über 6 Milliarden US-Dollar erreicht hat.
- Im Jahr 2026 werden Flowra und KorDA die regulatorischen Anforderungen prüfen, bevor das FKDP-Delegationsprogramm gestartet wird.
Von Onchain-Real-World-Assets profitieren
Das Solana-Blockchain-Infrastrukturunternehmen Flowra hat ein Memorandum of Understanding mit Korea Gold Exchange Digital Asset (KorDA) unterzeichnet, um den Einsatz goldgedeckter digitaler Vermögenswerte als Sicherheit zur Absicherung von Solana-Validator-Operationen zu prüfen, wie die Unternehmen bekannt gaben.
Im Rahmen der 12-monatigen Vereinbarung planen die Unternehmen, ein Modell zu evaluieren, bei dem KGLD, ein von KorDA oder einem autorisierten Partner verwalteter goldgedeckter digitaler Vermögenswert, als Sicherheit zur Absicherung von Solana-(SOL)-Token dient. Die abgesicherten SOL würden anschließend an Netzwerk-Validatoren delegiert, die auf Flowras Infrastruktur laufen.
Die Vereinbarung erfolgt vor dem Hintergrund einer raschen Expansion des breiteren Marktes für Real-World-Assets (RWAs) onchain. Tokenisiertes Gold hat sich als eine der am schnellsten wachsenden Kategorien im Bereich digitaler Vermögenswerte herauskristallisiert, wobei die gesamte Marktkapitalisierung auf über 6 Milliarden US-Dollar gestiegen ist. Getrieben von steigender institutioneller Nachfrage, hohen Goldkäufen der Zentralbanken und zunehmender geopolitischer Unsicherheit ist die Marktkapitalisierung tokenisierter Rohstoffe deutlich gewachsen und hat traditionelle physische Goldprodukte übertroffen.
Die vorgeschlagene Struktur soll Real-World-Assets (RWAs) direkt mit der Kerninfrastruktur der Blockchain verbinden, sodass tokenisiertes Gold dabei helfen kann, Kapital für den Netzwerkbetrieb zu mobilisieren, anstatt als passive On-Chain-Assets zu verbleiben.
Im Rahmen der Initiative planen Flowra und KorDA die Einführung des Flowra-KorDA Delegation Program (FKDP), das bereitgestellte SOL an berechtigte Validatoren zuweisen würde. Die Unternehmen beabsichtigen, SOL von institutionellen Investoren, Kredit-/Lending-Anbietern und der Solana Foundation zu beschaffen.
Laut einer Medienmitteilung werden die operativen Zuständigkeiten zwischen den beiden Unternehmen aufgeteilt. Flowra wird seine proprietäre Solana-Infrastruktur bereitstellen, einschließlich seines Block Engine, der Programmable Block Policy und offener Orderflow-Auktionstechnologien, während KorDA den Validator-Betrieb verantwortet, einschließlich Serverwartung, kontinuierlicher Überwachung und Schlüsselverwaltung.
Die beiden werden zudem gemeinsam Auswahlkriterien für Validatoren, Leitlinien für die SOL-Zuteilung sowie Protokolle für die Verteilung der Einnahmen aus Staking-Rewards, Block-Rewards und Maximum Extractable Value (MEV)-Tips festlegen.
Die Unternehmen betonten, dass ein zukünftiger Rollout weiterhin einer regulatorischen Prüfung, der Einhaltung rechtlicher Vorgaben und abschließenden verbindlichen Vereinbarungen unterliegt. Im vorgeschlagenen Rahmen wird Flowra keinerlei Sicherheiten verwahren; die Vermögenswerte werden getrennt und über unabhängige Verwahrstellen, Treuhandkonten oder Multi-Signature-Wallets gehalten.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












