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Binance-Hack: Börse reserviert 6,34 Milliarden Dollar für die Verluste

Die Kryptobörse Binance hat mehr als 6,34 Milliarden Dollar (rund 5,7 Milliarden Euro) an Firmenmitteln zurückgelegt, um die Verluste aus dem Hack vom Donnerstag zu decken. Davon hält sie 5 Milliarden Dollar (rund 4,5 Milliarden Euro) bereits in genau den Token, die gestohlen wurden. Den Rest kauft sie nach.

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Binance-Hack: Börse reserviert 6,34 Milliarden Dollar für die Verluste

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Binance hat nach dem Hack mehr als 6,34 Milliarden Dollar (rund 5,7 Milliarden Euro) an Firmenmitteln zurückgelegt, um die Verluste der Nutzer zu ersetzen.
  • Laut Binance haben Partner rund 3 Milliarden Dollar (rund 2,7 Milliarden Euro) der gestohlenen Werte eingefroren, die Börse will sie mit Behörden zurückholen.
  • Die noch fehlenden Token kauft Binance über den Markt und außerbörslich nach, was wegen der geringen Liquidität einiger Token länger dauern kann.

Binance bereitet die Rückkehr zum Normalbetrieb vor

Binance, nach Handelsvolumen die größte Kryptobörse der Welt, bereitet nach einem der schwersten Sicherheitsvorfälle in der Geschichte der Branche die Rückkehr zum Normalbetrieb vor. Die Ermittlungen zu dem Diebstahl über rund 6,3 Milliarden Dollar (rund 5,6 Milliarden Euro) laufen noch, Sicherheitsforscher bringen ihn aber bereits mit nordkoreanischen Hackern in Verbindung. Weniger als 24 Stunden nach dem Angriff kündigte das Unternehmen an, wie es die Nutzer entschädigen will.

Binance habe begonnen, die betroffenen Werte für die Nutzer wiederherzustellen, teilte die Börse am Freitag auf X mit. Sie arbeite weiter mit Strafverfolgungsbehörden, Herausgebern, Blockchain-Analysefirmen und Partnern aus der Branche zusammen, um weitere Gelder aufzuspüren, einzufrieren und zurückzuholen.

Großteil liegt schon in den gestohlenen Token

Binance hatte öffentlich zugesagt, die Verluste aus dem Vorfall zu decken, der am gesamten Kryptomarkt Liquidationen über 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) auslöste. Nun hat die Börse nach eigenen Angaben mehr als 6,34 Milliarden Dollar (rund 5,7 Milliarden Euro) an Firmenmitteln dafür zurückgelegt. Davon würden bereits 5 Milliarden Dollar (rund 4,5 Milliarden Euro) in genau den Token gehalten, die betroffen seien, betonte das Unternehmen. Das könnte auf eine baldige Normalisierung hindeuten, nachdem Binance die Auszahlungen unmittelbar nach dem Vorfall aus Sicherheitsgründen gestoppt hatte.

Den Rest kaufe Binance über den Markt und außerbörslich (OTC) zu, um die übrigen betroffenen Token in derselben Form zu ersetzen und Fehlbestände auszugleichen. Dieser Schritt könne länger dauern, weil einige Token wenig liquide seien und auch die Abwicklung außerbörslicher Geschäfte Zeit brauche, warnte die Börse. Über weitere Fortschritte wolle sie so bald wie möglich informieren. Einen konkreten Zeitplan für die Rückkehr zum Normalbetrieb nannte sie in dieser Mitteilung nicht.

Partner frieren Milliarden ein

Eingefrorene oder anderweitig geschützte Werte sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Allein Tether und Circle haben Stablecoins im Wert von mehr als 2,3 Milliarden Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) gesperrt. Insgesamt seien dank der Partner aus der Branche derzeit rund 3 Milliarden Dollar (rund 2,7 Milliarden Euro) eingefroren, hieß es in der Mitteilung. Gemeinsam mit Partnern und Strafverfolgungsbehörden arbeite die Börse daran, diese Werte zurückzuholen.

Bestätigte Fehlbeträge will Binance weiter aus Firmenmitteln decken und über die Rückholung berichten, sobald die Fortschritte geprüft sind. Sämtliche Kundengelder sollen sich letztlich über den Reservenachweis der Börse (Proof of Reserves) öffentlich überprüfen lassen. Die Mitteilung endet mit den Worten:

Wir werden diesen Sturm überstehen. Danke für die Unterstützung.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

Über den Autor

GESCHRIEBEN VONSergio Goschenko

Sergio ist ein in Venezuela ansässiger Journalist für Kryptowährungen mit über 2.000 veröffentlichten Artikeln, die in Dutzenden von Facharbeiten und Berichten zitiert wurden.