Der unter einem Pseudonym auftretende Trader Pentoshi hat Ether als „verfluchten Vermögenswert“ bezeichnet, der in einem „verlorenen Jahrzehnt“ feststeckt. Er argumentiert, dass der Token in etwa auf dem gleichen Niveau notiert wie vor neun Jahren und – inflationsbereinigt – etwa 14 % unter seinem Höchststand von 2017 liegt. Key Takeaways
Ethereum notiert seit neun Jahren seitwärts und liegt unter Berücksichtigung der Inflation 14 % unter seinem Höchststand von 2017

- Kernaussagen: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Der beliebte Trader Pentoshi hat Ether als „verfluchten Vermögenswert“ bezeichnet und erklärt, dass der Kurs seit über neun Jahren stagniert und inflationsbereinigt um 14 % niedriger liegt. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Ether notiert derzeit bei rund 1.700 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 65 % gegenüber seinem im August 2025 erreichten Allzeithoch von 4.946 US-Dollar entspricht. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">ETH ist im Jahr 2026 um rund 44 % gefallen, obwohl Standard Chartered an seinem langfristigen Kursziel von 40.000 US-Dollar festhält.</span></li>
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- <p><span style="font-weight: 400;">
Ein vernichtendes Urteil
Der Händler argumentierte, dass Ether derzeit denselben Preis habe wie vor neun Jahren und dass er inflationsbereinigt etwa 14 % unter seinem Höchststand von 2017 liege. Die Zahlen hinter dieser Kritik sind ernüchternd, da Ether derzeit knapp unter 1.700 US-Dollar gehandelt wird und damit rund 65 % unter dem Allzeithoch von etwa 4.946 US-Dollar (erreicht im August 2025) liegt.
Bitcoin.com News berichtete kürzlich, dass Ether allein bis 2026 rund 44 % seines Wertes verloren hat – ein weitaus stärkerer Kursrückgang als bei Bitcoin im gleichen Zeitraum.

Pentoshis These vom „verlorenen Jahrzehnt“ spiegelt die lange Kursgeschichte von Ether wider: Der Token näherte sich erstmals Anfang 2018 während des „Blow-off-Top“ des vorangegangenen Zyklus der 1.400-Dollar-Marke. Mehr als acht Jahre später notiert er nominal nur geringfügig über dieser Marke und nach den Berechnungen des Traders sogar darunter (sollte man die gesunkene Kaufkraft des Dollars berücksichtigen).
Dieses Argument kommt inmitten einer schwierigen Phase für die Verantwortlichen des Netzwerks auf; Bitcoin.com News hob Ende letzten Monats hervor, dass Ether Mühe hatte, die 2.000-Dollar-Marke zu halten, während Bitcoin relativ stabil blieb. Nicht nur das: Selbst die Ethereum Foundation hat mit Personalabgängen und Fragen zur künftigen Finanzierung der Kernentwicklung zu kämpfen.
Einfach ausgedrückt: Kritiker verweisen zunehmend auf die schwache Kursentwicklung von ETH als Beweis dafür, dass jahrelange Upgrades keinen dauerhaften Wert für die Inhaber geschaffen haben.Die optimistische Sichtweise ist noch nicht verschwunden
Nicht jeder teilt diese düstere Einschätzung, denn Standard Chartered hält trotz des starken Rückgangs an einem soliden langfristigen Kursziel von 40.000 US-Dollar für Ether fest und setzt darauf, dass sich die Zuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs), die Staking-Renditen und die Layer-2-Aktivitäten letztendlich wieder durchsetzen werden. Die Analysten der Bank argumentieren, dass die aktuelle Schwäche eher eine Umschichtung hin zu konkurrierenden Blockchains widerspiegelt als einen dauerhaften Verlust an Relevanz.
Befürworter verweisen zudem auf die Fundamentaldaten des Netzwerks und nennen DeFi-Aktivitäten (Decentralized Finance) im Wert von mehreren Milliarden Dollar, steigende Stablecoin-Abwicklungen sowie auf Ethereum basierende Tokenisierungsprodukte als wichtige Indikatoren, die in den Kurscharts nicht zum Ausdruck kommen.
Zudem sieht der Kursrückgang von Ether gemessen an seinem Rekordhoch von 2025 wie ein Crash aus, doch gemessen an seinem Startkurs von 2015 bei knapp 31 Cent bleibt er einer der Vermögenswerte mit der besten Wertentwicklung dieser Ära. Vor diesem Hintergrund scheint Pentoshi ETH bewusst an seinem Höchststand von 2017–2018 zu messen – ein Vergleich, der für Langzeitinhaber am wenigsten schmeichelhaft ist und neue Marktteilnehmer, die nahe dem Höchststand gekauft haben, am ehesten schmerzt.
Mit Blick auf die Zukunft werden die Inhaber wahrscheinlich weiterhin nach Katalysatoren Ausschau halten, sei es eine erneute ETF-Nachfrage, erfolgreiche Upgrades oder eine breitere Marktwende – allesamt Faktoren, die endlich den neun Jahre andauernden Stillstand durchbrechen könnten, von dem der Trader auf X gesprochen hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










