Der E-Mail-Listen-Anbieter, den die Ethereum Foundation für Updates verwendet hat, wurde kompromittiert, was zu einer Phishing-E-Mail führte. Hacker verwenden nun Adressen aus dem Datenleck, um gefälschte E-Mails zu versenden. Diese betrügerischen E-Mails behaupten eine Zusammenarbeit zwischen Ethereum und LIDO und versprechen eine hohe jährliche prozentuale Rendite (APY) für gestakte Vermögenswerte. Empfänger werden dringend gebeten, keine Links in diesen E-Mails anzuklicken, wie vom Ethereum-Kernentwickler Tim Beiko geraten. Der Entwickler enthüllte auch, dass die Stiftung den Mailinglisten-Anbieter kontaktiert hat, um das Problem zu lösen.
Ethereum Foundation warnt vor kompromittierter Mailingliste, die zu Phishing-E-Mails führt
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Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










