Die Dubai Financial Services Authority (DFSA) kündigte Änderungen an ihrem Krypto-Token-Regime am Montag an, um das regulatorische Umfeld für Krypto-Token im Dubai International Financial Centre (DIFC), einer Sonderwirtschaftszone, zu verbessern. Die Änderungen betreffen Investitionen in anerkannte und nicht anerkannte Krypto-Token, die Verwahrung und das Staking von Krypto-Token, die Einhaltung von Finanzkriminalitätsvorschriften einschließlich der “Travel Rule”, die Überwachung von Transaktionen und die Anerkennungskriterien für Fiat-Krypto-Token (Stablecoins). Diese Updates spiegeln Marktentwicklungen und internationale Standards wider, wie z. B. Empfehlungen der International Organization of Securities Commissions (IOSCO) und des Basel-Komitees. DFSA-CEO Ian Johnston betonte die Förderung von Innovationen auf verantwortungsvolle Weise bei gleichzeitiger Einhaltung regulatorischer Standards.
Dubai Financial Services Authority aktualisiert regulatorischen Rahmen für Krypto-Token
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Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










