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Die Bank of Tanzania nimmt Kryptowährungen ins Visier, während der Gouverneur vor Risiken der Terrorismusfinanzierung warnt

Die Bank of Tanzania soll Berichten zufolge gerade einen neuen Regulierungsrahmen zur Beaufsichtigung von Kryptowährungen und Stablecoins fertigstellen.

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Die Bank of Tanzania nimmt Kryptowährungen ins Visier, während der Gouverneur vor Risiken der Terrorismusfinanzierung warnt

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Gouverneur der Bank of Tanzania, Emmanuel Tutuba, kündigte einen neuen Plan zur Regulierung digitaler Vermögenswerte an.
  • Die Gesetze werden Stablecoins und Kryptowährungen wie Bitcoin regeln, um junge lokale Anleger vor Risiken zu schützen.
  • Als Nächstes wird Tansania die endgültigen Vorschriften umsetzen, um Geldwäsche und systemweite Sicherheitsrisiken zu bekämpfen.

Schutz junger Anleger

Die Zentralbank von Tansania bereitet einen neuen Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte vor, da die Behörden die Aufsicht über einen schnell wachsenden Markt verstärken und Anleger schützen wollen, erklärte der Gouverneur der Bank of Tanzania, Emmanuel Tutuba, diese Woche.

Tutuba, der diese Ankündigung während eines Besuchs am Pavillon der Bank of Tanzania auf der 50. Internationalen Handelsmesse in Daressalam machte, sagte, die Institution sei dabei, Gesetze und Vorschriften zur Regelung der Aufsicht über virtuelle Vermögenswerte fertigzustellen, da das öffentliche Interesse, insbesondere unter jungen Anlegern, zunehme.

„Wir sind derzeit dabei, die Ausarbeitung von Gesetzen und Vorschriften für die Aufsicht über digitale Vermögenswerte, insbesondere virtuelle Vermögenswerte, Kryptowährungen und Stablecoins, abzuschließen, damit wir die Regulierung und Aufsicht verstärken können“, sagte er.

Dieser Schritt ist Tansanias jüngster Vorstoß zum Aufbau eines Rechtsrahmens für virtuelle Vermögenswerte und reiht sich damit in die Bemühungen anderer Nationen ein, Risiken im Bereich der digitalen Finanzen zu bewältigen und gleichzeitig Innovationen zu fördern. Der Gouverneur erklärte, die Zentralbank habe Beschwerden von Personen erhalten, die bei Transaktionen mit Kryptowährungen Geld verloren hätten, was die Notwendigkeit eines stärkeren Verbraucherschutzes unterstreiche.

„Viele junge Menschen investieren in diesem Bereich, aber wir haben auch Beschwerden von Menschen erhalten, die Geld verloren haben. Wir prüfen daher, wie wir ein förderliches Umfeld schaffen können, das die Tansanier vor weiterem Schaden schützt“, sagte er.

Er fügte hinzu, dass die Vorschriften auch Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und anderen illegalen Aktivitäten berücksichtigen würden, die mitunter mit virtuellen Vermögenswerten in Verbindung gebracht werden.

„Dies sind Bereiche, die viele Risiken bergen, und in einigen Fällen werden sie für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung genutzt. Deshalb bereiten wir Vorschriften vor, damit diejenigen, die an diesen Aktivitäten teilnehmen, gemäß den zu erlassenden Richtlinien handeln“, sagte Tutuba.

Die Bank of Tanzania hat in den letzten Jahren die Aufsicht über digitale Finanzdienstleistungen ausgeweitet, da elektronische Zahlungen und Finanztechnologie im Rahmen umfassenderer Bemühungen zur Modernisierung des Finanzsektors zunehmen. Tutuba erklärte, die bevorstehenden Vorschriften würden der Zentralbank helfen, Aktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte effektiver zu überwachen und gleichzeitig die Finanzstabilität zu wahren sowie die Verbraucher zu schützen.

Während seines Besuchs besichtigte er die im Pavillon der Zentralbank vorgestellten digitalen Finanzdienstleistungen und erklärte, dass öffentliche Ausstellungen wie die Fachmesse dazu beitragen, die Finanzkompetenz zu verbessern und das Bewusstsein für neue Finanztechnologien zu schärfen. Er besuchte auch den Pavillon des Finanzministeriums, wo er die Bemühungen lobte, das Verständnis der Öffentlichkeit für Finanzdienstleistungen durch interaktive Darstellungen zu fördern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.