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Der „Zksync.jp“-Betrug: Wie ein Fentanyl-Schmugglerring Krypto-Investoren in Japan betrog

Lokalen Berichten zufolge war eine chinesische Organisation, die Fentanyl-Vorläufersubstanzen in die USA exportierte, auch an einem Kryptowährungsbetrug in Japan beteiligt, bei dem Opfer um Millionenbeträge betrogen wurden. Die Gruppe gab einen Token heraus, der mit einer Domain verknüpft war, die einem japanischen Schnellzahlungsdienst ähnelte, und betrog die Opfer um Millionen von Dollar.

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Der „Zksync.jp“-Betrug: Wie ein Fentanyl-Schmugglerring Krypto-Investoren in Japan betrog

Das Wichtigste im Überblick

  • Nikkei fand heraus, dass durch einen Betrug unter zksync.jp Hunderte Millionen Yen erbeutet wurden, wodurch ein Zusammenhang zwischen dem japanischen Kryptowährungsbetrug und den Drogenmärkten hergestellt wurde.
  • Nachdem über 120 Überweisungen aufgedeckt wurden, steht Hubei Amarvel Biotech nun wegen Verbindungen zum illegalen Drogenmarkt unter genauer Beobachtung.
  • Die USA setzen eine Belohnung von 5 Mio. Dollar für einen Anführer von „Wuhan Yuangcheng“ aus, während die DEA als Nächstes Japans Transitmärkte ins Visier nimmt.

Chinesisches Fentanyl-Netzwerk mit Krypto-Betrugstoken in Japan verknüpft

Drogenhandelsnetzwerke werden zunehmend mit Kryptowährungsbetrug in Verbindung gebracht, oft sogar als Nebentätigkeit zur Ergänzung ihrer illegalen Hauptaktivitäten.

Lokalen Berichten zufolge war eine kriminelle Gruppe, die mutmaßlich Fentanyl-Vorläufersubstanzen von China nach Amerika exportierte, auch an Kryptowährungsbetrug in Japan beteiligt, bei dem zahlreiche Opfer zu beklagen waren.

Infographic explaining Japan's ZKSYNC fentanyl ties

Laut einer Untersuchung der Nikkei gab die Gruppe einen betrügerischen Token namens „zksync.jp“ heraus und nutzte dabei das Ansehen japanischer Internet-Domains sowie die Ähnlichkeit dieser Domain mit einem bestehenden Zahlungssystem als Köder, um ahnungslose Nutzer dazu zu bringen, in ihre Plattform zu investieren.

Die Gruppe nutzte eine Scheinfirma namens „Firsky“ in Japan, die mit dem chinesischen Chemiehersteller Hubei Amarvel Biotech in Verbindung stand, dessen zwei Führungskräfte im vergangenen Jahr in den USA wegen ihrer engen Verbindungen zu chinesischen Drogenbaronen verurteilt wurden.

Die von den Opfern gemeldeten Verluste beliefen sich auf Hunderte Millionen Yen bzw. Millionen Dollar.

Die Aktivitäten könnten dazu gedient haben, Gelder aus Fentanyl-bezogenen Verkäufen zu waschen, da Amarvel, die Muttergesellschaft von Firsky, häufig Kryptowährungstransfers mit chinesischen Finanzbetrugsgruppen durchführte.

Über 120 dieser Transfers wurden aufgedeckt, wodurch die Organisation mit „Wuhan Yuangcheng“ in Verbindung gebracht wurde – einer Gruppe, deren Anführer vom US-Außenministerium als „einer der produktivsten Lieferanten von Anabolika weltweit“ eingestuft wurde und der zudem Fentanyl-Vorläufersubstanzen in die USA exportiert hat. Das Ministerium setzt eine Belohnung von bis zu 5 Millionen US-Dollar für Hinweise aus, die zu seiner Festnahme führen.

Japan dient als Umschlagplatz für Drogenhandelsorganisationen, die sich die im Vergleich zu chinesischen Sendungen laxeren Kontrollen von Handelssendungen in die USA zunutze machen, so David King, Sonderermittler und Leiter der Asien-Pazifik-Abteilung der DEA.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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