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SBI Holdings erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Coinhako und baut seine Präsenz im asiatischen Kryptomarkt weiter aus

SBI Holdings hat nach Erhalt der behördlichen Genehmigung eine Mehrheitsbeteiligung an der in Singapur ansässigen Kryptobörse Coinhako erworben. Die Transaktion stärkt das Engagement des japanischen Finanzkonzerns im Bereich digitaler Vermögenswerte, Stablecoins und tokenisierter Märkte in ganz Asien.

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SBI Holdings erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Coinhako und baut seine Präsenz im asiatischen Kryptomarkt weiter aus

Das Wichtigste im Überblick

  • SBI übernahm am 16. Juli nach der Genehmigung durch die MAS die Kontrolle über Coinhako und baut damit seine Präsenz in Singapur aus.
  • Coinhako verschafft SBI einen regulierten Standort in Singapur und verschärft damit den Wettbewerb auf dem asiatischen Kryptomarkt.
  • SBI plant den Einsatz von Stablecoins und die Tokenisierung und baut dabei auf dem 289-Millionen-Dollar-Deal von Bitbank sowie auf JPYSC auf.

SBI Holdings kombiniert Coinhako mit den Solana- und Ondo-Deals und erweitert damit den Bereich der tokenisierten Finanzen

SBI Holdings hat eine Mehrheitsbeteiligung an der singapurischen Krypto-Plattform Coinhako erworben und baut damit sein Geschäft mit digitalen Vermögenswerten in Südostasien aus. Der japanische Finanzkonzern schloss die Transaktion am 16. Juli über seine singapurische Tochtergesellschaft SBI Ventures Asset ab. Der Deal umfasste eine Kapitalzuführung sowie den Kauf von Anteilen von bestehenden Investoren.

Laut einer offiziellen Erklärung gab SBI bekannt, die erforderlichen Genehmigungen von der Monetary Authority of Singapore erhalten zu haben. Coinhako wird nun zu einer konsolidierten Tochtergesellschaft des Konzerns.

Singapur wird zum Dreh- und Angelpunkt der Asien-Strategie von SBI

Durch die Übernahme erhält SBI Zugang zum Kundenstamm von Coinhako, zu dessen regionalem Netzwerk sowie zu dessen Erfahrung auf dem regulierten Markt für digitale Vermögenswerte in Singapur.

SBI hat Singapur als wichtigen Knotenpunkt für seine umfassendere Strategie im asiatisch-pazifischen Raum identifiziert. Das Unternehmen strebt den Aufbau von Verbindungen zwischen Plattformen für digitale Vermögenswerte in Japan und Südostasien an und will gleichzeitig grenzüberschreitende Handelsdienstleistungen entwickeln.

Der Vorsitzende und Präsident Yoshitaka Kitao erklärte, die Gruppe wolle einen globalen Korridor für digitale Vermögenswerte schaffen, der es Anlegern ermöglicht, sich über Märkte hinweg zu bewegen, ohne durch Währungen oder nationale Grenzen eingeschränkt zu sein. Er kommentierte:

„Wir freuen uns sehr, dass Coinhako mit seinem soliden Kundenstamm und seinem geschäftlichen Know-how nun Teil der SBI-Gruppe ist. Indem wir verschiedene Synergien zwischen den beiden Unternehmen zügig umsetzen, werden wir so bald wie möglich Finanzdienstleistungen der nächsten Generation anbieten.“

Yusho Liu, Mitbegründer und CEO von Coinhako, bezeichnete die Übernahme als logischen nächsten Schritt für das Unternehmen. Er erklärte, die finanziellen Ressourcen und das Geschäftsnetzwerk von SBI würden die Expansion von Coinhako in Südostasien unterstützen.

Stablecoins und Tokenisierung treiben die Expansion voran

SBI plant, Dienstleistungen in den Bereichen Tokenisierung, Stablecoins, On-Chain-Finanzierung und internationale Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten zu erschließen. Das Unternehmen erwartet zudem, dass Coinhako mit seiner bestehenden Krypto-Infrastruktur und seinen Finanzgeschäften zusammenarbeiten wird.

Ein potenzieller Bereich der Zusammenarbeit ist JPYSC, ein vertrauensbasierter Yen-Stablecoin, der von SBI und dem Blockchain-Infrastrukturunternehmen Startale entwickelt wird. Die Coinhako-Transaktion folgt auf eine Reihe von Investitionen von SBI in digitale Vermögenswerte. Im Juni vereinbarte der Konzern die Übernahme der japanischen Kryptobörse Bitbank für fast 289 Millionen US-Dollar.

SBI ist zudem eine Partnerschaft mit der Solana Foundation eingegangen, um einen On-Chain-Finanzmarkt in Japan zu fördern. Anfang dieser Woche kündigte das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit Ondo Finance an, deren Schwerpunkt auf der Tokenisierung japanischer Aktien liegt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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