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Der nigerianische Präsident Tinubu unterzeichnet eine Verordnung zur Regulierung des Kryptosektors des Landes

Der nigerianische Präsident Bola Tinubu hat eine Verordnung zu virtuellen Vermögenswerten unterzeichnet, um die zersplitterte Regulierungslandschaft zu vereinheitlichen und die Bürger vor Betrug zu schützen.

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Der nigerianische Präsident Tinubu unterzeichnet eine Verordnung zur Regulierung des Kryptosektors des Landes

Schließung von Regulierungslücken

Der nigerianische Präsident Bola Tinubu hat eine Verordnung unterzeichnet, die darauf abzielt, virtuelle Vermögenswerte zu regulieren und gegen nicht registrierte Anbieter vorzugehen, wie die Regierung am 17. Juli bekannt gab. Die Verordnung schafft einen neuen Aufsichtsrahmen, um das von Beamten als zunehmend fragmentiert beschriebene regulatorische Umfeld zu harmonisieren. Die Maßnahme tritt sofort in Kraft.

Regierungsvertreter erklärten, die Verordnung solle die Bürger vor Betrug schützen, Geldwäsche eindämmen und die Finanzierung des Terrorismus verhindern, ohne dabei unnötige bürokratische Ebenen zu schaffen oder die unabhängige Autorität bestehender Finanzbehörden zu untergraben.

„Da die zuständigen Behörden isoliert voneinander arbeiten, sich in einigen Bereichen überschneiden und in anderen Lücken hinterlassen, war das Land Risiken ausgesetzt“, sagte Bayo Onanuga, Sonderberater des Präsidenten für Information und Strategie. Er fügte hinzu, dass betrügerische Anbieter diese regulatorischen Lücken bisher ausgenutzt hätten, um ahnungslose Bürger auszubeuten, was Familien ihre Ersparnisse gekostet habe.

Gemäß dem neuen Erlass wird ein neu gegründeter Rat für virtuelle Vermögenswerte (Virtual Asset Council) als oberstes Entscheidungs- und Koordinierungsgremium fungieren. Den Vorsitz des Rates wird die Zentralbank von Nigeria (CBN) übernehmen, während die nigerianische Steuerbehörde (Nigeria Revenue Service) und die nigerianische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (NSEC) als stellvertretende Vorsitzende fungieren werden. Dem Gremium werden außerdem Vertreter der nigerianischen Finanzermittlungsstelle (Financial Intelligence Unit) und des Büros des Nationalen Sicherheitsberaters angehören. Ein neues „Virtual Asset Office“, das bei der Zentralbank angesiedelt ist, wird den täglichen Betrieb sowie den Informationsaustausch zwischen den Behörden über eine gemeinsame, integrierte Technologieplattform abwickeln.

Laut Onanuga wird durch die Durchführungsverordnung weder eine neue Aufsichtsbehörde geschaffen, noch werden bestehende Behörden ihrer Aufgaben entbunden. Stattdessen werden die Registrierungszuständigkeiten je nach Art der Vermögenswerte aufgeteilt. Finanzaktivitäten im Zusammenhang mit Wertpapieren fallen in den Zuständigkeitsbereich der NSEC, während Zahlungen, Abwicklungen und Verwahrungsdienste für virtuelle Vermögenswerte, die keine Wertpapiere sind, von der CBN verwaltet werden.

Parallel zur Koordinierungsverordnung plant die Zentralbank die Einführung einer regulatorischen Sandbox, in der berechtigte Betreiber Produkte im Bereich virtueller Vermögenswerte und Blockchain-Lösungen unter strenger Aufsicht testen können, bevor diese der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Unterdessen plant die nigerianische Steuerbehörde die Vorstellung einer spezifischen Steuerpolitik für den Sektor der virtuellen Vermögenswerte, um die freiwillige Einhaltung der Vorschriften zu fördern.

Der „Virtual Asset Council“ hat 30 Tage Zeit, um einen Rahmen für die Umsetzung der Durchführungsverordnung zu schaffen. Die Regierung arbeitet zudem an der Fertigstellung eines umfassenderen Weißbuchs zu virtuellen Vermögenswerten, in dem sie ihre langfristige Strategie für diesen Sektor darlegen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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